So

13

Aug

2017

Physikalische Medialität, Zirkel und Neuausrichtung 2

Das hört sich anspruchsvoll an und das wurde es für mich auch, aber man muss eines verstehen und daran glaube ich, dass die 'Spirits' und der 'Geist des Lebens', auf gewisse Weise immer nur das Beste für uns wollen. So habe ich an anderer Stelle geschrieben, als ich am zweiten Tag in Hanau/D im Kabinett sass, dass mich die Spirits einerseits über das Kabinett berührt haben, anderseits sich über meinem Kopf eine Art (energetisches) Tuch gebildet hat und das in mich 'eingeflossen' ist. Dort hat es sich dann als Energie in mir verteilt, hat im Hals und Bauch einen Druck, aber insbesondere auch eine Ausdehnung bewirkt, und dass diese Energie bis heute in mir wirkt und in mir drinnen 'schwirrt'. Nicht geschrieben aber habe ich, was konkret diese 'Kraft' (seither) in mir macht, einerseits weil ich es zuerst selbst für mich erspüren musste, anderseits weil mir auch die Worte fehlten. Heute würde ich eine Wirkung davon mit den Worten 'etwas-in-eine-neue-Ordnung-bringen' bezeichnen, so dass die Kraft und Energie wieder auf 'richtige' oder 'erwünschte' Weise fliessen kann. Aber auch 'den-Boden-ordnen' und 'gute-Bedingungen-schaffen', für das was sich in mir entwickeln und aufbauen will, sowohl im Innen wie Aussen.

 

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Do

10

Aug

2017

Physikalische Medialität, Zirkel und Neuausrichtung 1

Dieser Text hier knüpft an jenen von der Reise nach Hanau und die Weiterbildung(*) dort, dann an meinen letzten Besuch einer Séance bei Kai und Julia Mügge(*), sowie an jenen, in dem ich ein Resümee ziehe und von einer ersten Neuausrichtung(*) schreibe. Hier nun füge ich Ergänzungen und Erweiterungen ein, erzähle von den Dingen die sich seither ergeben und entwickelt haben, und was mich zwischenzeitlich beschäftigt hat. Es wird vermutlich kein wirklich tiefsinniger Text werden, er ist mehr eine Brücke und Verbindung zu dem was kommt, er rundet damit Bisheriges ab und verweisst auf Zukünftiges und was am entstehen ist. Und wer meine Texte hin und wieder vielleicht liest und mitverfolgt, weiss, dass mich nicht einfach nur die üblichen Erfolgsmeldungen interessieren. Diese sind zwar wunderbar und zeugen meist und überwiegend von der Schönheit und Kraft der physikalischen Medialität, sie erzählen aber nicht oder kaum etwas vom Weg dorthin, oder von dem was im Hintergrund geschieht. Für mich persönlich ist das, als ob man sich auf diese Weise überwiegend auf den Himmel konzentriert, jedoch die Erde und der Pfad auf dem man damit in Verbindung wandelt, aussen vor lässt.

 

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Mi

28

Jun

2017

Physikalische Medialität - Resümee und Neuausrichtung 4

Aber so wie ich nun für mich offensichtlich in einen 3ten Lebenskreis übertrete, erlebe ich das nun auch mit der physikalischen Medialität und wie ich in eine 3te Werdungsphase übergehe. Die erste Phase war die Neubegegnung, das Kennenlernen der physikalischen Medialität und die Besuche der Séancen. Die zweite Phase der Aufbau des Zirkels, Besuche von Séancen und Kursen, das mehr ‚äussere’ Lernen. Nun aber spüre ich, wie ich von diesem Äusseren einerseits gut und wohl gefüllt bin, anderseits sind mir mittlerweile auch teils unstimmige und für mich nicht wohltuende Aspekte widerfahren. Von daher ist der natürliche Zeitpunkt gekommen, mich vermehrt und (noch) intensiver auf das ‚innere’ Lernen und die eigene physikalisch-mediale, sowie Zirkel-Entwicklung zu fokussieren.

 

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Mi

28

Jun

2017

Physikalische Medialität - Resümee und Neuausrichtung 3

Ich habe in diesen 3 ½ Jahren bisher 4 Medien und 2 Lakota-Medizinmänner, einmal oder mehrere Male in ihrem physikalisch-medialen Wirken erlebt, worüber ich sehr dankbar bin. Und wenn ich eines dabei gelernt habe, dass es nicht die EINE physikalische Medialität, sondern dass es unterschiedliche Variationen und Ausdrucksmöglichkeiten derselbigen gibt. So arbeitet eines der Medien wie die zwei Medizinmänner, eher mit mythologisch-spirituell-religiösen und/oder archaisch-elementaren Kräften, was mich sehr ermutigt, diesbezüglich ebenfalls meinen eigenen Weg zu suchen. Natürlich haben auch die anderen Medien und ihre Arbeitsweise eine Vorbildfunktion, aber wichtig ist zuerst einmal, dass ich für diese Arbeit einen für mich passenden ‚Auslöser’ und eine ‚Ausdrucksform’ habe.

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Mi

28

Jun

2017

Physikalische Medialität - Resümee und Neuausrichtung 2

Ungefähr die erste Hälfte dieser bisherigen 3 ½ Jahre physikalische Medialität, habe ich zuerst einfach Séancen besucht, und da ich das Glück habe, ganz in der Nähe eines Hauptorganisators eben solcher zu wohnen, sind das doch einige geworden. Dort bin ich besonders anfänglich, nicht nur mit den Freuden dieser interessanten Arbeit konfrontiert worden, sondern auch noch einmal intensiv mit jenen Ängsten, wie ich sie in Zusammenhang mit diesen Phänomenen als Kind schon erlebt habe. Aber das Interesse und die Faszination sind geblieben, so dass der Wunsch entstand, in einem entsprechenden Zirkel mitzusitzen. Da es aber einen solchen in meinem Umfeld nicht gab, musste ich selbst einen Gründen, und so wurde der HIRSCHMOND-Zirkel im September 2015 geboren.

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Mi

28

Jun

2017

Physikalische Medialität - Resümee und Neuausrichtung 1

Es ist nun eine Weile her, seit ich hier das letzte Mal etwas geschrieben habe, was natürlich seine Gründe hat. Aber ich finde es weiterhin wichtig zu teilen und nicht nur wenn es um die physikalisch-medialen Phänomene als solches geht, sondern auch um das Drumherum. Denn man darf ja nicht aus den Augen verlieren, dass die ‚Kraft’ oder die ‚Kräfte’ ständig in und um uns am wirken sind. Somit sind immer irgendwelche Phänomene zu beobachten, nicht nur der besondere Ausschnitt innerhalb der physikalisch-medialen Phänomene selbst. Z.B. habe ich mich mittlerweile auch gefragt, wie sehr diese ‚Kräfte’ uns zuerst dabei unterstützen (müssen), um den Boden für diese besondere Arbeit zu ebnen und innerhalb dessen eine natürliche Ordnung herzustellen?

 

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Fr

12

Mai

2017

Séance 18 mit Kai und Julia Mügge 1-4

Als ich diesen Satz zum ersten mal hörte, dachte ich spontan an ein Koan(*), was es natürlich in diesem Sinne nicht ist, aber es löste in mir das deutliche Gefühl und Empfinden aus, dass mehr darin und dahinter stecken muss. Ebenfalls und als es um dieses Eszett(ß) ging und dieses so viel Aufmerksamkeit erhielt, sah ich darin auch eine mögliche Symbolik, dass diese zwei 's' je einen der Satzteile repräsentieren könnten, diese sich dann aber als Einheit verbinden sollen, was dann das 'ß' darstellt. ....... All das wäre möglich, könnte aber auch Zufall oder weit hergeholt sein, ebenso wie der Satz von A.H. vielleicht einfach nicht optimal formuliert worden ist und somit nicht mehr dahinter steckt. Aber ich verlasse mich jetzt einfach einmal auf meine Gefühle und dass es da noch etwas anderes gibt, und suche nach einem Sinn der eventuell etwas Tieferes zu vermitteln hat. Und da kommen die 10 Aktivsteine und die 64 farbigen Steinchen ins Spiel ....... .

 

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So

07

Mai

2017

Séance 18 mit Kai und Julia Mügge 1-3

Wie aus heiterem Himmel wurde ich mir schlagartig gewahr, dass ich völlig unbewusst meinen eigenen 'Kreis' und 'Boden' verlassen und zu fest in die 'Kreise' und 'Felder' anderer Menschen geraten bin. Ich bin so von der ganzen Energie und Kraft der Séance, Spirits und Leute ergriffen worden, habe mich so davon mitreissen lassen, dass ich meinen eigenen inneren und äusseren 'Platz' verlassen und gar vorübergehend vergessen habe. Ich bin in eine Art von ungeerdeter Trance und Rausch verfallen, war auf diese Weise nicht mehr bei mir, und bin in einem fremden 'Feld' hängen geblieben. Aber selbstverständlich sind für mein Wegkippen nicht diese anderen 'Kreise' verantwortlich, sondern dies ist ebenso Teil meiner Geschichte wie die Themen der Anerkennung, Wertschätzung und ähnlichem mehr. ........ und die mich damit nun herausfordern, mich einmal mehr mit meinen eigenen Wurzeln und Kreisen zu verbinden und zu beschäftigen.

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Sa

06

Mai

2017

Séance 18 mit Kai und Julia Mügge 1-2

PERSÖNLICHE EINDRÜCKE UND ERGÄNZUNGEN

 

Das eine ist das Beobachten des äusseren Geschehens während einer Séance als solches, das andere und was mich ebenso interessiert, das Beobachten des Vor- und Nachher, insbesondere aber auch, was so eine Séance in mir und mit mir macht, ebenso in meinem Leben bewegt. Je nach Séance und Medium kann dies sehr unterschiedlich sein, von kaum bis wenig Reaktionen, bis hin zu intensiven oder gar heftigen Reaktionen. Bei Kai Mügge und seiner Arbeit - und das zeigt mittlerweile die Erfahrung -, neige ich, bzw. mein System, zu milden bis stärkeren psychischen (Heil-)Reaktionen, die anfänglich jeweils eine Erstverschlimmerung mit sich bringen. Andere Facetten sind dann noch jene, die die Spirits selbst hineinbringen und mit ihrer Arbeit unter anderem dazu beitragen wollen, dass das Bewusstsein der Menschen durch diese Form der spirituellen (Heil-)Arbeit sich erweitert und wächst - und anderes mehr.

 

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Mi

03

Mai

2017

Séance 18 mit Kai und Julia Mügge 1-1

Ich habe am Donnerstag-Abend dem 27. April an einer weiteren Séance beim Basler Psi-Verein mit Kai und Julia Mügge teilgenommen. Nach einer ersten kurzen Begrüssung und Einführung durch L.W. und Kai Mügge - dabei wurde zusammenfassend von den 2 vorhergehenden Séancen berichtet und Neuigkeiten geteilt -, gab es eine halbstündige Vorbereitungsphase und nach dieser trafen wir uns alle zusammen im Séanceraum. Während das Medium mit Unterstützung seiner vertieften Atmung einmal mehr in die Trance ging und dafür einen Moment brauchte, haben wir TeilnehmerInnen zuerst eher noch zurückhaltend mitgesungen und unsere Kraft eingegeben. Nachdem erste Spirit-Lichtlein ausserhalb und im Kabinett aufgeleuchtet sind, hat sich dann auch die Geistpersönlichkeit Hans B. gemeldet und uns begrüsst. Dieses mal war dieser insgesamt eher 'ruhiger' von der Stimmlage her, dafür kam er zumeist sehr klar durch.

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So

23

Apr

2017

Weiterbildung Physikalische Medialität 1-6

Der Nachmittag des zweiten Weiterbildungstages knüpfte dann noch einmal an den Morgen des ersten Tages an, so dass auf diese Weise ein natürlicher Kreis gebildet wurde. Ging es am Dienstag-Morgen noch um die Eröffnung, den Aufbau und die Entwicklung der Gruppe, war der Mittwoch-Nachmittag und Abend das Ergebnis dieser zwei Tage, der Höhepunkt und Abschluss. Dafür gingen wir erneut in den Séancenraum und in die Dunkelheit, sassen und sangen dort füreinander, während wir Besucher und Lernenden nacheinander einzeln im Kabinett Platz nahmen. Dort öffneten wir uns den 'Spirits' in diesem bestehenden Kraftraum, um zu sehen wie diese sich uns nähern und welche 'Phänomene' dabei ausgelöst oder gezeigt werden. Und ich war sehr gespannt was das bei mir sein würde, wobei mir Qualität vor Quantität wichtig war, also lieber mehr elementares und hinweisendes, als schnell verglimmendes Feuerwerk. Und so war es sehr schön für mich, dass zum Abschluss noch einmal die Trommel geschlagen wurde, ausserdem das Kabinett sich bewegte und mich die Spirits über den Stoff desselbigen 'berührten' und 'streichelten'. Imposant hingegen war jedoch die Erfahrung, dass sich fühlbar eine Art Tuch über meinem Kopf bildete, das dann von dort und von oben nach unten in mich 'hineinfloss', und sich speziell in meinen Hals und insbesondere im Bauch ganz weit 'ausdehnte'.

 

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Do

20

Apr

2017

Weiterbildung Physikalische Medialität 1-5

Mich aus meiner Hintergrund-Geschichte heraus, auf (verstorbene) Menschen oder somit auch auf (verstorbene) physikalische Medien einzulassen, ist für mich eine potenzielle Bedrohung, eine Quelle möglicher Konflikte und neuer schmerzlicher Erfahrungen. Es ist auch die erneute Angst, mich zwar mit für mich wichtigen Personen verbinden zu wollen, dann aber einmal mehr abgelehnt, verlassen oder im Stich gelassen zu werden! Ausserdem: die mir bekannten schweizerischen und für mich somit interessanten (verstorbenen) Parapsychologen, hatten alle in etwa ähnliche Jahrgänge wie die Menschen, mit denen ich es in meinen prägenden Lebensjahren zu tun hatte. Gerade die Männer dieser Generation hatten teils ähnliche Ausstrahlungen, Verhaltens- und Denkweisen, kleideten sich auf eine ganz bestimmte Art - und ähnliches mehr -, worauf mein System selbst heute immer noch reflexartig mit Abwehr reagiert. Das gilt eigentlich auch für den ehemaligen Psychiater, Forscher und Parapsychologen H.N. und den ich als einen möglichen Geisthelfer mit nach Hanau gebracht habe, und der sich tatsächlich in einer der zuvor erwähnten Trancereisen mit Kai deutlich zeigte. Und trotz der Vorbehalte meinerseits, konnte ich zusammen mit dieser Persönlichkeit und zurück in Basel, dann alle meine verschiedenen inneren Schwierigkeiten auf spiritueller Ebene durchspielen.

 

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Di

18

Apr

2017

Weiterbildung Physikalische Medialität 1-4

Ich bin in meinen ersten 20 Lebensjahren etwa 10 mal umgezogen und habe die meiste Zeit davon in Kinderheimen und bei Pflegefamilien verbracht, ich bin also so an manchem Tisch gesessen. Auf der einen Seite waren es in den Kinderheimen sehr grosse Tische und an denen es zumeist sehr lebendig und eher unruhig zuging, auf der anderen Seite 'familiäre' Tischrunden die nur all zu häufig durch Unfrieden, Bedrücktheit und Schwere gekennzeichnet waren. Wirklich glückliche, freudige, aufgestellte und freundschaftlich-familiäre Tischtreffen kenne ich kaum, bzw. das Gegenbild hat mich einfach zu fest geprägt und eingefärbt - und das habe ich nun teils völlig unbewusst auch auf die 'spirituelle Tischarbeit' übertragen. Dessen war ich mir bisher nicht gewahr, erst die Arbeit in Hanau hat dies nun deutlich in mein Bewusstsein gehoben! ....... Aber dort kam dann noch ganz anderes und das in eine ähnliche Richtung ging, aber zuerst sei noch schnell vom Rest des ersten Tages erzählt. Dieser war eher kurz, da wir für den ersten Teil relativ viel Zeit gebraucht hatten, drehte sich aber an diesem wie am nächsten Tag um den Aufbau des Zirkels und mögliche Verbesserungen für seinen Aufbau. Ebenso und dann überwiegend, ging es um grundlegende Theorien, Vorstellungen und Ideen zur physikalisch-medialen Arbeit und Trance, sowie um den Kontakt mit seinem persönlichen Geistführer oder Geisthelfer.

 

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So

09

Apr

2017

Weiterbildung Physikalische Medialität 1-3

Man kann sich an dieser Stelle wieder einmal fragen, für was das alles gut sein soll, ob das überhaupt einen Nutzen oder einen tieferen Sinn hat, und ob es das ist, was ich mir für diese Arbeit vorstelle oder wünsche? Nun, eines steht mal fest, insgesamt ist diese Morgen-Séance eine ziemliche Kraft- und Möglichkeitsdemonstration gewesen! Diese Demonstration, und auch wenn sie von aussen betrachtet und vielleicht für jemand Fremden, insgesamt eher einfach daher gekommen sein mag, hat meinen Blickwinkel dafür erweitert was möglich ist - oder was alles noch möglich wäre. Aber es war ebenso das erste Mal, dass ich mich bei dieser Arbeit auch persönlich 'gesehen' gefühlt, sowie etwas sehr 'individualisiertes' gespürt und wahrgenommen habe. Wesentlich dazu beigetragen hat sich jener Teil der Séance, als Kai anfing mit den Spirits über die besagten Klopfzeichen zu kommunizieren. Er hat Fragen gestellt und diese haben über ein- oder zweimaliges Klopfen eine Ja-Nein-Antwort gegeben. Die Fragen haben uns Besucher betroffen, wer wir sind, wie wir heissen, etc. Dabei hat Kai immer wieder einmal eine Schummel- oder Kontrollfrage eingefügt, z.B. wurde zuerst nach Ralph und erst wenn das verneint wurde, nach Rolf gefragt. Und alle Antworten wurden richtig gegeben, ausserdem kamen diese teils so schnell und unmittelbar, bevor die Fragen vollständig ausgesprochen waren. 

 

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So

02

Apr

2017

Weiterbildung Physikalische Medialität 1-2

Grob gesagt könnte man sagen, dass wir mit zwei Anliegen nach Hanau gefahren sind. Zum einen wollten wir einen Abgleich für den Zirkel und ob es Potenzial zur Verbesserung gibt, zum anderen war uns allen das Thema des persönlichen 'Geistführers' in Bezug auf die Physikalische Medialität wichtig. Bevor wir aber stärker in diese Themen eintauchten, gingen wir nach der Einführungsrunde von der Wohnstube hinunter in den Keller, um dort an einer 'Eröffnungsséance' teilzunehmen. Der Séanceraum war ein umgebauter und mit Holz ausgetäfelter ehemaliger Luftschutzkeller, in dem all die Werkzeuge vorhanden waren, die es für solch eine physikalisch- mediale Arbeit braucht - Kabinett, Tisch, Musikanlage, Instrumente, etc. Es hatte ausserdem verschiedene 'Kraftecken' im Raum, sowie Bilder an den Wänden von Persönlichkeiten, die mit der Physikalischen Medialität und dem Felix Zirkel in Verbindung stehen. Und auch all dies wurden mir Impulse die ich mit nach Hause nahm und mich fragte, wie ich mein Umfeld noch unmittelbarer zu diesem physikalisch-medialen Thema gestalten kann(?). Dies tat ich zwar teilweise schon, aber gerade diese vertiefte Arbeit mit dem Geistführer brachte dann die Erkenntnis mit sich, dass ich es noch näher und persönlicher tun könnte. Das betrifft auch mein Leben selbst und meine andere spirituelle Arbeit, aber dazu später mehr ............ .

 

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Sa

01

Apr

2017

Weiterbildung Physikalische Medialität 1-1

Ich möchte diesen Text absichtlich etwas geerdet und bodenständig beginnen, weil ich das Thema als solches einerseits möglichst genau so halten möchte, anderseits ist es mir nicht anders ergangen, seit ich aus Hanau/Deutschland zurück bin. Zweieinhalb Tage - von Montag-Nachmittag bis Mittwoch-Nacht - war es, als ob ich (dort) in einer anderen Welt lebe, während ich ab Donnerstag-Morgen wieder voll im 'realen' Leben stehen musste. Hinzu kam, dass ich bald darauf eine ziemliche Erkältung bekam und angekrankt war, sich mein Sohn bei mir ansteckte und gar richtig krank wurde, was mir insgesamt so einiges an Kraft abverlangt hat. Gestern Freitag war ich energiemässig dann so ausgelaugt, dass ich nur noch hätte weinen können. Aber wer Familie und Kinder hat weiss - und ist man selbst noch so verträumt, abwesend oder abgehoben -, dass diese einem immer wieder ziemlich nüchtern auf den Boden (zurück) holen. Sind es nicht diese als solche, dann die Arbeit, Schule und Hausaufgaben, der Haushalt, Einkaufen, Kochen, Putzen, Wäsche machen und ähnliches mehr. Und so war es auch bevor ich mit diesem Text begonnen habe: während meine Familie bei einem Geburtstagsbesuch war, habe ich zuerst noch Wäsche gewaschen, diese zusammengelegt, eines der Betten frisch bezogen und dabei darüber nachgedacht, über was ich denn eigentlich genau schreiben möchte.

 

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Mo

27

Mär

2017

Lakota-Heilzeremonie 4-2

Das in wenigen Sätzen zum Abend und zur Zeremonie als solches, und jetzt noch ein paar ergänzend und persönliche Worte. Grundsätzlich muss gesagt sein: Es war gut und kraftvoll, wirklich gut und kraftvoll, es gibt von meiner Seite nichts zu mäkeln!! ........ und trotzdem habe ich mich die ganze Zeit nicht wirklich wohl gefühlt. Vor der Zeremonie war ich gar versucht diese abzusagen, ich hatte mich etwas übernommen, zuerst eine Heilsitzung in dieser Woche, am Folgetag eine Séance, dann eine 'Séancen-Zeremonie' ein weiterer Tag später, das alles hatte mir nicht nur Kraft gegeben, sondern mich auch Kraft gekostet. Aber es war auch noch etwas anderes, und das war es was sich erneut und in noch grösserer Tiefe für mich herausschälte, dass diese Art nicht die meine ist und ich mich somit, einer Form der 'Fremdenergie' aussetze.

 

Aber man verstehe mich richtig - diese Art der Zeremonie und Heilarbeit ist berührend, heilend und für mich sehr inspirierend! Dies war meine 4te Zeremonie in dieser und ähnlicher Weise und ich habe sehr viel daraus und damit gelernt. Was mich an dieser Art ruft ist der 'Natur-Spirit', aber ich bin kein Indianer, ich bin ein Westler und all das hat nichts mit meinen Wurzeln und mit meiner Herkunft zu tun. Es sind nicht meine 'Spirits', obwohl ich diese würdige und sehr dankbar bin für ihre Bemühungen und ihren Einsatz. Ich bereue es auch keine Sekunde, dass ich erneut an die Zeremonie gegangen bin, denn sie hilft mir mich in ihr zu spiegeln und zu reflektieren, und damit besser zu differenzieren, was in und mit mir selbst geschieht. Es ist dies genau jene Form der Heilung und Unterstützung die ich brauche, um meinen Weg achtsamer gehen zu können.

 

Aber gerade im Moment würde ich an keine weitere Zeremonie dieser Art gehen wollen, sondern erkenne darin den Aufruf, mich noch mehr um 'meine' Natur-Spirits zu bemühen und von diesen zu lernen. Man kann also sagen, dass die 'Spirits' dieser indianischen Kultur, mich ganz deutlich (noch mehr) zu den 'Spirits' meiner eigenen Kultur hinführen - auch das ist eine Variante der Heilung! Aber sofort würde ich jede/n ermutigen, ein oder mehrere Male an solch einer Zeremonie teilzunehmen. Denn gerade diese fremden 'Spirtis' können es schaffen, uns in Persönlichkeits- und Energiebereichen anzusprechen und zu berühren, die uns bisher verschlossen geblieben sind. Da wir ausserdem so etwas wie Lowanpi- und Yuwipi-Zeremonien in unserer Kultur nicht kennen, bringen diese sehr viel neue Bilder und Einsichten mit sich.

 

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So

26

Mär

2017

Lakota-Heilzeremonie 4-1

Ein kleiner Bericht zu einer Lowanpi-Zeremonie, die ich erneut mit dem Lakota-Medizinmann Vinny erleben durfte (er selbst bezeichnet sich übrigens nicht so, ich benutze den Begriff hier einfach zur besseren Verständlichkeit). Schon im vorigen Jahr 2016 war ich bei einer solchen Zeremonie mit dabei, und schon jene fand ich sehr eindrücklich. Diese jetzt ist aber noch wesentlicher stärker ausgefallen und die 'Spirits' waren deutlich aktiver. Bei einer Lowanpi-Zeremonie geht es und so wie ich es verstanden habe, überwiegend um die alltäglichen Dinge des Lebens, Themen der Heilung, Herausforderungen im Alltag, das Erfüllen von Wünschen und Bedürfnissen. Ganz ähnlich in der Art und im Ablauf der Zeremonie, ist die Yuwipi-Zeremonie, die jedoch mehr bei den wirklich existenziellen Themen zum Einsatz kommt, und bei der der Medizinmann sein Leben in die Hände der Spirits gibt, sein Leben für ein anderes Leben eingibt.

 

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Sa

25

Mär

2017

Séancen-Zeremonie mit Kai und Vinny 1-2

Und ich, ich war sehr dankbar über die Teilnahme an dieser ‚Séance-Zeremonie’, denn sie hat auch sehr viel über meine inneren 'gespaltenen' Zustände gespiegelt. Schon als ich zu diesem ‚Ritual’ eingeladen wurde, war mir die Unterschiedlichkeit dieser zwei ‚traditionellen Systeme’ sehr gewahr und das wurde am Abend selbst (energetisch) noch spürbar deutlicher. Und ich meine und denke ebenfalls, dass sich diese ‚Systeme’ annähern lassen und vor allem, dass sie voneinander lernen und sich gegenseitig bereichern können. Aber schlussendlich - und da führt mich mein eigener Weg etwas in diese Richtung - sollte es wohl eher darauf hinauslaufen, dass wir hier bei uns eine weitere/neue Variante von physikalisch-medialen Medien hervorbringen.

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Sa

25

Mär

2017

Séancen-Zeremonie mit Kai und Vinny 1-1

Vor kurzem bin ich zu meiner Freude, zu so etwas wie einer 'Séance-Zeremonie' eingeladen worden, die angeregt und gestaltet wurde durch das physikalische (Heil-)Medium Kai Mügge, Vinny einem Lowampi- und Yuwipi-Medizinmann der Lakota-Indianer, sowie Lucius Werthmüller dem Präsidenten des Basler Psi-Vereins. Der Grundgedanke oder die Grundfrage bei dieser Zusammenkunft und 'Séance-Zeremonie' war, ob sich diese zwei Arten - traditionelle westliche physikalische Medialität und traditionelle indianische Medizin- und Zeremonienarbeit - kombinieren lassen. Ob sich also diese zwei spirituellen Systeme und die unterschiedlichen 'Spirit-Teams', in einer gemeinsamen Arbeit verbinden lassen oder sich gar ergänzen könn(t)en - so zumindest habe ich es verstanden.

 

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Fr

24

Mär

2017

Séance 17 mit Kai und Julia Mügge 2

Der Geistkommunikator Hans, gibt uns während der laufenden Dunkelphasen der Phantom- und Ektoplasmaentwicklung, durch das Medium immer wieder einmal kurze Erklärungskommentare. Und am Schluss dieser fast unglaublichen Demonstration und auf Nachfrage aus dem Publikum, deutet er mit schelmischer Stimme an, dass die Identität eigentlich ein Geheimnis ist. Es soll sich jedoch bei der gezeigten Gestalt um ein (verstorbenes bekanntes) amerikanisches Medium handeln, und das schon früher mit ihnen zusammengearbeitet hat. Hans verabschiedete sich dann kurz darauf mit freundlichen Worten an die TeilnehmerInnen dieser Séance, da die Energie im Raum - und wohl auch das Medium - erschöpft ist. Letzteres kommt dann recht schnell aus der Trance zurück, worauf die Séance-TeilnehmerInnen den Raum verlassen.

 

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Fr

24

Mär

2017

Séance 17 mit Kai und Julia Mügge 1

Zu dieser meiner 17. öffentlichen Séance mit Kai und Julia in Basel, eher wenige Worte, denn ich war an diesem Abend nicht der ideale Beobachter, obwohl diese eigentlich ziemlich spektakulär war. Mein Tag selbst war ziemlich gefüllt, bis kurz vor der Séance habe ich noch mit meinem Sohn für eine Prüfung gelernt, und so bin ich schon etwas müde und zeitlich knapp, zu dieser gekommen. Da ich noch ganz von meinem Alltag angefüllt war, haben mich die Anfangsworte in der Vorrunde leider nicht so erreicht wie auch schon, aber 2 Punkte sind mir geblieben und die beide mit den Zirkeln für Physikalische Medialität und deren Entwicklung zu tun hatten: 

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Do

16

Feb

2017

Physikalisch-medialer Zirkel und persönliches 2

Ich staune immer wieder darüber, wie einige physikalische Medien bei Musik und Gesang in die Trance gehen, und dann vor allem in der Trance bleiben können, denn teilweise kann das doch recht laut werden. Wie in der Zirkelarbeit geht es dabei darum, dass mit Musik und Gesang 'Energie und Kraft' erzeugt wird, die dann von den Spirits 'abgeschöpft' und u.a. für die Phänomene, sowie für die Heilarbeit gebraucht werden kann. Diese Vorgehensweise ist verteilt über die Welt und Kulturen überall ähnlich, einfach eingebunden in die jeweils eigene Tradition. Wir im Westen nehmen dazu überwiegend Musik 'aus der Konserve' und summen und singen dazu mit. Bei uns im Zirkel war es aber zu Anfang zuerst einfach wichtiger, dass wir uns in der Dunkelheit und Stille, den 'Spirits' öffnen und mit diesen verbinden können. Und ohne Musik, nur durch unser Zusammensein und unsere Absicht, sind dadurch trotzdem schon die ersten ganz kleinen Phänomene - überwiegend in Form von Geräuschen - aufgetaucht. Erst als wir in dieser 1. Stufe gesättigt waren und weiter wollten, wurde Musik wirklich zum Thema. Ich persönlich vermisse aber immer wieder einmal die Stille oder einfach die Ruhe, um sich in die vorhandene Kraft einzustimmen und ein Gefühl dafür zu bekommen. Das gilt für den Raum mit den Spirits, beim Sitzen für andere, oder dann wenn man selbst im Kabinett für die Trance sitzt.

 

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Fr

03

Feb

2017

Physikalisch-medialer Zirkel und persönliches 1

Seit meinen letzten Aufzeichnungen zum Zirkel sind nun über 4 weitere Monate vergangen, 4 starke, aufregende, teils aber auch herausfordernde Monate. So hatten wir in diesem Zeitraum weitere Besuche von interessierten Menschen an unserem Hirschmond-Zirkel, aber darunter war weiterhin nicht jene Person und von der ich intuitiv glaube, dass sie noch in unseren Kreis gehört. Also warten wir hier geduldig weiter! Auch was die äusseren physikalischen Phänomene anbelangt, haben sich leider bisher keine deutlichen und offensichtlichen Weiterentwicklungen ergeben. Allerdings hat das was wir schon haben Bestand, ist vielleicht gar etwas differenzierter geworden, und kommt ganz eindeutig nicht von uns oder entsteht durch die Räumlichkeiten. Das freut uns natürlich und ermutigt uns weiter zu machen! Deutlich aber ist weiterhin die innere Entwicklung und das Wachsen jedes einzelnen Zirkelmitgliedes, zwar jedes in seinem eigenen und persönlichen Tempo, aber schliesslich sitzen wir auch nur einmal in der Woche zusammen. Und wo Menschen zusammenkommen, da kann es ausserdem schon mal zu Differenzen oder Spannungen kommen, und so kam es, dass wir uns auch damit auseinandersetzen mussten. Jedoch haben wir dies bisher ziemlich gut meistern können, was Hoffnung macht und Vertrauen gibt, dass wir auch zukünftig weiterhin kraftvoll zusammenarbeiten und wachsen können.

 

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Mo

23

Jan

2017

Lichterscheinungen bei Séancen

Eines der vielen besonderen aber schon fast widersprüchlichen Phänomene das an Séancen auftauchen und erscheinen kann, das sind die verschiedenen Lichtphänomene. Zumeist braucht es ja für die Séancen Dunkelheit, aber auch wirklich absolute Dunkelheit, weil das Ektoplasma auf künstliches Raumlicht sowie Tageslicht empfindsam reagiert. Und wenn im Séanceraum während der Séance doch Licht angemacht wird, dann geschieht dies niemals ohne vorheriges Einverständnis durch das Medium, bzw. die Spirits (Geister). Aber davon spreche ich hier nicht, sondern von jenen Lichtern und Lichterscheinungen, die von den 'Spirits' selbst hervorgebracht werden und damit eine Form von Licht sein muss, das sich scheinbar nicht nachteilig auf das Ektoplasma auswirkt. Mit solchen 'Geisterlichtern' bin ich schon an meiner allerersten Séance in Kontakt gekommen und an der ich ungefähr vor 3 Jahren teilgenommen habe. Das war bei Kai und Julia Mügge, und dieses Licht-Phänomen hat mich von Anfang an sehr fasziniert! Dort traten damals kleine 'Geisterlichtlein' in verschiedenen Séancen jeweils einzeln oder mehrfach auf, über kurze oder längere Zeit, bewegten sich wenig oder flogen mit grosser Geschwindigkeit durch den Raum. Aber solche Lichtlein oder andere Lichterscheinungen, treten nicht bei allen physikalischen Medien auf, bzw. habe ich nicht bei allen gesehen oder beobachten können.

 

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Sa

21

Jan

2017

Manifestation und Materialisation 1-3

Ein gesunder und gereifter Manifestationsprozess findet also immer in der unmittelbaren Gegenwart statt, im Hier und im Moment. Das Jetzt und unsere Innen- und Aussenwelt zeigen und spiegeln uns ganz deutlich wo wir im Leben stehen, was wir gemeistert haben und was noch offen ist. Was es aber dazu braucht ist ein ehrliches Hinsehen und Beobachten, Wahrnehmen und Hineinspüren - weiblicher Aspekt -, und ich kann garantieren, dass dort wo wir unsere Schatten haben, das nicht immer leicht sein wird. (Ich nehme seit über 25 Jahren regelmässig professionelle und alternative therapeutische Unterstützung in Anspruch. Noch heute bin ich völlig erstaunt und beeindruckt darüber, wenn bisher unbekannte oder verdrängte Schichten in mir auftauchen, die immer da waren, aber bisher nichts ins Bewusstsein treten konnten.) In der Gegenwart und im Hier zu handeln und sich aktiv zu bewegen - männlicher Prozess -, wird ebenfalls seine anspruchsvollen und herausfordernden Seite mit sich bringen. Dies bedeutet immer wieder sich erneut in die Welt zu gebären (inkarnieren) und in die Welt zu treten, sich zu zeigen, und sich damit dem Leben und den Mitmenschen zu offenbaren. Das macht uns verletzlich und angreifbar, und wir brauchen genug 'aggressive' Kraft, um der Welt und dem Leben standhalten und uns mit diesen auseinandersetzen zu können.

 

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So

15

Jan

2017

Manifestation und Materialisation 1-2

Eine mechanistische Logik sind wir uns also gewohnt und wie wir z.B. Ideen praktisch und in 'Handarbeit' umsetzen können, und ohne diese werden wir in naher Zukunft auch weiterhin nicht auskommen. Allerdings umfasst diese nur einen gewissen Bereich des täglichen Lebens und kann nicht alles abdecken. Und hier kommt dann das 'absichtliche Manifestieren' zum Einsatz, dass man unter bewusster Anwendung von Gedanken, Gefühlen und Empfindungen, etwas in sein Leben 'holt' und 'ruft'. Genau genommen, kommt das Manifestieren jedoch sogar noch vor dem Handanlegen, denn die Handarbeit kommt immer erst als Reaktion auf das Bestehende das sich schon manifestiert hat, sich am manifestieren ist oder sich manifestieren will. Dabei geht es beim absichtsvollen Manifestieren nicht einfach nur darum, dass man eine Idee, eine Vorstellung oder gar einen grösseren Plan hat und diese dann in praktischen Schritten und in Handarbeit umsetzt - was jene Ebene ist die wir zumeist schon kennen. Sondern indem wir hineinspüren was wir für unser Leben wollen, brauchen und wünschen, und dann anfangen uns vorzustellen und zu visualisieren, dass wir es schon haben. Es ist dies ein schöpferischer Akt, etwas das wir unbewusst die ganze Zeit schon machen, es beim 'absichtsvollen Manifestieren' aber darum geht, dies auf bewusste Weise zu tun und entsprechend zu handeln.

 

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Fr

13

Jan

2017

Manifestation und Materialisation 1-1

Diesen 2-teiligen Text beginne ich zur Klärung mit einer Wort-Definierung, die ich dann aber mit der Zeit zusätzlich noch auf eigene Weise auslege, damit ich einige meiner Gedanken und Ideen einbringen kann. Damit möchte ich etwas meinen 'gewöhnlichen' wie 'spirituell-magischen' Alltag ausloten, und diesen dann zu verbinden und ergänzen mit dem Thema der physikalischen Medialität. Da ich selbst als physikalisches Medium erst im Werden bin und nicht weiss, wie viel Erfolg ich dabei haben werde, ist einiges in diesem Text vorerst eher theoretischer Natur, dient aber dazu, dass er mir hilft mich innerlich zu ordnen und Prioritäten zu setzen.

 

Aus Wikipedia:

Als Manifestation (von lateinisch manifestare ‚handgreiflich machen‘) wird das Sichtbarwerden oder Sich-offenbaren von Dingen aller Art bezeichnet, die vorher unsichtbar bzw. gestaltlos oder gar nicht-existent waren. ................ . (x)

 

Materialisation ist ein Begriff u. a. aus der Parapsychologie. Darunter versteht man das Erscheinen von menschlichen Gestalten durch Ektoplasma, das aus einem unter Trance stehenden Medium austreten soll. ................. . Auch bezeichnet der Begriff die Fähigkeit spiritueller Lehrer, Objekte erscheinen zu lassen. (x)

 

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Do

05

Jan

2017

30 Séancen physikalische Medialität 2016 - 3

Ich habe in diesen über 30 Séancen oder Zeremonien teils unglaubliche Dinge gesehen, persönlich erlebt oder mitbekommen. Und obwohl überhaupt nicht alltäglich, ist einiges davon mittlerweile schon fast normal geworden, so dass ich mich manchmal regelrecht daran erinnern muss, unter welchen Umständen etwas geschehen oder hervorgebracht worden ist. So habe ich das Materialisieren, bzw. das Apportieren von verschiedenen Gegenständen - insbesondere von unterschiedlichen Steinen - mittlerweile schon so oft mitbekommen, dass es fast Programm ist. Aber ich bin sehr bemüht, all das nicht als Selbstverständlichkeit zu betrachten, sondern dahinter jeweils die Absicht, Unterstützung und Liebe zu sehen die von den 'Spirits' und 'Kräften' ausgeht. Andere Dinge hingegen und die ich mitbekommen durfte, waren ziemlich einzigartig, so z.B. das Hervorbringen einer Ektoplasma-Gestalt die sich mehrfach vor dem Publikum grüssend verneigt hat, oder dann die Verwandlung von Wasser zu Wein. Etwas kleiner im Format, aber sehr persönlich und damit besonders wertvoll, das übergeben von Geschenken an die TeilnehmerInnen, seien das spezielle Figürchen, besondere Steine für Wachstum und Heilung, aber auch Schmuck. Aber es sind nicht nur die faszinierenden Phänomene, sondern auch die inspirierenden 'Wort-Geschenke' die überbracht werden und dem Wachstum dienen.

 

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Mi

04

Jan

2017

30 Séancen physikalische Medialität 2016 - 2

Ich bin selbst etwas darüber erstaunt, mit welcher Kraft das Thema der physikalischen Medialität in mein Leben eingeschlagen ist und wie viel Raum es die letzten 3 Jahre eingenommen hat. Ich habe mich mittlerweile viele Male gefragt, wieso das so ist und wieso es mich so gepackt hat und es immer noch tut, aber eine abschliessende Antwort habe ich noch nicht darauf gefunden. Aber auf gewisse Weise ist diese eine natürliche Verlängerung und Ergänzung zu all dem was ich bisher schon gemacht habe. Bedingung dafür ist einzig, dass ich diese nicht zu eng und zu konventionell sehe und mich nicht nur an einer physikalischen Medialität des letzten Jahrhunderts orientiere. Aber wenn man die Arbeitsweise vorher genannter Medien kennenlernt, dann kann man relativ schnell und leicht erkennen, dass es nicht nur DIE eine physikalische Medialität gibt, sondern dass da Spielraum vorhanden ist. Wie gross dieser Spielraum ist weiss ich im Moment nicht zu sagen, aber sicher so gross, dass ich mich und 'meine Spirits' in keiner Weise davon beschränkt oder eingeengt fühlen. Es ist ein Experiment an dem ich teilnehme, ich bin ein Anfänger und Schüler der Sache, es gibt dabei nichts zu verlieren, bis jetzt habe ich sogar nur dazu gewonnen. Und es gehört zu jenen Dingen und Bereichen die mir liegen und es ist jener Anteil den ich an eine heilere, friedlichere und schönere Welt beitragen kann.

 

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So

25

Dez

2016

30 Séancen physikalische Medialität 2016 - 1

Ich kann es fast selbst nicht glauben, aber im Jahr 2016 habe ich an 30 Séancen bei verschiedenen physikalischen Medien teilgenommen, plus an einer Zeremonie die in eine ähnliche Richtung gegangen ist. Dabei sind die Abende und Stunden noch nicht mitgerechnet, die ich im eigenen Zirkel verbracht und mit meinen Leuten an der Entfaltung der physikalischen Medialität gearbeitet habe und dafür 'gesessen' bin. Diese abrupte Zunahme an Séancen verdanke ich der Einladung in den Homecircle von Warren Caylor, und ich fühle mich dadurch und insgesamt, unglaublich bereichert und beschenkt. Ich hatte das unglaubliche Glück, dass ich an den Séancen von Kai und Julia Mügge, Mychael Shane, jenen von Warren Caylor, und an den Zeremonien von Vinny Alessi Narr teilnehmen konnte, und dabei nicht nur 'unglaubliche' Dinge erlebt und zu sehen bekommen habe, sondern insgesamt sehr viel lernen konnte. Jeder dieser Menschen hat mir auf verschiedene Weise etwas vermittelt und beigebracht, zumeist kraftvoll und inspirierend, aber manchmal bin ich auch ziemlich gefordert worden, aber Letzteres gehört wohl zu jedem intensiveren Lernprozess dazu. Ich bin sehr dankbar diesen physikalischen Medien gegenüber, den Leuten die das organisiert und überhaupt möglich gemacht haben, ebenfalls den Menschen in diesem Kraft- und Umfeld, sowie meinem Zirkel - DANKE!!

 

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Mo

19

Dez

2016

Séance 25 mit Warren Caylor - 1

Zusammenfassung der Séance vom 17. Dez. 2016   

   

Eine voller Kreis mit einigen TeilnehmerInnen die noch nie an einer Séance mit Warren Caylor teilgenommen haben, so dass die Vorrunde mit Erklärungen und Erzählungen von Seitens des Organisators und des Mediums, gut über eine Stunde geht. Besonders interessant und neu für mich die Erzählung seitens des Mediums, wie er erstmals auf unmittelbare Beweise eines seiner Hauptspirits (Geistführer) gestossen ist, sowie einiger speziellen Zufälle (Synchronizitäten) die damit einhergegangen sind.

 

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Fr

02

Dez

2016

Séance 15 + 16 mit Kai und Julia Mügge - 1

Zusammenfassung der Séancen vom 28. Nov. und 1. Dez. 2016

 

Vor kurzem war ich an zwei Séancen bei Kai und Julia Mügge. An der ersten Séance, und an der auch einige Leute zum ersten Mal dabei waren, haben wir ein kraftvolles Grundprogramm geboten bekommen. Dazu gehörten deutliche Klopfgeräusche von den Wänden und der Decke, Berührungen durch die Spirits, Schritte im Raum, Bewegung der Musikinstrumente, Finger und Hand auf einer leuchtenden Plaque, sowie die fliegende Trompete. Besonders eindrücklich ein wahrer Steinregen aus dem Mund des Mediums und aus Nase und Ohren, sowie später die Materialisation einer kleinen Götterfigur aus Messing in die Hand einer Teilnehmerin, gefolgt vom Ektoplasma im Rotlicht. Nachdem dieses aus dem Mund gezogen worden war, wurde es vom Medium abgelöst, entwickelte dann ein pulsierendes Eigenleben am Boden, und wie aus einem Ei das aufbricht, stieg daraus eine nicht ganz ausgeformte, aber deutlich erkennbare Hand empor.

 

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So

13

Nov

2016

Seminar-Nachtrag und andere Gedanken 4

Manchmal muss ich mich mit Worten selbst zuerst an etwas näher herantasten, bis ich dann im besten Fall besser erspüren kann um was es geht, oder in welche Richtung sich etwas bewegen will. In diesem Fall jetzt ist mir damit innerlich ermöglicht worden, 'es' besser wahrzunehmen und definieren zu können. Ausserdem verstehen ich nun, dass es bei 'es' und wie ich es erlebe weniger um die Tranceentwicklung und um die Erschaffung der Trance-Geschichte geht, als um das Hervorbringen jener Art von 'Energie' und 'Stoff', die es für die physikalischen Phänomene als solches braucht. Wie sehr es dafür wirklich die (äusseren) Spirits braucht um 'es' auszulösen und hervorzubringen, vermag ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zu sagen, aber im Moment sieht es so für mich aus, als ob es möglich ist auch einiges selbständig zu bewegen. Aber wie zuvor schon erwähnt, bin ich (noch) kein physikalisches Medium und verfüge damit nicht über die Praxis und Erfahrung die es braucht, um aus dem Nähkästchen plaudern zu können. Aber ich habe nun zu Arbeits- und Übungszwecken zwei ganz individuelle Bereiche um die ich mich bemühen, darin eintauchen und damit experimentieren kann. Dabei dünkt mich der physikalisch-mediale Aspekt noch der leichtere, während ich den trance-medialen Bereich weit anspruchsvoller finde, da er den Rahmen bilden muss in den dann der Kern eingebettet wird.

 

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Sa

12

Nov

2016

Seminar-Nachtrag und andere Gedanken 3

Dass es aber nicht unbedingt ganz so traditionell zugehen muss, das können wir bei uns in der Person des physikalischen Mediums Warren Caylor erleben. Dieser arbeitet zwar in typisch englischer Tradition - zumindest so wie ich diese kennengelernt habe -, nämlich mit verschiedenen Spirits und die vormals auf der Erde gelebt haben sollen. Allerdings scheint der Schwerpunkt seiner Arbeit nicht in der Beweisführung eines Überleben nach dem Tode zu liegen, sondern mehrheitlich bei einer Demonstration der physikalischen Medialität als solches und deren verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten. Obwohl er oder seine Spirits in seltenen Momenten auch von Engeln, aufgestiegenen Meistern und anderen Dimensionen sprechen, ist ansonsten eher auffällig, dass er über keine oder recht wenig 'Geschichte' verfügt. Ganz anders wiederum das Medium Mychael Shane, das über eine ziemlich entwickelte Geschichte und ein ausgebildete Bezugssystem verfügt, in dessen Mittelpunkt die Liebe, Engel und aufgestiegene Meister stehen. Wie bei den Lakota-Medizinleuten scheinen Verstorbene dabei keine wesentliche Rolle zu spielen, aber während deren Tradition mehr erdig, verwurzelt und naturverbunden daher kommt, fehlt dieser Aspekt bei ihm fast völlig. Statt dessen sind es eher die 'himmlischen Kräfte', höhere Wesen, Ebenen und Welten die Raum und Ausdruck bekommen.

 

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Mo

31

Okt

2016

Seminar-Nachtrag und andere Gedanken 2

Als ich mit der mentalen Medialität begonnen habe war alles neu und unbekannt, ich habe viel Zeit gebraucht und investiert um diese kennenzulernen und um mit dieser zu arbeiten zu können. Diese Entwicklung wird vermutlich auch nie abgeschlossen sein und es gibt immer noch mehr zu lernen, aber ich habe mir im Laufe der Jahre doch einen gewissen Boden erarbeitet, und dessen Ansatz und Einsatz nun schon länger eine Selbstverständlichkeit ist. Ganz anders die Arbeit mit der physikalischen Medialität, da ist zwar mittlerweile das eine oder andere auch schon etwas Gewohnheit geworden, aber im Grunde ist alles noch ziemlich fremd und unbekannt. Und damit diese für mich überhaupt passend und anwendbar ist, habe ich meinen inneren Boden und mein Bezugssystem umgestalten oder gar neu ausrichten müssen, jedoch ist das mit persönlichen Entwicklungen einhergegangen die schon länger angestanden sind. Ja, das Einlassen auf die physikalische Medialität hat mittlerweile gar Türen in mir geöffnet, die ansonsten in dieser Form wohl nie bewegt oder erst später angestossen worden wären, somit habe ich jetzt schon durchwegs von dieser profitiert. Aber in diesen knapp 14 Monaten in denen ich in einem Zirkel für die physikalisch-medialem Entwicklung sitze, habe ich viel dafür arbeiten und tief in mich greifen müssen, und habe dabei innere Bereiche betreten, die mir teils völlig neu und unbekannt sind.

 

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Di

25

Okt

2016

Seminar-Nachtrag und andere Gedanken 1

Nachdem ich vor kurzem an zwei Seminaren und Wochenenden zum Thema der physikalischen Medialität teilgenommen habe, Seminare die mich angesprochen und deren Inhalt gut und interessant vermittelt worden waren, ist mir nach einer ersten Runde der Integration etwas schlagartig bewusst geworden: ich habe immer noch keine Ahnung wie 'es' geht! Diese Einsicht hat mich wie aus dem Nichts überkommen, wurde aber in Verbindung mit einer Diskussion im Internet zum Thema der physikalischen Medialität noch weiter angeregt. Ich habe an diesen Seminaren interessantes vermittelt bekommen und habe verschiedene unterstützende Impulse erhalten, aber was nicht gesagt wurde ist - oder ich es einfach nicht verstanden oder mitbekommen habe - wie man 'es' genau macht. So habe ich etwas über die Geschichte der physikalischen Medialität gelernt, ebenso die unterschiedlichen Formen und Varianten wie sich diese zeigen kann. Es wurden Übungen gezeigt um die Sensitivität zu schulen, ebenso wie ich Informationen wahrnehmen, erkennen und erhalten, sowie ich diese sprachlich und verbal ausdrücken kann. Ich bin für andere und mit anderen zusammen in Trance und im Kabinett gesessen, habe etwas über Meditation und Schutz vermittelt bekommen, aber nicht wie man 'es' nun genau macht und machen soll - es gab tatsächlich in keiner Weise eine Anleitung dazu!

 

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Mi

19

Okt

2016

Séancen und Seminar mit Mychael Shane 7

Somit stehen für mich diese 2 Fragen, die Frage nach den 'Meistern' sowie nach (m)einem Bezugssystem, in unmittelbarer Verbindung miteinander und beeinflussen sich auch gegenseitig, und am direktesten und intensivsten innerhalb der physikalische Medialität. Aber grundsätzlich gilt das auch für den normalen wie den spirituellen Alltag. Denn je ausgeprägter und umfassender ein Bezugs- und Glaubenssystem ist, desto vielfältigere und umfangreichere Aspekte, Facetten und Energien kann man 'kanalisieren' und 'transportieren', sowie auf solche zurückgreifen. Sowohl die weltliche wie die spirituelle Persönlichkeit muss sich ausdrücken und entwickeln können, dafür aber braucht sie Formen und Möglichkeiten in die sie sich giessen und hineinfliessen kann, um sich dann verwirklichen und manifestieren zu können. Dort wo bei der weltlichen Persönlichkeit die Gussformen und Knotenpunkte die individuellen und kulturellen Glaubenssätze zum tragen kommen, kommen bei der spirituellen Persönlichkeit noch religiöse, esoterische oder ähnliche Vorstellungsgebilde hinzu. Und bei der physikalischen Medialität sind es dann noch jene spezifischen oder tragenden Glaubens- und Vorstellungsinhalte, die von der entsprechenden 'Psyche-Geist-Spirit-Persönlichkeit' eingenommen und vertreten werden.

 

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Mo

17

Okt

2016

Séancen und Seminar mit Mychael Shane 6

......... und etwas ausführlicher zu Frage 1:

 

Als ich zusammen mit meinem physikalischen Zirkel an der Séance vom Mittwoch-Abend war, hat Mychael schon bald zu Anfang durch Nick seinen Helfer etwas Rosenöl verteilt, das sich mit Unterstützung der Mutter Maria materialisiert hat oder haben soll. Ein sehr feines Öl, sehr lieblich in seinem Duft und trotzdem sehr intensiv, jedenfalls ist es mir tief hineingegangen obwohl ich es nur auf den Händen hatte. Den ganzen Abend und während der Séance hat es dann im Raum nach Rosenöl geduftet, und selbst am Morgen danach, bin ich mit diesem Duft aus dem Schlaf aufgewacht. Aber noch halb betrunken vom Schlaf fing ich an zu spüren, wie ich gegen diesen Rosenduft anfing innerlich Widerstand zu machen! Dies war so auffällig, dass ich immer noch im Bett liegend versuchte mich ganz hinzugeben um zu betrachten, was da in mir so ablehnend reagiert. Und da stieg er auf, der alte und furchtbare Schmerz vom Verlust meiner Mutter, die Mutter die mich im fünften Lebensjahr weggegeben hat und ich diese Trennung bis heute, nicht vollständig habe verarbeiten können. Aber plötzlich war da auch diese 'Mater Marie', voller mütterlicher Kraft, Präsenz und Liebe, und wie sie all dies in mich und meine Wunden einfliessen und mich spüren lässt, dass sie immer für mich da ist wenn ich sie brauche und rufe.

 

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So

16

Okt

2016

Séancen und Seminar mit Mychael Shane 5

PERSÖNLICHE ERFAHRUNGEN, GEDANKEN UND ÜBERLEGUNGEN

Jetzt habe ich doch schon einiges geschrieben und erzählt, so dass für den persönlichen Bereich nicht mehr viel übrig bleibt, trotzdem gibt es da noch den einen oder anderen Gedanken den ich einbringen möchte. Ausserdem habe ich noch kleine Ergänzungen vom Seminar beizufügen und als es um Themen wie Ernährung ging, die mich besonders interessiert haben. Mychael Shane ist ja alles andere als ein Leichtgewicht und das gilt für mich selber auch, und schon beim letzten Besuch im Frühjahr hat er dieses Thema gestreift und jetzt am Seminar hat er es erneut angesprochen. Er sprach von Fehlern die er mit der Ernährung gemacht hat, aber auch von Erfahrungen die er erst gewinnen musste. Dazu gehört u.a., dass diese physikalisch-mediale Arbeit vermehrt Proteine und Kohlenhydrate braucht, dass man aber darauf achtet in welcher Form man diese zu sich nimmt. So empfahl er, dass man bei Rindfleisch, Hühner und Fisch eher zurückhaltend sein soll, anderseits wies er aber darauf hin, dass gerade Zucker (Kohlenhydrate) die Türe für die Materialisationen leichter öffnen kann. Ausserdem empfahl er allen die sich mit physikalischer Medialität beschäftigen, regelmässig Sport zu treiben, damit nicht verbrauchte 'medial-physikalische Energie' sich möglichst nicht in Körperspeck umsetzt.

 

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Fr

14

Okt

2016

Séancen und Seminar mit Mychael Shane 4

Und so haben wir auf diese Weise am ersten Seminar-Tag mit 5, am zweiten Tag mit 7 Pärchen gesessen und gearbeitet. Obwohl Mychael gesagt hat, dass er sich ganz zurücknimmt, wurde dann aber doch offensichtlich, dass seine Gegenwart und Präsenz einen direkten und deutlichen Einfluss haben muss. Denn die meisten Menschen an diesem Seminar waren bisher weder für Trance noch je in einem Kabinett gesessen, und doch gab es immer wieder deutliche Reaktionen und Aktivitäten in und ums Kabinett, die sich nur in Verbindung mit ihm erklären liessen. Zu diesen 'geisterhaften Reaktionen' gehörte, dass das Kabinett sich bewegte, hin und her wogte, oder klein wenig hüpfte. Ähnlich die 'Trompeten' und die auf dem Boden 'klapperten', oder dann umfielen und einen ziemlichen Lärm machten. Ausserdem waren da viele Kältebrisen die durch den Raum wehten, Düfte die erschienen, und Berührungen durch Spirits die stattgefunden haben sollen. Auf diese Weise schafften es von den ersten 5 Pärchen immerhin 3 Stück, das Kabinett und/oder die 'Trompete' zum hüpfen zu bringen oder zu bewegen, also eine auffällige Erfolgsquote. Hinzu kamen noch 'geisterhafte Stimmen', die aber von den Kabinettsitzern teils hervorgebracht wurden, aber keine 'direkten Stimmen' von den Spirits waren.

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Fr

14

Okt

2016

Séancen und Seminar mit Mychael Shane 3

SEMINAR

Ja, und dann am Samstag der Beginn des Wochenend-Seminars und auf das ich sehr gespannt war, auch im Vergleich zu jenem das ich vor nicht all zu langer Zeit bei Kai und Julia Mügge zum gleichen Thema besucht habe(*). Aber vergleichen konnte ich schlussendlich nicht wirklich, denn diese beiden physikalischen Medien unterrichten ganz unterschiedlich und mit verschiedenen Schwerpunkten. Die Art von Kai liegt mir vielleicht etwas näher, aber durchwegs interessant waren beide Seminare und insgesamt war es so, dass ich sie eigentlich nur als ideale Ergänzung ansehen und bezeichnen kann. ........ Jedenfalls waren wir an diesem jetzigen Wochenende eine Gruppe von 22 Leuten plus die Übersetzerin, sowie Mychael Shane und Nick sein Helfer, den er mit auf diese Reise genommen hat. Am Samstag- und Sonntag-Morgen sind jeweils überwiegend mentale Übungen der eher klassischen Art gemacht worden, um die persönliche Sensitivität und Wahrnehmung zu fördern. Dazu gehörte z.B., dass man verdeckte Symbole von Kärtchen 'ersehen' kann, man musste Farbe 'erspüren' können die telepathisch übertragen wurden, oder einen Gegenstand 'erkennen' wenn er unter 1 von 3 Bechern versteckt worden ist, und ähnliches mehr. Das alles ist nicht so mein Ding gewesen, aber es war o.k.!

 

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Do

13

Okt

2016

Séancen und Seminar mit Mychael Shane 2

Ich habe gehört, dass es an der Séance vom Samstag zuvor nur um die 40 Steine gegeben hat, dafür waren noch 13 Ringe dabei, was einfach nur eindrücklich ist! Und an diesem Mittwoch waren es so viele Steine - zwar nur zwei etwas grössere darunter, dafür aber viele kleinere und kleine, und als ich diese so auf dem Tischlein liegen sah, kam mir das klassische Bild eines Piratenschatzes in den Sinn. Jedenfalls konnten wir dann nacheinander vor Mychael und das Tischlein treten und im Namen der Meister, überreichte er uns einen oder mehrere dieser Steine. Diese sollen alle mit Informationen geprägt sind, die in irgendeiner Form unterstützend und heilend wirken, und manchmal gab es bei der Übergabe dazu noch eine (persönliche) Botschaft, oft aber auch nur den Verweis auf den entsprechend Meister oder eine Meisterin. ........... Und all dies was ich bisher geschrieben und beschrieben habe, wiederholte sich am Freitag darauf in ähnlicher Weise, mit zwei für mich wichtigen Unterschieden: zum einen gab es statt einer Meditation direkte Heilungen von und durch die Meister, zum anderen erhielt meine Frau als Dank einer der zwei grösseren apportierten Steine.

 

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Mi

12

Okt

2016

Séancen und Seminar mit Mychael Shane 1

SÉANCEN

Am 5. sowie 7. Oktober 2016 war ich an Séancen mit Mychael Shane, am 5. war ich mit meinem Zirkel und am 7. mit meiner Frau dort, wobei der Besuch mit meiner Frau ursprünglich so nicht geplant gewesen war und sich auf schöne Weise ergeben hat. Denn Mychael habe ich schon am 30. September am Tage seiner Ankunft in Basel getroffen, und als wir zusammen mit anderen, an der öffentlichen Séance von Warren Caylor teilgenommen haben. Dabei hat Mychael gesagt, dass er Nackenschmerzen und Migräne von der Reise in die Schweiz habe und hat nach einem Chiropraktiker gefragt, da aber gerade und so schnell keiner zur Hand war, habe ich auf meine Frau hingewiesen. Diese ist zwar keine Chiropraktikerin, aber als Hobby und aus Freude, beschäftigt sie sich seit vielen Jahren mit verschiedenen Arten von Körperarbeit und Massagen, und hat damit doch schon dem einen oder anderen helfen können. Jedenfalls ergab sich daraus, dass sie am Tag nach seiner Ankunft Mychael behandelte, die Migräne sich (auf)löste und da meine Frau keine Bezahlung wollte, er sie dafür zu einem seiner Anlässe eingeladen hat. Und so kam es und zu meiner Freude, dass wir gemeinsam eine Séance von Mychael besuchten!

 

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Di

27

Sep

2016

1 Jahr Hirschmond-Zirkel 3

Nach gut einem halben Jahr hatten wir dann unsere ersten 'Spirit-Zeichen', aber ehrlicherweise muss ich gestehen, dass wir diese zuerst gar nicht als solche erkannt haben, nur nebenbei haben wir beiläufig festgestellt, dass es häufiger zu Raumgeräuschen kommt. Ansonsten sind wir bisher einfach in der Dunkelheit entweder zusammen am Tisch, oder sind im und füreinander im Kabinett gesessen, was sich nach wenig anhört, aber mit wichtigen Entwicklungsschritten verbunden war. Denn wir waren ja alles Anfänger, hatten kaum Ahnung von der Materie, nur ich war Jahre zuvor schon einige Zeit für Trancemedialität gesessen, ansonsten haben wir nur an einigen Séance teilgenommen, sowie ich und eine weitere Zirkelteilnehmerin, an einem Einführungsseminar beim physikalischen Medium Kai Mügge waren. Dies heisst, dass wir zwar etwas Theorie hatten, ansonsten uns dann aber alles selber erarbeiten, Erfahrung gewinnen und Übung bekommen mussten! Und dabei haben wir uns Zeit gelassen, sind sehr intuitiv  und nach Bauchgefühl vorgegangen, und machen dies bis heute so, denn es muss ja nichts überstürzt werden, dafür meistern wir einen Schritt nach dem anderen und teilen diese gegenseitig.

 

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Di

27

Sep

2016

1 Jahr Hirschmond-Zirkel 2

Jedenfalls machte ich mich dann an die Arbeit, und erhielt insbesondere durch meine Freunde beim Basler Psi-Verein viel Unterstützung, sei dies durch Tipps wie man am besten einen Raum verdunkelt, sei das, indem sie mir und dem Zirkel fast ein Jahr lang ein Kabinett ausgeliehen haben, oder indem sie Werbung für die Zirkelteilnahme machten. Sehr lieb und grosszügig! Mit etwas tüfteln fand ich dann mit diesem Beistand die Lösungen wie der Raum wirklich stockdunkel zu kriegen ist, ebenso wie ich/wir alles relativ einfach auf- und abbauen können. Natürlich ist es weiterhin jede Woche ein gewisser Aufwand bis alles vorbereitet, aufgebaut und dann hinterher wieder abgebaut ist, aber es ist insgesamt leicht machbar und es ist der Aufwand wert, weil es eine spannende und interessante Arbeit ist. Aber der Aufbau und Ausbau ist bis heute noch nicht abgeschlossen, denn mit der Entwicklung im Zirkel gibt es neue Ansprüche, so war ich z.B. die letzten Wochen intensiv mit dem Thema Musik und Musikanlage beschäftigt und es hat mich auch hier einigen Aufwand gekostet, dass sich Lösungen manifestiert haben. Aber erneut drückten dann einfach die 'guten Geister' durch, denn plötzlich zeigte und wies es sich einfach!

 

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Di

20

Sep

2016

14. Séance und Wochenendseminar mit Kai und Julia Mügge 7

Wie schon anderer Stelle erwähnt, kenne ich ausserhalb der physikalisch-medialen Arbeit Kai und Julia Mügge nicht näher, so dass ich ausschliesslich über deren Arbeit schreibe, und diese erlebe ich als durchwegs bereichernd, auch wenn ich hin und wieder dabei mit meinem Schatten konfrontiert bin. Mein Leben und meine Geschichte haben mich aber mehr oder weniger genötigt und gelehrt, mir selbst Gedanken zu machen und meinem eigenen inneren Weg zu folgen, was mich manchmal auch etwas eigensinnig, zurückhaltend oder gar abweisend macht. Allerdings meine ich dadurch auch gutes und zumeist geerdetes Handwerk zu erkennen wenn ich es sehe, und das erlebe ich wenn ich Kai, Julia und ihre Arbeit wahrnehme. Dafür bin ich dankbar, dafür haben sie meinen Respekt, und alles andere liegt dann in meinen eigenen Händen und welches Handwerk ich damit und daraus mache. Ein Kai und eine Julia können nicht mehr als zeigen, vermitteln und teilen - wobei das eine ganze Menge ist! -, alles andere liegt nicht an ihnen, sondern müssen wir Interessierten an der physikalischen Medialität, mit Unterstützung und Beistand unserer Spirits, aus uns herausholen und ins Leben manifestieren.

 

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Mo

19

Sep

2016

14. Séance und Wochenendseminar mit Kai und Julia Mügge 6

Und um jetzt wieder einen Sprung in die Gegenwart zu machen, und um an die vergangene Séance und das Wochenende anzuschliessen: es ist die Art und Weise von Kai Mügge und seine Frau Julia, die mir durch ihr Sein, ihre Arbeit und Erfahrung vermitteln, dass 'es' möglich ist und damit (in-)direkt einladen, es selbst zu versuchen. Natürlich ist es schon möglich, dass je eher man mit etwas beginnt, es dann leichter von der Hand geht und dadurch frühe Entwicklung und Entfaltung entsteht, anderseits wissen wir heute auch, dass man selbst 'im Alter' noch neue Fähigkeiten erwerben und sich aneignen kann. Wir sind 'plastische' und 'formbare' Wesen, wir sind grundsätzlich beweglich und anpassungsfähig, dass gilt für den Körper wie für Geist und Seele - und was immer für ein Ruf von Aussen oder Innen uns erreicht, es liegt somit in unseren Händen was wir daraus machen! Und das ist einer der Gründe, wieso ich immer wieder an Séancen gehe und jetzt noch einmal das Seminar wiederholt habe, um zu lernen, um mich weiter 'anstecken' und inspirieren zu lassen, und um von dem grossen Wissen und den gewonnen Erkenntnissen zu profitieren, die Kai und Julia zu geben und zu vermitteln haben.

 

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Sa

17

Sep

2016

1 Jahr Hirschmond-Zirkel 1

Genau vor einem Jahr und wenn ich dies hier jetzt schreibe, haben wir uns am 17. September 2015 zu einem ersten Treffen des neu gegründeten 'HIRSCHMOND-ZIRKELS für experimentelle und heilende physikalische Medialität' zusammengefunden. Oder anders formuliert - der 'HIRSCHMOND-ZIRKEL für physikalische Medialität' feiert heute seinen ersten Geburtstag und ich hoffe, es werden noch viele weitere Jahre dazu kommen! ............... Mit mir waren es damals 5 Personen die zusammengefunden haben und noch heute sind 3 davon voll mit dabei, aber ich weiss noch genau wie ich gebangt habe, ob wir überhaupt genug Leute zusammenkriegen um einen Zirkel starten zu können. Aber obwohl bisher das eine oder andere Hindernis angegangen werden musste, so war doch von Anfang an alles im Fluss und in Bewegung und das ist bis heute so, worüber ich mich sehr freue. Und zwei Monate nach Beginn des Zirkels ist auch jene 4te Person zu uns gestossen, die bis heute ebenso voll mit dabei ist, während andere Personen kamen und gingen - doch dazu später mehr. Und auch wenn wir bis zum heutigen Zeitpunkt noch keine der eindrücklichen Phänomene vorweisen können wie dies während 'professioneller' Séancen geschieht, so haben wir doch mittlerweile deutlich Zeichen dafür, dass die 'Geister' und 'Spirits' in unserem Zirkel aktiv sind, und damit sind wir guter Dinge für die weitere Zukunft.

 

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Mi

14

Sep

2016

14. Séance und Wochenendseminar mit Kai und Julia Mügge 5

So verwundert mich auch nicht, dass ich gerade von diesem Kraftfeld so intensiv träume, denn es ist auch sonst jenes, auf das ich auf eine bestimmte Weise am 'intensivsten' reagiere und kein anderes hat mich bisher 'tiefer' bewegt, angeregt und inspiriert. Natürlich haben alle diese verschiedenen (physikalischen) Medien, Gruppen und Spirits eine Wirkung auf mich, aber alle lösen etwas andere Aspekte meiner Selbst aus. So bringt mich Warren Cayler und die Wirkung seines Kraftfeldes mehr mit Themen wie Unterhaltung und Humor in Kontakt, Mychael Shane mit Liebe und Leichtigkeit, die Lakota-Medizinmänner mit Natur und Zeremonie, und bei Kai Mügge geht es um Freundschaft und Arbeit. Und wenn ich das hier so schreibe, dann muss man sich wirklich beim Lesen gewahr sein, dass dies MEINE persönlichen Eindrücke, Erfahrungen und Wahrnehmungen sind und das für andere Menschen ganz anders sein kann. Ebenso, dass dies hier grobe Unterteilungen mit ihren dazu gehörenden Licht- und Schattenseiten sind, dass wenn man sich aber dem jeweiligen systemischen, kollektiven und archetypischen Kraftfelder öffnet, man unweigerlich davon berührt und bewegt werden und dies Spuren hinterlassen wird.  

 

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Mo

12

Sep

2016

14. Séance und Wochenendseminar mit Kai und Julia Mügge 4

Speziell am ersten wie aber auch am zweiten Tag, waren es die Fragen und Antworten zur Trance die mir besonders geholfen haben. Aber gegen Schluss des Seminars dann noch diese Aussage, dass wir von nun alles 'Besondere' und 'Auffällige' mit diesem Spirit oder Geistführer in Verbindung bringen sollen - und dessen Kontakt und Verbindung wir in einer der Übungen gesucht haben -, hat mich regelrecht elektrisiert. Das war so einfach, so klar und so logisch, dass ich mich hinterher gefragt habe, wieso ich nicht selbst darauf gekommen bin und es dabei darum geht, dass auf diese Weise zum einen der Kontakt gestärkt und zum anderen die energetische Verbindung aufgebaut und ausgebaut wird. Dabei ging es mir in erster Linie bei dieser Aussage nicht einmal um den Kontakt zum 'Geistführer' selbst - obwohl das auch ein Thema für sich ist -, sondern, dass man immer einen Bezug mit ihm und den speziellen Ereignissen im persönlichen Alltag machen soll. Und seit ich das umgehend umgesetzt habe, hat fast alles auf der Stelle eine andere energetische Qualität bekommen, ist insgesamt alles persönlicher und näher geworden.

 

Wie gesagt, insgesamt ein sehr gutes Seminar und es gibt noch so einige Themen und Aspekte die ich hier nicht erwähnt habe. So hat mir auch Julia Mügge - die Frau des Seminarleiters - während einer Pause eine weitere wichtige Information weitergeben können und die mir sehr geholfen hat, und bei der es um spezifische Ängste in Verbindung mit 'Geister' und 'Dunkelheit' ging. Aber auch der Kontakt mit den Menschen dort, ihre Geschichten und wo sie zum Thema der physikalischen Medialität stehen, hat mit zur Fülle dieses Wochenendes beigetragen.

 

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Sa

10

Sep

2016

14. Séance und Wochenendseminar mit Kai und Julia Mügge 3

Bevor wir aber nach Hause gingen, haben wir alle noch eines der Steinchen erhalten, die sich über Augen, Nase und Ohren materialisiert haben, und um dies gerecht zu machen, sind alle in ein Stoffsäcklein gelegt worden und dann hat sich jeder eines 'blind' daraus herausnehmen können. Für mich dabei interessant war, dass ich genau einen jener Steine erwischt habe, die ich mir niemals selbst gewählt und ausgesucht hätte und zwar genau in jener Farbe, in der sich das Ektoplasma-Phantom gezeigt hat. Bzw. das Wesen selbst war ja in leuchtend-weisse 'Ektoplasmatücher' gehüllt gewesen, aber das Licht das es in sich hat aufleuchten lassen, das war in einem hellen blauen Farbton aufgeblitzt - in der Art also wie mein neuer Stein und der nun ein schönes Andenken an diesen interessanten Abend geworden ist. Und ebenfalls vergeben, und passenderweise an die Betreiber des Basler Psi-Vereins gegangen sind, wurden zwei Messingfigürchen - ein Buddha und Shiva  -  die sich noch materialisiert haben, als sich das Medium nach den Augen-Nasen-Ohren-Apporten schon ins Kabinett zurückgezogen hatte.

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Do

08

Sep

2016

14. Séance und Wochenendseminar mit Kai und Julia Mügge 2

Diese Ektoplasma-Phantomgestallt sah klein wenig fast wie das klassische Schlossgespenst aus und wie es immer wieder einmal (scherzhaft) dargestellt wird, ein lebendiger Geist der wie ein fliegendes oder schwebendes Tuch aus hellem Leinen aussieht. Oder jene Version, wo sich ein Mensch (Kind) ein weisses Leintuch mit zwei ausgeschnittenen Löchern als Augen, über den Kopf stülpt und auf diese Weise ein 'Gespenst' darstellen will - das als Grundvorstellung. Es gab aber auch Unterschiede, so war der Kopf ganz klar eher kapuzenförmig und ein Gesicht oder gar Augen waren keine zu erkennen, auch wechselte das Phantom die Gestalt, so schien sie beim ersten Erscheinen eher schlanker. Als sie sich dann aber für mich unerwartet noch einmal zeigte, stand sie zum einen fast mitten im Raum und somit im Verhältnis recht weit vom Kabinett weg, zum anderen war sie nun deutlich breiter und erinnerte mich - übertrieben ausgedrückt - etwas an einen aufgespannten Regenschirm. Ausserdem schien sie nicht so gross, ich schätze so gegen 170 cm und war jeweils in helles und scheinbar ziemlich festes Ektoplasma eingehüllt.

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Di

06

Sep

2016

14. Séance und Wochenendseminar mit Kai und Julia Mügge 1

Am 1. September 2016 war ich an meiner 14. Séance zur Erfahrung und Entwicklung der physikalischen Medialität bei Kai und Julia Mügge, sowie ich am Wochenende darauf - dem 3. und 4. September - das Seminar noch einmal wiederholte, das ich im Jahr zuvor schon besucht habe. Beides war erneut hoch interessant und sehr bereichernd! Hier nun meine Notizen und Aufzeichnungen dazu, zuerst eine Beschreibung und Erzählung wie ich es erlebt habe, dann ergänzt durch meine eigenen und persönlichen Erfahrungen und Gedanken und wie es mich bewegt hat oder es noch immer tut. Geschrieben somit wie immer aus meinem Blickwinkel und unter Verwendung meiner eigenen Worte und Bezeichnungen.

 

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Fr

26

Aug

2016

Vorbemerkung

Zum Zeitpunkt wenn ich hier mit diesen Notizen beginne, habe ich bisher an über 40 öffentlichen Séancen oder Zeremonien teilgenommen, sowie an über 40 Abenden im eigenen geschlossenen Zirkel gesessen - beides im Zusammenhang mit physikalischer Medialität. Das ist nicht wirklich viel, reicht aber dafür aus um darüber zu sprechen und sinnieren, vor allem wenn es um die eigenen Erfahrungen, Erlebnisse und Einsichten geht. Ich schreibe hier somit zwar nicht gerade als totaler Anfänger, aber auch nicht als wirklich Fortgeschrittener, was man sich beim Lesen immer bewusst sein soll, denn einiges von dem was ich hier schreibe beruht zwar auf praktischen Erfahrungen, anderes wiederum wird mehr ein theoretisieren und folgern, oder gar ein spekulieren sein. Aber ich mag es schreibend unterwegs zu sein, es hilft mir meine Gedanken zu bündeln oder dann tiefer in Erlebtes einzudringen, so dass ich auf dieses Weise am Thema wachse und es sich in mir entfaltet. Ausserdem musste ich feststellen, dass es zur physikalischen Medialität in deutscher Sprache wenige praktische und tiefer gehende Erfahrungsberichte gibt, was ich persönlich aber sehr zu schätzen wüsste. Ergebnisberichte gibt es zwar einige, der Weg aber zum Ergebnis und was man da erlebt, mit was man konfrontiert wird und welche Fragen sich stellen können, da sind kaum oder keine Informationen vorhanden.

 

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Di

23

Aug

2016

22. August 2016 - 3

Am Tag nach dem Homecircle bei Warren Caylor und dem eigenen physikalisch-medialen Zirkel, war ich dann am Abend in einer regulären Séance bei Warren, auch für Samstag wäre das geplant gewesen hat dann aber nicht geklappt, ebenso war ich am Sonntag in einem weiteren Homecircle bei ihm. Dies alles war interessant und es wurde insgesamt ein gutes Programm geliefert, viel gezeigt und ebenso viel gelacht, auch wenn dieses Mal eine Art Höhepunkt gefehlt hat, was aber auch nicht immer sein muss. Dabei wurde mir einmal mehr gewahr, was von den 'Spirits' und 'Medien' getan und gemeistert werden muss, um jeweils eine abendfüllende Darbietung zu präsentieren. Das ist eigentlich eine beachtliche Leistung!! Zwar unterscheidet sich die Herangehens- und Ausdrucksweise der physikalischen Medien die ich kenne in dem was sie zeigen und wie sie es machen, aber für jedes gilt, dass es jeweils eine bestimmte Zeit und einen bestimmten Raum ausfüllen muss. .......... Aber wie auch immer, ich für meinen Teil habe aus meiner Fragestellung heraus mit den 'aufgestiegenen Meistern' und dem 'Bezugspunkt' den ich suche, Warren in dieser Zeit dann besonders aus diesen Blickwinkel heraus zugesehen.

 

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Mo

22

Aug

2016

22. August 2016 - 2

Die Art der Energie dieses Wesens erinnert mich an schon verschiedene andere Erfahrungen die ich gemacht habe, teils einfach so und ohne Hilfsmittel, teils in Heilritualen mit unterstützender Medizin. Als ich in Peru war und an einer Zeremonie mit heilender Substanz teilnahm, bin ich einmal 'in den Himmel' gereist und kam in eine wunderbare Umgebung mit einer wunderschönen Kraft und wurde dort in eine tempelartige Burg geführt, wo man mir verschieden Dinge sagte. Auch dort herrschte eine ähnliche Kraft wie diese, die nun von diesem Wesen ausging. Oder vor bald 30 Jahren war ich einmal in einer schlimmen Situation in der ich nicht mehr ein noch aus wusste, ich war völlig blockiert, konnte nicht mehr handeln und nicht mehr weinen. Als ich damals für ein Kraftplatz-Projekt an einer Madonna mit Gehäuse arbeitete, fing diese Madonnen-Figur plötzlich an zu leuchten und eine lichte und strahlende Aureole ging von ihr aus. Auch dies hatte diese energetisch, heilige, heilende und liebend Qualität - ohne all zu christlichen Beigeschmack - und ich wurde so davon berührt, dass ich erstmals seit langer Zeit wieder etwas weinen konnte, sowie sich dann innert weniger Wochen mein Leben deutlich veränderte.

 

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Mo

22

Aug

2016

22. August 2016 - 1

Ich habe ein intensiveres Wochenende hinter mir mit vielen Eindrücken zum Thema der physikalischen Medialität, angefangen am Donnerstag am Morgen mit einem Homecircle bei Warren Caylor, und am Abend dann das Sitzen im eigenen Heimzirkel und mit meinen Leuten. Zum Homecircle mit Warren gibt es nicht viel zu sagen, dass es dieses Mal überwiegend um die Experimente und Experimentvorbereitungen mit Prof. Dr. Eckhard Kruse ging, was fast den ganzen Raum eingenommen hat. Aber es war ein schönes Zusammentreffen, all die Leute wieder zu sehen, auch wenn es mir an diesem Tag körperlich nicht besonders gut ging und ich auf etwas Salicylsäure und ordentlich Vitamin C zurückgreifen musste, um an dieser morgentlichen Séance teilnehmen zu können. Hinterher bin ich dann gleich in meine Räumlichkeiten gegangen um für den Zirkel-Abend vorzubereiten, denn gerade weil ich nicht so fit war, wäre die Gefahr gross gewesen, dass ich bis am Abend die Kraft nicht hätte halten können. So aber konnte ich hinterher nach Hause gehen, mich noch entspannt hinlegen, klein wenig schlafen, um dann relaxt und ohne Druck in die Gruppe zu gehen.

 

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Mi

10

Aug

2016

Bezugssysteme - und 4 Séancen mit Mychael Shane 6

....... und somit wäre ich gerne Empfänger eines schwarzen 'Aktivsteines' und der mit den heiligen und heilenden Kräften der Unterwelt korrespondiert und verbunden ist, denn für das 'von oben' gibt es die durchscheinenden Steine, für alle anderen Schichten und Facetten die verschiedenfarbigen Steine, für das 'von unten' fehlen aber noch die entsprechenden Steine und Farbtöne (auch dies nur so eine Idee von mir). ..... Aber um jetzt zum Abschluss noch einmal auf Mychael Shane zurückzukommen und was innerhalb der physikalischen Medialität noch möglich ist: so hat er am Tag meiner dritten Séance ein Glasfläschen herumgehen lassen mit einem Öl darin, das aus seinem Bauchnabel ausgetreten ist und scheinbar von der 'Meisterin Maria' manifestiert wurde. Dieses Öl hat wunderbar noch Rose geduftet und war äusserst lieblich zu riechen, und solche manifestierten Öle werden dann u.a. zur Heilarbeit gebraucht oder um verschiedene Kerzen herzustellen, wie jene die ich zu Lady Nada erhalten habe.

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Do

14

Jul

2016

Abschliessender Zusatz zur 13. Séance

Ganz zum Schluss als diese 13. Séance zu Ende ging, hat Hans in die Gruppe das 'Licht der Heilung' verteilt, wobei er die geöffneten Hände aneinander gedrückt, mit Handflächen offen gegen vorne und auf die Menschen gerichtet, ein ganz helles Licht abgibt. Dies hat er zuerst gegen die linke Seite, dann gegen vorne und dann auf die rechte Seite getan. In meinen Worten ausgedrückt möchte ich es auch einen 'Lichtsegen' nennen, denn so kommt es bei mir ebenfalls an, so 'übersetzt' es mein System, denn ich empfinde es nicht ausschliesslich als eine Kraft der Heilung. Es ist 30 Jahre her seit ich meine erste Ausbildung in Geistigem Heilen gemacht habe, in diesen Jahren habe ich mich mit vielen verschiedenen Formen derselbigen beschäftigt und auseinandergesetzt, was mich zwar nicht zu einem Experten macht - denn ich komme mir dabei weiterhin wie ein Anfänger vor - , aber ich habe doch eine gewisse Erfahrungen gesammelt. Und dieses 'Licht der Heilung' das ich als sehr 'hochfrequent' erlebe, das einen sehr hohen und sehr hellen Ton in mir auslöst, erlebe ich vor allem als ein 'Informationsüberträger' des 'Guten' und des 'Positiven', wozu Heilung, Segen aber auch noch anderes ähnliches mehr gehört. Aber wie immer man das persönlich erleben und erfahren mag, schlussendlich ist es einfach ein weiteres Geschenk das man erhält und im besten Fall wohlwollend auf sich wirken lassen kann.

 

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Mi

06

Jul

2016

13. Séance mit Kai und Julia Mügge 3

Ich bin dankbar, äusserst dankbar, dass ich die Möglichkeit habe auf diese umfassende Weise in die physikalisch-mediale Welt einzutauchen, dass mir diese Medien die Möglichkeit geben an einem 'Wunder' teilzunehmen und dass ich dieses möglichst von vielen Seiten betrachten und untersuchen kann. Von daher ist es mir wichtig, dies möglichst respektvoll zu tun, meine persönlichen Lektionen zu lernen, aber das Medium Medium sein zu lassen und immer den Menschen dahinter zu sehen, der wie ich unperfekt und im Werden begriffen ist. Manchmal ist das nicht ganz leicht, ich habe mich durch gewisse Umstände auch schon verletzt gefühlt und da braucht es dann (einige) innere Arbeit und Bemühung, sich immer wieder klar zu machen, dass da mein Schatten angesprochen wird. Denn je mehr mich etwas 'berührt' und in Resonanz versetzt, desto mehr spiegelt es etwas über mich und mögliche eigene 'verdunkelte' Seiten, und diese gilt es dann genauer zu untersuchen. Und obwohl ich zuvor zwar geschrieben habe, dass ein Medium oder Heiler seine Pflichten hat, ist es jedoch nicht grundsätzlich in Stein gemeisselt, wie das zu machen ist oder wie es zu geschehen hat, vor allem aber sind diese nicht dafür da, meinen Erwartungen zu genügen oder (umfänglich) meine Bedürfnisse zu erfüllen.

 

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Mo

04

Jul

2016

13. Séance mit Kai und Julia Mügge 2

An dieser Stelle hier erwartet man vielleicht Berichte und Ausführungen, die sich ausschliesslich oder überwiegend mit den Phänomenen während einer medial-physikalischen Séance beschäftigen, man ist also vielleicht überwiegend an den Sensationen interessiert. Aber eine Séance ist so viel mehr, denn es treffen Menschen zusammen und es werden ebenso psychisch-mediale Energien und Kräfte zuvor, mittendrin und hinterher bewegt. Bei den ersten Séancen, sind es somit vielleicht nur die äusseren Phänomene die einem interessieren und die einem in Anspruch nehmen, aber wenn man offen und empfänglich ist, dann werden mit der Zeit auch noch innere Prozesse bewegt und angeregt werden. Somit interessiert mich auch das innere Geschehen, die inneren psychischen und medialen Abläufen, Bewegungen und Mechanismen, und was man insgesamt von diesen lernen und bestenfalls sogar gezielter nutzen kann. Damit beschäftigt mich persönlich also nicht nur der Blickwinkel des Zuschauers, sondern da ich ebenfalls als 'Medium' und 'Heiler' arbeite - ausserdem in einem Zirkel für physikalische Medialität sitze -, bin ich am Gesamtpaket interessiert. Somit gehe ich in die Séancen zwar als Interessierter, aber immer auch als Suchender und Lernender hinein ................ .

 

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So

26

Jun

2016

13. Séance mit Kai und Julia Mügge 1

Am 23. Juni 2016 war ich an meiner 13. Séance mit Kai und Julia Mügge, eine wohl eher etwas schwierige Séance für fast alle, aber nicht grundsätzlich wegen dieser als solches, sondern vor allem wegen der Umstände. Es war nämlich ein sehr heisser Tag, und entsprechend warm wurde es trotz Klimaanlage dann auch im Séanceraum, ich selbst bin jedenfalls leidlich ins schwitzen gekommen und ich glaube Kai erging es nicht anders. Ich wage von aussen betrachtet zu sagen, dass dadurch auch etwas die Séance selbst gelitten hat, aber auch von Hans Bender dem Sprecher des Alchemisten-Teams wurde das angesprochen, und dass es u.a. darum nicht möglich gewesen ist, die 'Ektoplasma-Geisthülle' vollständig aufzubauen - dazu später mehr. Aber auch die Reden von Hans Bender kamen für mein Empfinden dieses Mal nicht so klar durch, ich bin teils richtig wirr geworden und habe nicht immer verstanden um was es wirklich ging. Dies hat sich dann noch einmal gezeigt, als wir am Folgetag in unserem eigenen physikalischen Zirkel zusammen Rücksprache gehalten und uns ausgetauscht haben - wir haben alle an dieser Séance teilgenommen -, und es teils drei total unterschiedliche Erfahrungen und Ansichten darüber gegeben hat, was und wer in den Reden angesprochen worden ist.

 

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Fr

03

Jun

2016

Bezugssysteme - und 4 Séancen mit Mychael Shane 5

Wenn wie ich vermutet auch in der physikalischen Medialiät ein möglichst gut ausgebildetes Bezugssystem hilfreich ist, bzw. hilfreich sein kann, dann wäre dessen Hervor- und Herausvorbildung ebenso interessant oder relevant wie die Entfaltung der physikalischen Medialität als solches. Während das Bezugssystem die geprägten Schablonen auf den verschiedenen Ebenen ist, ist die physikalische Energie die Kraft die hindurchfliesst und dann der Schablone entsprechende Gestalten und Formen annehmen und hervorbringen kann. Somit liegt es auch nahe, dass je ausgeformter und entfalteter die Persönlichkeit sowie das benutzte Bezugssystem des Mediums ist, desto mehr 'Kanäle' stehen den Kräften und Spirits zur Verfügung. Zwar gehe ich davon aus, dass unbewusst die meisten mentalen und physikalischen Medien - um das Bild des Baumes mit Wurzel, Stamm und Blätter-Krone weiter zu bemühen - , auf alle 3 Welten zugreifen, aber auf bewusst-unbewusster Ebene, überwiegend mit den 'Spirits' der Mittel- und Oberwelt arbeiten. Das hängt u.a. damit zusammen, dass wir gesellschaftlich konditioniert mit der Oberwelt und dem Himmel das 'Gute' assoziieren, und somit alles was 'von oben' kommt, irgendwie als besonders heilig und lichtvoll ansehen.

 

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So

29

Mai

2016

Bezugssysteme - und 4 Séancen mit Mychael Shane 4

Damit ein Bezugssystem gut funktioniert, ein breites Ausdrucksspektrum ermöglicht und eine brauchbare Handhabung mit sich bringt, muss es sein wie ein Baum, es muss Wurzeln haben und in und auf der Erde stehen, es muss einen Stamm besitzen, und es muss Äste, Blätter und eine Krone haben die in den Himmel reichen. Und damit man weiss welche Art Baum man überhaupt ist, sollte man sich gewahr werden wo man herkommt, welche Wurzeln man hat und in welcher Erde diese Wurzeln stecken. Denn ein Baum nimmt eine ganz andere Art von Nahrung und Lebenskraft von der Erde auf (aufsteigender Energiefluss), als jene die er vom Himmel in sich aufnimmt (absteigender Energiefluss), und damit sind auch jeweils ganz andere Formen von 'Kräften', 'Geistern' und 'Spirits' verbunden. Wenn wir unsere Wurzeln und Herkunft nicht in uns empfinden, spüren und wahrnehmen können, werden wir nie wissen wo wir eigentlich wirklich im Leben hin müssen, denn dies verlangt einen Beziehung zur Erde selbst, sowie zu den Erdahnen, Erdgeistern und damit zur Unterwelt. Damit dann auf das engste verbunden und aufbauend folgt der Stamm, der Clan, die Familie, die Sprache und das soziale Gefüge, die eigene Kultur aus der man stammt mit all ihren Ritualen, Riten und Gebräuchen - die dann zur Mittelwelt gehören.

 

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Do

26

Mai

2016

Bezugssysteme - und 4 Séancen mit Mychael Shane 3

Erneut ist es mir wichtig zu erwähnen, dass ich grossen Respekt vor der Arbeit dieser physikalischen Medien habe - in diesem Fall Mychael Shane - und wie jedes auf seine Weise bemüht ist, den Menschen etwas zu geben und zu vermitteln. Ich gehe als Interessierter und Lehrling dorthin um zu sehen was es gibt und was möglich ist, um zu ergründen wo ich mich darin finden kann, und was davon meinem Wesen und meiner Art entspricht. Und da gehe ich auch als Suchender und Forscher hin, stelle mir Fragen und überlege mir was ich auf bewusster Ebene dazu beitragen kann, dass vielleicht mögliche entsprechende physikalische Anlagen sich in mir entfalten können. Kein Interesse habe ich daran eines dieser Medien in seiner Art zu hinterfragen, jedes ist einfach so wie es ist, so wie ich bin wie ich bin und in meiner Arbeit meine ganz eigene Seite hineinbringe. Und meiner Art entspricht es unter anderem, dass ich zum einen schreibend reflektiere, anderseits das Reflektierte mit all dem versuche zu verbinden, was ich bisher gelernt und mir erarbeitet habe. Daraus entstehen dann solche Texte wie dieser, die zwar von der menschlich-physikalisch-medialen Welt erzählen, aber immer aus meinem persönlichen erweiterten wie beschränkten Blickwinkel geschrieben sind.

 

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Mo

23

Mai

2016

Bezugssysteme - und 4 Séancen mit Mychael Shane 2

Zum Glück hörte ich dann später von den Erlebnissen und Erfahrungen anderer Leuten und die ebenfalls an Séancen mit Mychael Shane teilgenommen haben, und darunter hatte es so aufregende und interessante Berichte, dass ich dann doch erneut mit Interesse reagierte. Auch erinnerte ich mich gut an die erste Séance mit dem physikalischen Medium Warren Caylor und wie diese mir auch nicht sonderlich bekommen ist, bzw. so ganz anders war als ich irgendwie gedacht hatte. Sobald ich dann aber nach und nach an mehrere seiner Séancen gegangen bin, konnte ich mich langsam seiner eigenen und persönlichen Art von gelebter physikalischer Medialität öffnen und konnte seither einiges davon lernen. Es sind dies also die Begrenzungen meines eigenen Bezugssystems auf die ich dabei gestossen bin, und ich brauchte einen Moment um spürbar zu begreifen, dass ich dieses nicht aufgeben musste um mich trotzdem auf ein anderes Bezugssystem einlassen zu können. Dinge die für mich gar nicht stimmen, die kann ich weiterhin aussen vor lassen, anderseits jedoch offen sein und all das aufnehmen und integrieren was ich verstehe und mir entspricht. Über anderes gilt es vielleicht erst nachzudenken, oder dieses  zu 'übersetzen' und 'anzupassen' um zu sehen, auf welche Weise es in mein System passt und doch angenommen werden kann.

 

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Do

19

Mai

2016

Bezugssysteme - und 4 Séancen mit Mychael Shane 1

Am 12. August 2015 habe ich an einer ersten Séance mit dem physikalischen Medium Mychael Shane teilgenommen und sie vermochte mich nicht wirklich zu packen, zu fremd schienen mir einige Sachverhalte. Hinzu kam, dass es damals einer dieser ausgesprochen heissen Tage gewesen ist und abgesehen davon, dass mir dadurch der Schweiss nur so herauslief, hat deswegen auch meine Konzentration und Aufmerksamkeit etwas gelitten. Jetzt etwa 9 Monate später im Mai 2016, habe ich an 3 weiteren Séancen teilgenommen und habe es dieses Mal recht anders aufgenommen und erlebt. Aber in diesen Monaten ist auch einiges geschehen, in diesem Zeitraum habe ich einen eigenen Zirkel für physikalische Medialität gegründet und ebenfalls regelmässig über dieses Gebiet und die darin aktiven Kräfte meditiert und sinniert, ausserdem bei anderen physikalischen Medien an weiteren Séancen teilgenommen. Zwar weiss ich weiterhin nicht was, bei, und in einer physikalischen Séance wirklich abgeht und geschieht, aber durch die Teilnahmen, die gewonnen Erfahrungen und das regelmässige Reflektieren darüber, sehe ich einige Dinge zwischenzeitlich etwas anders als noch vor Monaten - so ist mir z.B. viel klarer geworden, wie wichtig ein 'Bezugssystem' ist oder sein kann.

 

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Di

17

Mai

2016

11. + 12. Séance mit Kai und Julia Mügge 2

Das zweite Ereignis war, dass plötzlich der gesamte Boden anfing zu zittern und vibrieren, wobei mein Kopf rational zu erfassen versuchte was das sein könnte, wobei anfänglich die Strassenbahn am Nächstliegenden schien, gefolgt und da es anhielt, dass es eventuell ein Erdbeben ist. Dem sprach jedoch entgegen, dass in dem Moment wo das Beben, Zittern und Vibrieren anfing, mir vom Boden her durch die Füsse und Beine äusserst kraftvoll eine Form von Energie einschoss. Diese stieg blitzschnell durch meinen ganzen Körper hoch und löste in meinem Kopf eine Art Tunnelgefühl und Blitzlicht aus, worauf mir einen kurzen Moment so schwindlig wurde, dass ich (wieder einmal mehr) glaubte ohnmächtig zu werden und die Kontrolle zu verlieren, ebenfalls einen Moment völlig orientierungslos wurde und nicht mehr recht spüren konnte wo oben und unten ist. Das 'Beben' wie das heftige Schwindelgefühl machten mir einen Moment etwas Angst, jedoch legte sich beides wieder, zuerst der Schwindel und die Desorientierung, dann das Zittern des Bodens. 

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Di

17

Mai

2016

11. + 12. Séance mit Kai und Julia Mügge 1

Ich habe an der sensationellen Séance vom Donnerstag dem 12., wie aber auch an jener vom 9. Mai teilgenommen, wobei meine Teilnahme an der Séance am Montag eher 'zufällig' zustande gekommen ist. Ich war nämlich am Montag-Morgen im Basler Psi-Verein um das Kabinett abzubauen vom Mychael Shane-Besuch, als ich dabei in mir eine Stimme 'hörte' die mir sagte, dass ich am Abend zur Séance kommen soll um meine Energie einzubringen. Na, das ist mir bisher doch noch nie geschehen! Jedoch war mir bekannt, dass die Séance ganz ausgebucht ist und ich war ja schon länger für den Donnerstag angemeldet, trotzdem fragte ich dann nach und man nahm mich auf die Warteliste. So hielt ich mir dann den Abend frei und als um 17.45 Uhr per Telefon die Absage kam und dass es kein Platz mehr habe, war ich zwar ein wenig enttäuscht musste aber einfach vermuten, dass ich mich innerlich wohl 'verhört' hatte.


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Mi

30

Mär

2016

10 Séancen mit Kai und Julia Mügge 5

Nun geht mein Bericht langsam seinem Ende zu, er ist wieder einmal länger geworden als geplant, aber es ist etwas wie mit der physikalischen Medialität und von der ich auch nicht gewusst habe, wie lange ich dran bleibe werde. Physikalische Medialität kann als TeilnehmerIn wie eine Show, ein Theater- oder Kinobesuch sein, man geht ein oder mehrere Male hin, man betrachtet es und schaut es sich an, und behält es dann mal mehr oder weniger prägend in Erinnerung. Das ist eine Möglichkeit und ist o.k so! Es kann einem aber auch packen und ergreifen, man wird innerlich tiefer 'angerührt' und 'berührt', man spürt eine Reaktion bei und in sich, und die sogar lebensbewegend oder lebensverändert werden kann. Auch das ist eine Möglichkeit und genau so o.k., fällt damit aber auch etwas dramatischer aus, weil man nun sein Leben entsprechend anpassen oder ausrichten muss. In meinem Fall und mit dem Besuch der ersten Séance bei Kai und Julia Mügge, ist das sicher geschehen, wie lange es anhalten wird und welche Erfolge sich daraus ergeben, werde ich mit der Zeit sehen. Aber ich bin sehr dankbar für diesen Auslöser, weil das was daraus erfolgt ist, seither mein Leben bereichert und noch spannender macht, .......... und ausserdem sind da ja auch noch all die neuen und interessanten Menschen die ich auf diesem Weg und in diesem Umfeld kennengelernt habe.

 

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Do

24

Mär

2016

10 Séancen mit Kai und Julia Mügge 4

An und bei den Séancen bei Kai, Julia und dem Alchemisten-Team, erlebe ich noch einen anderen Effekt und den ich teils schon angedeutet habe, und an meiner letzten, der 10ten Teilnahme, konnte ich ihn erneut deutlich bei mir spüren. Angefangen beim Zusammentreffen der 'Mehrfachwiederholer' vor der Séance, tritt schon fast ein familiäres Gefühl auf, was ich aber auch rein psychologisch erklären kann - ein Thema verbindet uns, wir lernen uns besser kennen, freundschaftliche Gefühle bilden sich heraus. Aber das ist es nicht, oder nicht nur, denn nach den Séancen habe ich keinen oder kaum Kontakt mit den meisten TeilnehmerInnen, ebenso mit dem Ehepaar Mügge. Trotzdem entsteht in mir immer tiefer das Gefühl und die Wahrnehmung, Teil eines grösseren Ganzen zu sein und als einer der Teile, meinen Teil zu diesem Ganzen beizutragen. Aber dabei empfinde ich mich in keiner Weise unter Druck oder zu etwas genötigt, sondern es ist eher so, als ob etwas in mir aufspringt das schon immer in mir war. So folge ich auch keinen äusseren Vorlagen, sondern ich habe mehr eine intuitive Ahnung was mein Teil davon ist und dass ich diesen mit Freude und Spass verwirkliche kann, wenn ich denn möchte. So fühle ich mich zwar 'meinem' Stein und mit dem Alchemisten-Team irgendwie verbunden, aber in keiner Weise verpflichtet, und folge innerhalb des Ganzen meinem eigenen Weg.

 

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Mi

23

Mär

2016

10 Séancen mit Kai und Julia Mügge 3

Ich habe nun mittlerweile so einiges mitbekommen während den Séancen bei und mit Kai und Julia Mügge, ich habe schon von den physischen Berührungen durch die 'Wesen' geschrieben, die manchmal aber auch ein Ziehen an den Kleidern oder ein Streicheln über den Kopf sein können. Da sind aber auch die Klanginstrumente die geschüttelt und gerüttelt werden, die Lichtlein die einzeln oder mehrfach erscheinen, aufsteigen oder herumfliegen, das Taschentuch an dem gezupft wird oder das gar herumfliegt, ebenfalls die Séancen-Trompeten die fliegend und wirbelnd ihre Runden drehen im Kreis der TeilnehmerInnen. Leuchtbällchen die herum gestupst werden, dann Geisterhände die sich über einer leuchtenden Plaque bilden und sich bewegen, oder eine 'Geisterhand' die sich aus dem Ektoplasma heraus manifestiert, manchmal deutlich sichtbar mit einem grossen Ring an einem der Finger. Und das Ektoplasma, ja das ist schon eine besondere Sache für sich, wenn das Medium dieses manchmal unter Stöhnen aus seinem Mund zieht, dann ist das schon ein spezieller Anblick und man bei sanftem Rotlicht dabei zuschauen kann. Aber ich habe auch schon mitbekommen, wie dieses aus dem Ohr gekommen und dann leicht 'gekräuselt' am Kopf und auf der Schulter des Mediums gehangen ist, während es sonst eher als eine 'glatte' weiss-wolkig-gräulich-nebelartig-wattige Substanz erscheint.

 

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So

20

Mär

2016

10 Séancen mit Kai und Julia Mügge 2

Ich habe mich in diesen nun über zwei Jahren immer wieder gefragt, wieso mich die physikalische Medialität so fasziniert, berührt und anspricht, aber ich habe bis heute noch keine abschliessende Antwort gefunden. Ich habe mich in diesen über zwei Jahren auch immer wieder gefragt, wieso diese Arbeit von den physikalischen Medien gemacht wird - in diesem Fall auch Kai und Julia -, was ihr Beweggrund ist und aus welchen inneren Motivationsquellen sie schöpfen. Und obwohl ich in diesen Zeitraum an insgesamt 21 physikalischen Séancen und Zeremonien teilgenommen habe, habe ich keines dieser Medien je (tiefer) darüber sprechen hören, wieso es diese Arbeit macht, und von welcher Motivation es getragen und geleitet wird (ich habe bisher auch nicht danach gefragt). Bei den Zeremonien könnte ich mir das noch selbst vorstellen, was jedoch nicht heisst, dass ich damit richtig liege, aber insbesondere bei den physikalischen Medien und die ich schon öfters gesehen und erlebt habe, ist mir das nicht wirklich klar geworden. Aber mir fällt das auch erst auf, seit ich mir selbst immer mehr die Frage nach meiner Motivation und Absicht stelle, um was es mir geht und was ich allenfalls damit gerne erreichen möchte. Einen gewissen Unterschied oder Ansatz meine ich jedoch bei den Séancen mit Kai und Julia zu erkennen, denn von Anfang an war eine gewisse Struktur zu erkennen.

 

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Fr

11

Mär

2016

10 Séancen mit Kai und Julia Mügge 1

Jetzt im März 2016 hatte ich meine 10te Séance mit Kai und Julia Mügge, ein guter Zeitpunkt um diese in einer etwas grösseren Gesamtheit Revue passieren zu lassen, und im speziellen etwas von und über die 10te Séance zu schreiben. Zehn Séancen sind grundsätzlich keine grosse Anzahl, da sie jedoch über eine Zeit von über 2 Jahre hinweg stattgefunden haben, habe ich doch einen ganz kleinen Einblick darin erhalten, wie sich ein physikalisches Medium und seine Arbeit (von aussen beobachtet) in diesem Zeitraum entwickelt. Obwohl ich mich mittlerweilen Kai und Julia Mügge im Herzen freundschaftlich verbunden fühle, so kennen wir uns aber doch nur flüchtig und wissen über den Rahmen der Séancen-Zusammenkünfte hinaus, kaum etwas voneinander. Und doch hat mich die Begegnung mit diesen zwei Menschen, jeder auf seine ganz eigene Weise und innerhalb der physikalischen Medialität, bisher am meisten beeinflusst. Inspiriert haben mich zwar auch andere physikalische Medien - sowohl auf gute wie kritische Weise -, und an deren Séancen oder Zeremonien ich zwischenzeitlich teilnehmen konnte. Aber es ist die Hingabe an die physikalischen Medialität, den Kräften dahinter und den Menschen darum herum, sowie die Linie oder der (angedeutete) rote Faden darin, die dieses Pärchen und deren Arbeit, für mich persönlich besonders interessant und anregend gemacht hat.

 

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Di

05

Jan

2016

10 Séancen mit physikalischer Medialität 2015 / 2

Bezüglich Botschaft und was ich auch im Jahr 2015 nicht erkennen oder feststellen konnte, ist eine Art von grösserer Botschaft im Ganzen. Allerdings habe ich Mychael Shane einfach noch zu wenig gesehen um einen möglichen roten Faden erkennen zu können, bei einem der anderen Medien geht es während der Séancen sowieso zumeist eher etwas drunter und drüber, während wiederum das andere Medium und seine Séancen eher geordneter und einen Hauch wissenschaftlicher daherkommt. Aber insgesamt und wie schon im Jahr zuvor, gab es auch in diesem Jahr und an den Séancen an denen ich teilgenommen habe, keinen wirklichen Beweis (für mich), dass es tatsächlich ein Fortleben nach dem Tod gibt. Es scheint sich aber auch keines dieser Medien darauf spezialisiert zu haben, dass es ein Fortleben nach dem Tod beweisen und Botschaften aus der jenseitigen Welt überbringen will. Jedoch was machen sie dann, was genau ist ihre Absicht oder die Absicht des spirituellen Geisterteams die hinter den Medien stehen? Für mich ist das bisher nicht wirklich klar geworden und ich frage mich, warum das so ist, denn würden wir dies alles auf menschliche Alltagsumstände übertragen, käme das alles manchmal eher etwas wenig zielorientiert daher.

 

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Mo

04

Jan

2016

10 Séancen mit physikalischer Medialität 2015 / 1

Im Jahr 2015 habe ich an 10 Séancen bei 3 physikalischen Medien teilgenommen, 1 Séance bei Mychael Shane, 4 bei Kai Mügge und 5 bei Warren Caylor. Auf der einen Seite war und bin ich sehr begeistert und weiterhin fasziniert  davon, auf der anderen Seite bin ich aber auch kritischer geworden, und gehe nicht mehr nur mit der anfänglichen Neugier an die physikalische Medialität heran. Aber bevor ich weiter schreibe sei deutlich gesagt, dass ich an das Phänomen als solches glaube und an diesen 10 Séancen, teils ganz verwunderliche Dinge erlebt und zu sehen und spüren bekommen habe. Insgesamt war es sehr lehrreich und unterstützt mich dabei, bestimmte Vorstellungen in mir zu weiten und innere Beschränkungen fallen zu lassen.

 

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So

29

Nov

2015

Gedanken zu Sensitivität, mentale und physikalische Medialität - und Blütenessenzen 8


Jede Blütenessenz hat bei jedem Menschen eine etwas andere Wirkung, da wir alle unterschiedliche Persönlichkeiten sind, jedoch zeigt die Erfahrung, dass ihre Wirkung sich zumeist zuerst auf der 'Ausdrucksebene' manifestiert. Erst nach einer gewissen Einnahmezeit und wenn man sich durch die obersten Schichten dieser Ebene gearbeitet hat, geht es in die archetypische Ebene über, aber die dafür benötigte Zeit orientiert sich immer daran, wie ausgeprägt und verletzt ein bestimmter Gemütszustand ist. Auch verschwindet ein 'Negativ-Zustand' zumeist nicht einfach, sondern oftmals kommt es zu Erstreaktionen und bestehende Gemütssymptome treten anfänglich verstärkt auf, bis sich dann erste Eindrücke und Wahrnehmungen zum 'Positiv-Zustand' zeigen und entfalten. Blütenessenzen sind als nie ein Wundermittel, zwar können erste kraftvolle Reaktionen recht schnell auftreten, aber tiefere Heilungen und Veränderungen, ebenso erweiterte Einsichten und Wahrnehmungen, brauchen ihre Zeit, von Wochen bis zu Monaten. Das gilt auch für Blütenessenzen, die man explizit 'nur' zur Entfaltung von bestimmten Facetten seiner Sensitivität und Medialität einnimmt, und dass man auch dort damit rechnen muss, auf diesem Weg verschiedene Ebenen meistern zu müssen.

 

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Do

05

Nov

2015

Gedanken zu Sensitivität, mentale und physikalische Medialität - und Blütenessenzen 7


 PHYSIKALISCHE MEDIALITÄT


Ist schon die Entwicklung und Entfaltung von Sensitivität und mentaler Medialität ein äusserst interessantes und unendliches Gebiet, dann ist die Beschäftigung und die Auseinandersetzung mit physikalischer Medialität so etwas wie das Tüpfelchen auf dem i. Allerdings möchte ich hier etwas differenzieren, denn zur physikalischen Medialität werden auch schon die Arbeit mit dem Tischchen-Rücken, Oui-Ja-Board, mit der Planchette, und ähnliches mehr gezählt. Ich persönlich beziehe mich hier aber einzig auf die Form von physikalischer Medialität und Arbeit, die zumeist in vollkommener Dunkelheit oder Rotlicht stattfindet, und bei der unmittelbar mit 'Verstorbenen' und 'Geistern', oder je nach Betrachtungsweise, mit inner- und ausserpsychischen 'Kräften' zusammengearbeitet wird. Innerhalb solch einer Séance oder Zeremonie, finden dabei unterschiedliche 'energetisch-physikalische' Phänomene, Manifestationen und Materialisationen statt, die gesehen, gehört, gerochen, gespürt oder auch gefühlt werden können.

 

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Do

05

Nov

2015

Gedanken zu Sensitivität, mentale und physikalische Medialität - und Blütenessenzen 6


CLEMATIS holt uns also in die Gegenwart, in den Moment und ins Jetzt, zentriert uns in der Mittelwelt, und gibt uns die Kraft uns dem Leben zu stellen, auf dieses zuzugehen und uns auf dieses einzulassen. Dazu verwurzelt sie uns mit der physischen aber auch spirituellen Erde, mit dem lebendigen Wesen der Erde, und damit mit unserer derzeitigen irdischen Heimat. Sie vermittelt und macht erneut spürbar wo man als menschliches Wesen herkommt, dass man ein Kind der Erde ist und einen irdischen Ursprung hat, und eröffnet ebenfalls einen Zugang zum Wissen der Erde. Diese irdische und menschliche Erfahrung ist aber nur möglich, indem wir das erhalten - und dann durch unsere Erfahrungen immer weiter entfalten -, was ich als eine 'Erdseele' bezeichne. Denn ich brauche eine Erdseele, muss aus dem Fleisch der Erde bestehen und gemacht sein, damit ich die 'Sprache' der Erde überhaupt wahrnehmen und verstehen, und dann mit anderen Erdwesen kommunizieren kann. Und wo immer wir also als 'Geistwesen' herkommen mögen, wenn wir uns auf der Erde inkarnieren und in ein Kleid der Erde gehüllt werden, erhalten wir damit gleichzeitig eine Erdseele, und die auf das irdische Leben sowie die irdischen Wahrnehmungs- und Ausdrucksmöglichkeiten ausgelegt ist.

 

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Fr

16

Okt

2015

Gedanken zu Sensitivität, mentale und physikalische Medialität - und Blütenessenzen 5

 

Während CERATO u.a. das intuitive Denken und die mentale Inspiration erhöht, fördert SCLERANTHUS das Empfinden und die intuitive Empfindungs- und Wahrnehmungsfähigkeit über den ganzen Körper, und MIMULUS stärkt den Zugang zu seinen Gefühlen und bringt das Hellfühlen zur Entfaltung. Keine dieser Ebenen ist besser als die andere oder könnte eine der anderen ersetzen, sondern es sind drei verschiedene Wege, um weltliche wie sensitive und mediale Informationen zu empfangen. Jede dieser drei Ebenen kann unglaublich viel bieten, aber wenn es darum geht sich selbst in immer grösseren Tiefen zu erfahren und zu erleben, dann ist die mentale Schicht die Schwächste, während die Gefühlsschicht tiefer, und die Empfindungsschicht am tiefsten führt und die 'verlässlichsten' Informationen zur Verfügung stellt. Denn im Kopf kann man alles denken, wirklich alles, da geht Wahrheit und Einbildung Hand in Hand und der Geist produziert unablässig neue Informationen, Einsichten oder aber Phantasien. Auch kann man im Kopf viele Theorien und Vorstellungen über sich und das Leben haben, trotzdem kann man weit weg von sich selber, seinem wahren Wesen und der Wahrheit sein.

 

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So

11

Okt

2015

Gedanken zu Sensitivität, mentale  und physikalische Medialität - und Blütenessenzen 4


Je nach Ausbildung und Schulung, je nach äusseren LehrerInnen oder durch eigene Forschung, bewegen wir uns in einem ganz spezifischem, sowohl persönlich wie kulturell geprägtem, sensitiven, medialen, spirituellen und religiösen Weltbild. Das ist aber immer ein künstlich geschaffenes und ganz individuell gestaltetes Weltbild, das sich von thematisch ähnlichen Weltbildern ziemlich unterscheiden kann. Aber jeder und jede die in mehr als eine Sprache kommunizieren können, wissen, dass jede Sprache seine Einmaligkeit und damit die Möglichkeit hat, bestimmte Facetten des Lebens auf einzigartige Weise wahrzunehmen und zu verstehen, ebenso auszudrücken und zu formulieren. Das gilt auch für die 'Systeme' die wir in Bezug auf unser Leben, aber auch unserer Sensitivität und Medialität herausbilden und aufbauen! Es sind dies 'Felder', 'Formen' und 'Kanäle' in und um uns, die gebildet und herausgebildet werden seit wir auf der Welt sind (männliches Prinzip), durch die wir dann unsere 'Kraft' und 'Energie' fliessen lassen, um diese 'Formen' mit Leben auszufüllen und zu beleben (weibliches Prinzip).

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Do

24

Sep

2015

Gedanken zu Sensitivität, mentale und physikalische Medialität - und Blütenessenzen 3


Es sind nun fast drei Jahrzehnte her, seit die Bach-Blüten und später noch andere Blütenessenzen in mein Leben gekommen sind. Die ersten wenigen Jahre waren sie mehr so nebenher, später dann auf meiner persönlichen Suche nach Heilung, wurden diese immer wichtiger. Die letzten 9 Jahre habe ich mich noch intensiver mit diesen befasst, ebenso mit ihnen noch tiefer geforscht und auseinander gesetzt. Und so wie man sich mit etwas immer noch umfassender auseinandersetzen und beschäftigen kann, so führen einem bestimmten Blütenessenzen in immer tiefere Schichten zu einem Thema und zu sich selber. Und selbst nach so vielen Jahren kenne ich noch keine Blütenessenz - und die ich als gut, kraftvoll und heilend empfinde -, die sich bei mir abgenutzt hätte, oder die mich nicht noch mehr lehren und tiefer führen könnte. Wir haben es hier wirklich mit grossen und wunderbaren Helferkräfte zu tun, die uns von der Erde und vom Leben geschenkt werden!

 

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Sa

19

Sep

2015

Gedanken zu Sensitivität, mentale und physikalische Medialität - und Blütenessenzen 2


SENSITIVITÄT UND MENTALE MEDIALITÄT

 

Wenn sie ihre weltlichen und spirituellen Fähigkeiten, Gaben und Talente entwickeln wollen, entfalten sich viele Menschen überwiegend im Bereich der mittleren und oberen Welt, und speziell wenn es um spirituelle Aspekte geht, konzentrieren sie sich überwiegend auf das 'von oben'. Erstaunlicherweise wird das 'von unten' dabei kaum oder gar nicht beachtet, obwohl es für die Entfaltung auf der Erde und mit der Erde - materiell wie spirituell -, die wichtigste Ebene, und den 'wahren' roten Faden für das eigene Leben und die persönliche Entfaltung liefert.

 

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So

13

Sep

2015

Gedanken zu Sensitivität, mentale und physikalische Medialität - und Blütenessenzen 1


Bei meinem jahrelangen Suchen und Forschungen mit Bach-Blüten und ganz allgemein Blütenessenzen, habe ich für mich entdecken können, dass es Pflanzen gibt die ganz deutlich dabei unterstützen können, seine Sensitivität und Medialität zu entfalten - wenn denn genug Potenzial in einem Menschen vorhanden ist. Zwar stimme ich darin überein, dass jeder Mensch solche sensitiven und medialen Fähigkeiten in einem gewissen Umfang natürlich in sich trägt, aber so wie es viele gibt die ein Musikinstrument (halbwegs) beherrschen, gibt es in jedem Bereich auch die Mozarts und damit jene, die sich besonders hervortun. Aber ganz gleich wie gross nun diese Anlage, Begabung oder gar ein angeborenes Talent vorhanden ist, die Blütenessenzen helfen dies bewusst zu machen und zu stärken, bzw. übertriebene Erwartungen, Vorstellungen und Projektionen dazu, erfahrbar ins rechte Licht zu rücken.

 

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Di

30

Jun

2015

9 Séancen mit physikalischer Medialität 2014

Mittlerweile habe ich an 7 Séancen und 2 Zeremonien teilgenommen und die in Verbindung mit physikalische Medialität standen, davon 5 Séancen bei Kai Mügge, jeweils eine bei Warren Caylor und Bill Meadows, sowie 2 Zeremonien bei Warfield Moose. Jeder dieser 9 Anlässe war eine Art Geschenk, das mich jeweils berührt, auf eine gewisse Weise mitgenommen, aber auch beschenkt hat. Es sind jetzt doch 33 Jahre her seit ich mein erstes Medium kennengelernt und bei ihm erste Lektionen erhalten habe, und in all diesen Jahren bin ich immer dran geblieben und habe einiges gesehen und erlebt. Aber zum einen hätte ich nie zu träumen gewagt, dass ich diese Form der Medialität auch einmal selbst erleben werde, zum anderen so handfeste Beweise dafür geliefert bekomme, dass da noch etwas anderes ist, das ich jedoch auch nicht so leicht erklären oder für mich fassen kann.

 

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„Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gegen- über steht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.“

(Meister Eckhart)

 

"Frage Dich nicht, was die Welt braucht. Frage Dich, was Dich lebendig werden lässt und dann geh los und tu das. Was die Welt nämlich braucht, sind Menschen, die lebendig geworden sind." (Harold Whitman)

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