Kleine Texte - SELBSTLIEBE -1

Wenn ich das so sage und hier etwas kleines darüber schreibe, dann ist es wie ein Abklatsch von etwas, das schon viele Male an anderen Orten und Stellen erwähnt worden ist, trotzdem bleibt die Wahrheit dieselbe: Selbstliebe ist eine der grössten Heilerinnen! .......... Ich erinnere mich, dass ich im Alter von um 20 Jahre das erste Mal das Wort Selbstliebe bewusst gehört, aber dazu in meinem Inneren keinerlei Zugang gefunden habe. Und selbst heute über 30 Jahre später, kommen immer noch ganz neue Erkenntnisse und innere Erfahrungen hinzu, die mich als Anfänger in diesem Bereich erscheinen lassen. Aber auch in meiner spirituellen (Heil-)Arbeit kann ich immer wieder sehen und mitbekommen, wie ganz viele Probleme und Schwierigkeiten im Vorder-, Hinter- oder Untergrund an diese Thematik angekoppelt sind. Die gute Nachricht ist jedoch, dass Selbstliebe gelernt werden kann und man damit nicht nur einen kraftvollen Zugang zu sich selbst bekommt, sondern viele andere Bereiche im eigenen Leben dadurch (erst) eröffnet oder gestärkt und erweitert werden. Nicht immer ist der Weg zur Selbstliebe leicht - besonders anfänglich -, aber mit etwas Geduld machbar und mit der Zeit auf immer höheren Stufen!

Denn Selbstliebe ist nicht einfach nur Selbstliebe, sondern diese hat viele Facetten und ist mit Licht- wie Schattenseiten in uns verbunden. Jedoch hilft es anfänglich - und vielleicht auch später noch - sich vorzustellen, dass wir alle in uns drinnen eigentlich wie Knete und damit individuell formbar sind. Nichts ist wirklich in in Stein eingemeiselt und somit nicht wandelbar, aber es kann sehr wohl sein, dass wenn wir beginnen die Selbstliebe in uns zu entfalten - oder später weiter auszubilden -, jeweils vorhandene Gegenpole reagieren. Diese gilt es nicht zu 'übersehen' oder zu 'verdrängen', sondern hinzusehen und anzunehmen, und dann auf eine persönliche 'positive' und 'aufbauende' Weise zu wandeln und zu integrieren. Im weiteren heisst und bedeutet wahre Selbstliebe, unabhängig und selbständig zu werden, und sich von den Meinungen und Ansichten anderer lösen zu können. Wahre Selbstliebe und Selbstannahme, wird uns von der Liebe - insbesondere von der kindlichen und bedürftigen Liebe in uns - anderer Menschen unabhängig, bzw. unabhängiger machen. Und so können wir uns (als Erwachsene) dasjenige selbst geben was wir brauchen, und was wir uns in unserem Inneren ersehnen und für uns bedürfen.

 

Es spielt keine Rolle, wenn man sich anfänglich mit diesem Thema der Selbstliebe fremd und ungewohnt fühlt, denn auch dies ist eine Sache der Gewöhnung und Einprägung. Wir haben zu verschiedenen Themen in uns drinnen Pfade angelegt, auf einigen davon gehen wir immer wieder - im Guten wie im Unguten. Andere Pfade müssen erst neu begangen und 'eingeschritten' werden, bis auch diese eines Tages zur Gewohnheit und damit selbstverständlich werden. Sich wirklich selbst zu lieben ist auch kein Projekt, das anfänglich - und ohne Wenn und Aber - sofort gelingt, sondern es ist etwas das sich Schritt um Schritt entwickelt und erst entwickeln muss. Wir werden innerlich dabei unweigerlich auch auf Widerstände treffen, ..... dann gilt es beharrlich zu sein und liebevoll dran zu bleiben, einfach um seiner selbst willen. Und was immer wir an 'negativen' Glaubensvorstellungen in Bezug auf uns von Aussen übernommen haben, oder was immer wir selbst 'abwertendes' über uns selbst gedacht und verinnerlicht haben - es lässt sich ändern und verändern. Denn 'negativ' und 'abwerten' macht uns klein, aber das sind wir unserem wahren Wesen nach nicht, sondern von Natur aus sind wir für 'gross' und 'wundervoll' ausgelegt!

 

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