Das Eine und Andere

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Das Eine und das Andere,

sie brauchen sich, .....

 

 

Wenn ich es mich zum Licht hin drängt,

geht das nicht ohne in das Dunkle hinabzusteigen,

wenn ich zu grossen Höhen aufsteigen will,

muss ich dafür in der Tiefe verankert sein,

will ich das Schöne und Positive wirklich sehen,

ist dies ohne Schlamm und Schmutz nicht möglich,

wenn ich auf echte Weise vorwärts kommen möchte,

dann muss ich gleichzeitig rückwärts schreiten,

will ich meinen Weg in die Zukunft erkennen,

wird es nicht ohne die Vergangenheit gehen,

um authentisch aus dem Werden handeln zu können,

werde ich mich dem Sein hingeben müssen,

will ich die äussere Welt wahrhaftig erfahren,

geht das nicht ohne die eigene Innenwelt zu ergründen,

und möchte ich ganz in das Leben eintauchen,

dann wird das nicht ohne Sterben gehen.

 

..... das Eine ohne das Andere,

das geht einfach nicht!

 

r.w.s

 

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„Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gegen- über steht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.“

(Meister Eckhart)

 

PHYSIKALISCHE MEDIALITÄT

 

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"Frage Dich nicht, was die Welt braucht. Frage Dich, was Dich lebendig werden lässt und dann geh los und tu das. Was die Welt nämlich braucht, sind Menschen, die lebendig geworden sind." (Harold Whitman)

"Auch das glücklichste Leben ist nicht ohne ein gewisses Mass an Dunkelheit denkbar. Glück würde seine Bedeutung verlieren, hätte es nicht seinen Widerpart in der Traurigkeit." (C.G. Jung)

"So viele von uns begeben sich auf den spirituellen Weg, weil sie leiden. Sie müssen sich jedoch im klaren sein, dass eine echte Heilung nur dann eintreten kann, wenn sie tiefes Mitgefühl für sich selbst haben, insbesondere für die Teile ihres Selbst, die sie nicht mögen oder sie als hässlich betrachten."

(Pema Chödrön)