Physikalisch-medialer Zirkel 8-2

MANIFESTATION VOR MATERIALISATION II

 

Mit Ausnahmen bestätigt sich die Regel(1), dass die 'Kräfte' und 'Spirits' nur so gut und reif sind, wie es deren Medium als Mensch ist. Und gerade darum schaue ich es persönlich als besonders wichtig an, dass ich als Mensch bewusst an meiner persönlichen Reifung, Entfaltung und Heilung arbeite. Damit ist und wird es dann in der Arbeit als Medium für die 'Kräfte' und 'Spirits' leichter, auf ein grösseres und umfassender Potenzial von meiner Seite her zugreifen zu können. Dies heisst für mich als Mensch somit konkret, dass ich in meinem Alltag einen möglichst freien und fliessenden Zugriff auf mich selbst als menschliches Wesen erlange, sowie insbesondere auf die Unter- und Oberwelt und deren Energieflüsse. Ausserdem bedeutet dies, dass ich (erneut) an meinen Ur-Grund angeschlossen, bzw. diesen erschlossen habe und damit mit meiner eigenen Quelle und Wurzel verbunden bin. Ganz wichtig dabei ebenfalls, dass nicht nur der bewusst-aktive (männlich), sondern auch der unbewusst-hingebende Fluss (weiblich) eröffnet wird.

Ich formuliere dies hier ausgehend von meinem eigenen Bezugsystem, das ich für mich zur inneren und äusseren Orientierung entwickelt habe und fortlaufen ausbaue, bzw. vertiefe. Denn auch dies gehört für mich zum Bereich der Manifestation, dass ich mir im Aussen ein (halbwegs) 'geordnetes' Leben erschaffe sowie auch in meinem Innen, so dass die 'ungeordneten' Kräfte immer freier fliessen und besser umfangen werden können. Und je besser ich auf die Wesens- und Grund-Kräfte in mir zurückgreifen kann, desto besser und leichter kann ich aus mir heraus manifestieren, und etwas auf authentische Weise ins Leben hinaus ausdrücken. Und je tiefer und umfassender ich mich diesen Kräften vertrauensvoll hingeben sowie diese halten kann, desto lebendiger, farbiger und kreativer wird mein Leben und Ausdruck. Man könnte dies insgesamt und etwas grob unterteilt als die 'animistische Entfaltung' bezeichnen, und die überwiegend aus der heiligen Quelle und Wurzel des persönlichen und kollektiven Weltenbaumes schöpft.

 

Und wenn ich mich dann an die 'spiritistische Entfaltung' mache - und deren Heranreifung gar zur 'Materialisation' führt -, habe ich bestenfalls schon eine Basis auf der ich aufbauen und die auch die 'Spirits' benutzen können. Dies gilt insbesondere bei der Entwicklung der Trance- sowie Physikalischen Medialität, und ich schon gelernt haben sollte, mich dem 'hingebendem Fluss' und den 'ungeordneten Kräften' in mir selbst zu öffnen. Dann wird auch das möglich was ich als die 'Trance-von-unten' bezeichne, und die mir vor Jahren eine Heilerin im Traum gezeigt hat, was jedoch zur 'animistischen Entfaltung' gehört. Mit der 'spiritistischen Entfaltung' entwickelt sich die 'Trance-von-oben', die aber leichter fallen wird, wenn man sich im Umgang mit innerseelisch-energetischen Kräften schon sicher fühlt. Es ist dann etwas einfacher - weil man das in und aus sich heraus schon erlernt hat -, wenn man sich folgend noch anderen Gruppe von 'energetischen Präsenzen' öffnet, diesen Zugang gewährt und ihnen eine Stimme und ein Ausdruck ermöglicht.

 

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1 = Es gibt sie die eher wenigen Menschen und Medien, die in Normal- oder Trance-Zuständen Dinge tun können, die vielen anderen oft nicht möglich sind. Ohne dies je gelernt zu haben, z.B. Musik oder Malerei hervorbringen, in anderen Sprachen sprechen oder schreiben, Apporte und Materialisationen, und einiges andere 'unmögliche' mehr. Der grosse Durchschnitt hingegen, und selbst mit dem Beistand von spirituellen Führer und Helfer, sowie anderen energetischen Kräften mit denen sie wirken, kann in seiner Arbeit eine bestimmte Schwelle nicht überschreiten.

„Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gegen- über steht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.“

(Meister Eckhart)

 

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