Physikalische Medialität - Resümee und Neuausrichtung 3

Ich habe in diesen 3 ½ Jahren bisher 4 Medien und 2 Lakota-Medizinmänner, einmal oder mehrere Male in ihrem physikalisch-medialen Wirken erlebt, worüber ich sehr dankbar bin. Und wenn ich eines dabei gelernt habe, dass es nicht die EINE physikalische Medialität, sondern dass es unterschiedliche Variationen und Ausdrucksmöglichkeiten derselbigen gibt. So arbeitet eines der Medien wie die zwei Medizinmänner, eher mit mythologisch-spirituell-religiösen und/oder archaisch-elementaren Kräften, was mich sehr ermutigt, diesbezüglich ebenfalls meinen eigenen Weg zu suchen. Natürlich haben auch die anderen Medien und ihre Arbeitsweise eine Vorbildfunktion, aber wichtig ist zuerst einmal, dass ich für diese Arbeit einen für mich passenden ‚Auslöser’ und eine ‚Ausdrucksform’ habe.

Es scheint also einerseits der ‚Geist-Helfer-Führer’ zu sein der als Auslöser für die physikalisch-mediale Fähigkeit dient, und der sich dann darin und damit in einer bestimmten Form ausdrücken will. Es könnte aber sehr wohl auch anders herum sein, dass eine spezielle Art, ein (vorhandenes) mögliches spirituell-religiöses System sich manifestieren will, und dazu Figuren und Gestalten wählt, die sich dann über ein passendes Medium entsprechend ausdrücken wollen. Oder beide Versionen gehen mal mehr oder weniger ineinander über, aber auf jeden Fall bedingen sie einander. Und all dies muss insgesamt passend mit dem Medium sein, in diesem Fall mit mir, denn wenn ich bewusst-unbewusst in irgendeiner Weise Widerstand mache, ist dieses Projekt zum scheitern verurteilt.

 

Und all diese Arbeit und Prozesse in Verbindung mit der physikalischen Medialität, sowie jene Anteile wo ich sonst im Leben und im Lebensfluss stehe, haben mittlerweile dazu geführt, dass ich mich innerlich und äusserlich noch mehr ‚geschält’ habe. Auf gewisse Weise ist aus meinem 2ten Lebenskreis ausser den Kernessenzen, kaum noch etwas übrig – was teils ziemlich beängstigend ist! Zurück bleibt das Hier und Jetzt und das Gefühl, in diesem 3ten Lebensabschnitt noch einmal ganz von vorne anzufangen müssen. Das ist nicht immer einfach, denn davon bin nicht nur ich und meine Persönlichkeit betroffen, sondern ebenso meine Arbeit, und ebenso mein ganzes (familiäre) Umfeld, weil ich alles in und um mich anpassen muss, bzw. sich neu ausrichten und orientieren will!

 

Aber bin ich sehr bedacht darauf, mich nun nicht ausschliesslich an der physikalischen Medialität zu orientieren, sondern das was ich tue, ist zuerst auf meinen normal-spirituellen Alltag ausgerichtet. Die Wurzel und der Boden müssen da sein, die Handhabe für das Alltägliche vorhanden und griffig, alles andere kann dann darauf aufbauen! Jedoch die Auseinandersetzung mit der physikalischen Medialität mit all ihren unerwarteten Nebengebieten, half und hilft mir dabei, mich auf ganz neue Art in mir selbst und meinem persönlich-spirituellen Ausdruck zu präzisieren. Da mich das ‚Abschälen’ aber auch in einen Raum von Nichts und Leere geführt hat, bleibt mir nichts anderes, als auf eine Weise und eine Tiefe in mein Inneres und in die inneren Welten einzutauchen, wie das bisher noch nie der Fall war.

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(Fotos von verschiedenen symbolisierten und personifizierten Wesens- oder Elementarkräften an und bei meinem Geburtsort, und sie alle und andere mehr hätten - rein theoretisch - die Möglichkeit, sich auf ihre ganz spezifische Art und Weise innerhalb der physikalischen Medialität auszudrücken. Allerdings findet solch eine Begegnung und spätere Anfreundung, normalerweise zuerst einmal auf persönlicher Ebene statt, dann kommt es vielleicht zu einer Zusammenarbeit in alltäglich-sentiv-medialen und/oder in heilerisch-schamanisch-magischen Bereichen - und dann ist eventuell mit der Zeit gar noch mehr möglich.)

 

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