Physikalische Medialität, Zirkel und Neuausrichtung 1

Dieser Text hier knüpft an jenen von der Reise nach Hanau und die Weiterbildung(*) dort, dann an meinen letzten Besuch einer Séance bei Kai und Julia Mügge(*), sowie an jenen, in dem ich ein Resümee ziehe und von einer ersten Neuausrichtung(*) schreibe. Hier nun füge ich Ergänzungen und Erweiterungen ein, erzähle von den Dingen die sich seither ergeben und entwickelt haben, und was mich zwischenzeitlich beschäftigt hat. Es wird vermutlich kein wirklich tiefsinniger Text werden, er ist mehr eine Brücke und Verbindung zu dem was kommt, er rundet damit Bisheriges ab und verweisst auf Zukünftiges und was am entstehen ist. Und wer meine Texte hin und wieder vielleicht liest und mitverfolgt, weiss, dass mich nicht einfach nur die üblichen Erfolgsmeldungen interessieren. Diese sind zwar wunderbar und zeugen meist und überwiegend von der Schönheit und Kraft der physikalischen Medialität, sie erzählen aber nicht oder kaum etwas vom Weg dorthin, oder von dem was im Hintergrund geschieht. Für mich persönlich ist das, als ob man sich auf diese Weise überwiegend auf den Himmel konzentriert, jedoch die Erde und der Pfad auf dem man damit in Verbindung wandelt, aussen vor lässt.

 

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Ziemlich genau 1 1/2 Jahre nachdem ich den Hirschmond-Zirkel geschaffen und eröffnet habe, sind wir nach Hanau/D und zu Kai und Julia Mügge gefahren, um dort an einer vertieften Weiterbildung im Bereich der physikalischen Medialität teilzunehmen. Zuvor habe ich 2 mal am Einführungsseminar hier in Basel teilgenommen und davon schon sehr profitiert, ausserdem hat es das ergänzt und erweitert, was ich mir selbst schon erarbeitet habe. Und recht schnell ist mir mit der Eröffnung des Zirkel - und damit dem praktischen Einstieg in die physikalische Medialität - gewahr geworden, dass will ich wirklich davon profitieren, ich einiges andere hintenan stellen oder unterordnen muss. Aber dies ging harmonisch und in Einklang mit der Lebensphase einher, in der ich so oder so steckte, in der ich vieles grundlegend überdachte und eine innere und äussere Standortbestimmung machte (was wohl vielen so geht die plus/minus um mein Alter herum sind). Jedenfalls investierte ich dann viel Zeit, Energie und Liebe in diese Arbeit, denn mein Interesse und Forschungsdrang war zutiefst geweckt, und all dies gab ich ebenso in den Zirkel ein und teilte es mit den Menschen, in diesem physikalisch-medialen Kraft- und Umfeld.

 

Empfand ich die Entwicklung im Zirkel, und dem was ich als den inneren Kreis bezeichne, die nächsten besagten 1 1/2 Jahre als überwiegend wundervoll und aufbauend, war der äussere Kreis von Anfang an für mich eher anspruchsvoll. Zum inneren Kreis zähle ich die unmittelbare Arbeit mit der physikalischen Medialität, das Diskutieren, Forschen, Erproben und Einsetzen derselbigen im Zirkel unter verschiedenen Bedingungen und Anwendungen. Zum äusseren Kreis gehören für mich zuerst einmal die organisatorischen und weltlichen Aspekte des Zirkels, sowie die Rahmenbedingungen des Zirkels als solches. Damit einher geht der Umgang und die Koordination mit den ZirkelteilnehmerInnen und Zirkelinteressierten, Raum für Mitbestimmrecht oder Konfliktlösung, etc. Dies sind Aspekte die (vielleicht) in einem kleinen Familienzirkel wenig zur Geltung kommen, ganz anders wird es, wenn mehrere fremde oder unterschiedliche Menschen mit verschiedenen Ansprüchen, Ideen und Vorstellungen aufeinandertreffen. ....... und besonders in diesem äusseren Zirkelkreis, habe ich ganz viel dazulernen müssen, und konnte ich über einige Dinge anfänglich noch hinwegsehen, war das später nicht mehr möglich.

 

In meinen früheren Ausbildungsgruppen und obwohl es auch dort genügend Herausforderungen gab, war das nie wirklich ein Problem, denn ich war grundsätzlich der 'Chef' und gab den Rahmen vor. Natürlich gab es - wie überall - hin und wieder Menschen die sich als schwieriger erwiesen, aber da es meine Gruppe und mein Feld war, mussten sie sich wohl oder übel anpassen, austreten, oder sind von mir 'gegangen worden', wenn es gar nicht mehr anders ging. Hier aber nun in diesem für mich völlig neuem Betätigungsfeld der physikalisch-medialen Arbeit, hatte ich keine Ahnung welcher Rahmen angebracht ist oder was es braucht, damit sich diese entwickeln und entfalten kann. So war ich dann zwar der Zirkelleiter, habe aber in dieser Position überwiegend nur gearbeitet und koordiniert, alles andere wurde gemeinsam erarbeitet, z.B. die Zirkelregeln oder die Zirkelrahmenbedingungen. Und was ich anfänglich nicht ahnen konnte, dass mir genau auf diese Weise der Zirkel unmerklich entglitt, dass 'mein' Zirkel langsam etwas anderes wurde als ich geplant oder mir vorgestellt hatte. Als Folge davon nährte ich diesen auch nicht mehr wirklich, verlor immer mehr die Freude und an deren Stelle trat nun Kummer.

 

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Niemand tat etwas 'schlechtes' oder 'böses', es geschahen vielleicht unbeabsichtigt 'Fehler' oder 'Missgeschicke', und das eine oder andere versuchten wir auch in Gesprächen zu klären, um dann mit unserer physikalisch-medialen Arbeit weiter machen zu können. Aber das interessante war, dass ab dem Zeitpunkt wo es ernsthaft um den Besuch in Hanau/D ging, ein Zeitpunkt von dem wir eigentlich hofften, dass er ein Türöffner werden könnte, (für mich) die Dinge jedoch langsam aus dem Ruder liefen. Natürlich trifft Hanau und die Menschen dort keine Schuld oder dergleichen, sondern wir haben in diese investiert und uns eingebracht, und sie haben in uns investiert und sich eingebracht. Aber wir sind als Zirkel verstärkt in ein energetisch-physikalisch-mediales Kraftfeld eingetreten, und wurden davon auf unterschiedliche Weise berührt und angerührt, sowohl auf menschlicher wie spiritueller Ebene. Und das fing damit an, dass eine Zirkelfreundin - auf gewisse Weise das empfindsamste Glied in der Kette -, so von diesen Kräften 'berührt' und 'erschüttert' wurde, dass sie Hals über Kopf aus dem Zirkel flüchtete. Und endete vor kurzem damit, dass ich selbst aus der bestehenden Zirkelkonstellation aussteigen musste.

 

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