Leben, Sterben und Tod - 1

Vor ein paar Tagen ist ein geschätzter Schulkollege gestorben, mit dem zusammen ich schon in der ersten Klasse gesessen bin. Nach dem Tod meines Vater vor gut 5 Monaten, einem geliebten Freund vor über 2 Monaten, dies nun der dritte Todesfall in diesem Jahr, der mich innerlich ganz unmittelbar berührt. Und jeder dieser 3 Menschen hinterlässt in mir mindestens eine persönliche Lebenslektion und die ich mir zu Herzen nehme! Z.B. mein biologischer Vater der sich weder gross für seine Kinder noch Enkelkinder interessiert hat, erinnert mich daran, für meine Kinder so gut wie möglich da zu sein und ihnen meine Liebe zu zeigen. Oder dieser Freund - da wo ich eher introvertiert und scheu bin, war er sehr extrovertiert, hat die Menschen für sich eingenommen und sich mit viel Humor ausgedrückt - er ermutigt mich indirekt, zu versuchen mich mehr und offener zu zeigen.

Ihnen allen drei ist gemeinsam, dass sie mir meine eigene Sterblichkeit und weltliche Vergänglichkeit spiegeln. Sie lassen mich auf mein eigenes Leben schauen und mich fragen, wie sehr und wie gut ich dieses bisher gelebt habe. Hat mein Leben für mich Tiefe, hat es Sinn, ist es mit Liebe erfüllt, und kann ich von all dem und anderem mehr, auch etwas teilen? Wie bin ich bisher mit mir selbst umgegangen, den Menschen um mich herum, den Tieren und der Natur? Was mache ich mit dem Rest meines Lebens, wie will ich dieses erfahren und nutzen, sowie täglich ausdrücken? Gerade der eine Freund der völlig unerwartet gestorben ist, zeigt mir, dass der Tod schnell und ohne Ankündigung kommen kann - lebe ich also im Moment was ich gerne möchte? Oder mein Vater der ein längeres Sterben hatte - wenn ich auf mein Leben zurückblicke, bin ich zufrieden, oder was ist bisher offen geblieben?

Das bisher Geschriebene ist wohl mehr oder weniger verständlich, es gibt jedoch noch einen dritten Aspekt, und das ist das Sterben und der Tod selber. Schon in ganz jungen Jahren haben mich diese beschäftigt, was wohl mit verschiedensten schwierigen Lebenssituationen zu hatte. Dies führte mich später zum Mediumismus und Spiritismus, sowie der Beschäftigung mit Nahtodeserfahrungen - was aber alles zum Bereich der ‚Oberwelt‘ gehört. Die Konfrontation mit dem eigenen Sterben und Tod, sowie geliebter Menschen oder Tiere, die Auseinandersetzung mit Verlust und Schmerz, dies gehört zur ‚Mittelwelt‘. All dies kann schon herausfordernd sein, aber die (für mich) schwierigste Herausforderung, das am schwersten zu Verstehende und zu Meisternde, ist das-Sterben-ins-Leben-hinein und das zur ‚Unterwelt‘ gehört. Denn damit ich ein umfassendes Leben erfahren kann, muss ich in dieses und in den Tod hineinsterben können!

 

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„Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gegen- über steht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.“

(Meister Eckhart)

 

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