Physikalische Medialität, Zirkel und Neuausrichtung 2

Das hört sich anspruchsvoll an und das wurde es für mich auch, aber man muss eines verstehen und daran glaube ich, dass die 'Spirits' und der 'Geist des Lebens', auf gewisse Weise immer nur das Beste für uns wollen. So habe ich an anderer Stelle geschrieben, als ich am zweiten Tag in Hanau/D im Kabinett sass, dass mich die Spirits einerseits über das Kabinett berührt haben, anderseits sich über meinem Kopf eine Art (energetisches) Tuch gebildet hat und das in mich 'eingeflossen' ist. Dort hat es sich dann als Energie in mir verteilt, hat im Hals und Bauch einen Druck, aber insbesondere auch eine Ausdehnung bewirkt, und dass diese Energie bis heute in mir wirkt und in mir drinnen 'schwirrt'. Nicht geschrieben aber habe ich, was konkret diese 'Kraft' (seither) in mir macht, einerseits weil ich es zuerst selbst für mich erspüren musste, anderseits weil mir auch die Worte fehlten. Heute würde ich eine Wirkung davon mit den Worten 'etwas-in-eine-neue-Ordnung-bringen' bezeichnen, so dass die Kraft und Energie wieder auf 'richtige' oder 'erwünschte' Weise fliessen kann. Aber auch 'den-Boden-ordnen' und 'gute-Bedingungen-schaffen', für das was sich in mir entwickeln und aufbauen will, sowohl im Innen wie Aussen.

 

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Nach Hanau und der Weiterbildung dort, war tatsächlich für mich einiges nicht mehr so wie zuvor, angefangen beim schmerzlichen Verlust der einen Zirkelkollegin und was das mit mir und mit uns machte. Aber es ging weiter, zum Glück waren wir einerseits damit beschäftigt die neuen Zirkel-Anregungen umzusetzen, anderseits nun konkreter mit dem jeweiligen Spirit-Helfer zu arbeiten und diesen in unsere Trance-Arbeit zu integrieren. Ich für meinen Teil wurde in Hanau aber noch mit etwas anderem angesteckt, dort hatte uns nämlich Kai Mügge seine Büchersammlung gezeigt und auch alte Bücher zum Thema der physikalischen Medialität in die Hände gedrückt. Aber obwohl ich seit Kind ein Bücherwurm bin, so habe ich doch nie wirklich alte Bücher und ihre speziellen Düfte gemocht. Nun aber diese alten Schmöker in den Händen zu halten und die schwarz-weiss Fotos der physikalischen Medien zu betrachten, hat unerwartet einen Schalter in mir umgelegt, und seither bin ich selbst auf der Suche nach diesen Buchraritäten zum Thema. Denn es geht dabei  zum einen um spezielle und rare Informationen und Bilder, zum anderen um die prägende sowie positive Wirkung auf das persönliche Bewusst- und Unterbewusstsein.

 

All das und mehr sind die positiven Dinge die mir zugeführt werden, sind die Dinge die sich 'gut' und 'erfreulich' anfühlen, und so sollte es (für mich) grundsätzlich auch im Zirkelgeschehen sein, bei den Séancen und allgemein im Kraftfeld der physikalischen Medialität. Aber das war und wurde es für mich nicht mehr wirklich, um diese Zeit vor und insbesondere nach Hanau. Ständig geschah etwas das mich nur noch mehr bewegte oder aufwühlte, so dass ich innerlich gar nicht mehr nachkam angemessen zu verarbeiten. Nach einer äusserst eindrücklichen Séance Ende April 2017, geriet ich regelrecht 'ausser Fassung' und musste mir eingestehen, dass es Zeit war mich für eine Weile vom äusseren Séance-Geschehen zurückzuziehen. Natürlich hatte ich Angst etwas zu verpassen! Ich musste mir aber eingestehen, dass ich einerseits das Glück hatte an einigen wirklich besonderen Séance mit dabei gewesen zu sein, anderseits damit genügend und gutes 'Vorbild-Material' hatte, um mich nun vertieft auf das Eigenen zu konzentrieren. Und das erwies sich als eine gute Entscheidung, so konnte sich langsam mein strapaziertes und zartes Nervenkostüm beruhigen, und bis heute Mitte August, habe ich keine Séance mehr besucht.

 

Leider beruhigte es sich aber im Zirkelgeschehen nicht wirklich, bzw. so wie ich es gebraucht hätte, obwohl wir sehr bemüht waren weiterhin gute und kraftvolle Arbeit zu machen. In meinem Alltag anderseits war ich geduldig damit beschäftigt, das Erlernte von Hanau und das was ich mir selbst erarbeitete umzusetzen, z.B. meine Beziehung mit dem Geisthelfer M. zu vertiefen. Fast täglich meditierte ich mit und über ihn, ergänzt mit weiteren anderen Helfer-Figuren die sich ergaben. Ich versuchte einen Eindruck und ein Gefühl dafür zu bekommen für was diese stehen, wann und für was ich sie rufen konnte, und wie sie sich allenfalls in diese physische Welt hinein einbringen wollten. Ebenfalls sinnierte ich regelmässig über die physikalische Medialität selbst, über diese spezielle 'Substanz' in ihr, um ein Gespür und eine vertiefte Wahrnehmung für sie zu entwickeln und aufzubauen. Ich beobachte in mir was das mit mir macht, was in mir dadurch ausgelöst wird, wo und wie sich diese Energie in mir und meinem Körper bewegt, sammelt, konzentriert und verdichtet. All das und mehr sind Dinge die ich selbst tun und ergründen konnte, nur um andererseits das Loslassen zu üben und um den 'Spirits' möglichst zu übergeben.

 

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Aber dieses Übergeben an die Spirits ist so eine Sache, vor allem wenn man sich nicht nur an die 'hohen' (Oberwelt), sondern auch an die 'tiefen' Spirits (Unterwelt) wendet. Denn beide bringen sehr heilige und heilende Kräfte mit ins Lebensspiel, sind aber von völlig anderer Qualität und damit verbundenen Eigenschaften. Wenn man sich diesen nach und nach öffnen kann - und was seine Zeit brauchen wird -, dann lassen sie keine Steine übereinander die nicht zusammen gehören, oder die nicht an den passenden Enden zusammengefügt sind. Das ist etwas das nur all zu häufig unterschätzt wird, denn einerseits haben wir die Wahl einfach in der Mittelwelt und im weltlichen Alltag zu verweilen, anderseits wirklich um Erweiterung und Öffnung zu bitten. Wenn diese aber kommt, dann wird diese 'tiefere' und höhere', energetische und spirituelle Unterstützung und Führung, unsere innere und äussere Mittelwelt unweigerlich verändern. Manchmal erleben wir das als eine Form von unmittelbarem Wunder, vermutlich aber und überwiegend, wird es sich als normale und beständige Bewegungen im inneren und äusseren Leben zeigen. Jedenfalls erlebe ich es so und kann es so auch als Richtmass nehmen!

 

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