Text in Arbeit und Bearbeitung

 

DER WELTENBAUM-RITUS


Vorwort

 

Ursprünglich wollte ich einfach jene Riten und Initiationen weitergeben, die ich selbst erhalten habe und die ich nach einer gewissen Zeit auch selbst übertragen durfte. Grundlegend gab es dabei jene Formen die eher intuitiv und ohne wirkliche Struktur waren, oder jene die einen eher klaren Ablauf hatten und nur der äusseren Rahmen persönlich gestaltet werden konnte. Aber dann bekam ich ein Problem damit, dass diese Einweihungen oftmals mit Elementen und Kräften durchsetzt waren die gar nicht meiner eigenen Kultur entsprachen, und die mir selbst auch nicht gut taten.

 

So versuchte ich es dann damit, dass ich die rituellen Abläufe der einzelnen Riten beibehalten, und die fremden Einflüsse durch einheimische Kräfte ersetzten wollte. Das war schon besser und fühlte sich weit stimmiger und vor allem richtiger an, aber da gab es in mir immer noch Widerstand, irgendwie schien auch das nicht wirklich vollständig zu stimmen. Es brauchte ein langer und persönlicher Prozess bis ich spüren konnte, dass wenn ich Kraft möglichst umfassend übertragen möchte, mit dieser und einer Form ganz in Einklang sein musste.

 

Dies aber konnte ich nur, wenn ich einen eigenen Ritus schuf, der zwar auf meinen Initiationen und Erfahrungen aufbaute, aber doch gleichzeitig mein eigenes Kind war und ganz meinem Wesen entsprach. Zu Anfang erschreckte mich diese Einsicht, aber innerlich fügten sich die Dinge nun natürlich zusammen, und grosse Freude und Einheit entstand in mir. Und so fing ich an, das Wesen meiner bisherigen Initiationen und Einweihungen noch besser und tiefer zu erforschen, so dass ich wahrnehmen und erkennen konnte, was wesentlich ist und um was es dabei wirklich geht.

 

Ich hatte und habe dabei nicht den Anspruch, dass mich diese Riten überleben müssen, denn Formen der Initiationen und Einweihungen sind schon viele gekommen und gegangen, und werden dies weiterhin tun. Diese sind immer auch der Spiegel einer bestehenden Zeit oder jeweiligen Kultur, Religion oder eines spirituellen System, und alle diese sind in einem beständigen Wandel begriffen. Das was ich brauchte war etwas das mich selbst weiter darin unterstützte zu gedeihen, anderseits ich jederzeit anwenden konnte, um andere Menschen in ihrem Wachsen und Heilen zu unterstützen.

 

 

 

................. Text folgt

 

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