Séance 18 mit Kai und Julia Mügge 1-1

Ich habe am Donnerstag-Abend dem 27. April an einer weiteren Séance beim Basler Psi-Verein mit Kai und Julia Mügge teilgenommen. Nach einer ersten kurzen Begrüssung und Einführung durch L.W. und Kai Mügge - dabei wurde zusammenfassend von den 2 vorhergehenden Séancen berichtet und Neuigkeiten geteilt -, gab es eine halbstündige Vorbereitungsphase und nach dieser trafen wir uns alle zusammen im Séanceraum. Während das Medium mit Unterstützung seiner vertieften Atmung einmal mehr in die Trance ging und dafür einen Moment brauchte, haben wir TeilnehmerInnen zuerst eher noch zurückhaltend mitgesungen und unsere Kraft eingegeben. Nachdem erste Spirit-Lichtlein ausserhalb und im Kabinett aufgeleuchtet sind, hat sich dann auch die Geistpersönlichkeit Hans B. gemeldet und uns begrüsst. Dieses mal war dieser insgesamt eher 'ruhiger' von der Stimmlage her, dafür kam er zumeist sehr klar durch.

Ab da haben wir stärker und intensiver gesungen, ebenso hat uns Hans den Verlauf des Abends verkündet. Zuerst, dass verschiedene persönliche Steine - die TeilnehmerInnen in früheren Séancen materialisiert bekommen haben - energetisch neu aufgeladen werden sollen. Folgend, wir schon in die Ektoplasmaphase übergehen, dort unterschiedliche Seinszustände desselbigen zu sehen sein werden, sowie sich folgend ein Gast (Spirit) zeigen wird. So geschah es dann auch, und als erstes wurden die vorhandenen Steine nach und nach einzeln ins Kabinett gereicht, zuerst die Zentrums- und Blutsteine, dann noch die grösseren und mittleren Aktivsteine. Obwohl das Kabinett von den Mithelferinnen dann zugehalten wurde, konnten wir durch den Spalt sehen wie dort ein bläuliches Licht erschien und wie es immer wieder hell aufblitzte, und so die Steine neu energetisiert und geladen wurden. Bei kurzen Öffnungen des Kabinett's wurde uns dieser Ablauf aber auch direkt gezeigt: zum einen sich um die Steine dieses bläuliche Licht bildete, diese gar wie in einen feinen Nebel gehüllt schienen, und innerhalb dessen sich kleine etwas hellere Lichtlein bewegten, zum anderen wie es in den Händen des Mediums aufblitzte und dadurch der Stein hellbläulich aufleuchtete und erleuchtete. Sehr eindrücklich und imposant!

 

Auch mein Aktivstein wurde gegen Schluss dieser ersten Phase neu geladen, und als ich ihn zurück erhielt, musste ich den Stein recht schnell in meinem Gilet (Weste) verstauen. Denn mit der Übergabe des Steines in meine Hand, wurde ich fast sofort von einer starken Energie erfasst. Damit einhergehend entstand in meinem Mund ein intensives aber nicht unangenehmes rauch- und ozonartiges Empfinden (schwierig zu umschreiben), ganz ähnlich wie bei einem Gewitter mit Blitz, Donner und Regen, und wenn es auf eine ganz bestimmte Weise anfängt in der Luft und Natur zu riechen. Jedenfalls floss diese Energie so stark in meinen Körper und in meinen Kopf, dass mir etwas schwummerig-schwindelig wurde und ich die nächst folgenden Worte von Hans B. nicht wirklich vollständig mitbekam, als er einen Moment zum Thema Aufbau und Funktionsweise unseres Geistes und Bewusstseins sprach.

 

Es folgte dann die Auswurf- und Aufbauphase des Ektoplasma, dazu herrschte zuerst völlige Dunkelheit, dann bei kurzem Rotlicht konnten wir sehen, wie dieses verbunden mit dem Medium, an ihm und am Kabinett hing. Als nächstes, wurde das Ektoplasma vollständig vom Medium sowie vom Kabinett abgelöst und sammelte sich am Boden vor den Füssen des Mediums. Dort sah es etwas aus wie eine massige und flauschige Wolke und fing an - im Einklang mit der stossweisen Atmung des Mediums -, von innen heraus bläulich leuchtend aufzublitzen. Obwohl deutlich vom Medium abgetrennt, schien es somit doch irgendwie eine Verbindung zum Ektoplasma zu geben, und leuchtete dieses anfangs zuerst nur kurz hintereinander auf, geschah es dann teils sehr schnell. Auf diese Weise konnten wir das Ektoplasma in der Dunkelheit gut sehen, ebenfalls wie es sich zu bewegen und mit dem Aufleuchten zu 'wogen' schien.

 

Dann kam die angekündigte etwas längere Dunkelphase, bis ein helles Licht über dem Kabinett aufblitzte. Auf ein Zeichen des Mediums hin, wurde das Rotlicht angemacht und wir konnten sehen, dass dieses erneut teilweise mit dem Ektoplasma auf der Vorderseite seines Körpers bedeckt war. Dasselbige schien nun aber viel dichter und fester zu sein, ausserdem wirkte es auf mich irgendwie 'fetzen- und strängeartig', also anders und wie auch schon, sehr glatt und wie ein Leinentuch. Es wurde nun ein Teilnehmer aus dem Publikum und L.W. zum Kabinett gerufen, um sich das Ganze näher anzusehen und um die Persönlichkeit zu identifizieren, die sich im Ektoplasma abbildet. Nachdem das Medium dieses 'feste' Ektoplasma noch etwas auseinanderziehen musste, bildete sich darin für L.W. deutlich erkennbar der bekannte Chemiker und LSD-Finder Albert Hofmann ab (und der zu Lebzeiten mit L.W. befreundet war). Ebenso und wie aus dem Nichts und ohne ein Geräusch, lagen vor dem Kabinett plötzlich mehrere verschieden grosse Aktivsteine - 9 Stück, ein 10ter wurde hinterher noch am Kabinett 'hängend' entdeckt -, sowie ein gräulich-schwarzes und rundes Wachsgebilde von etwa 7 cm Durchmesser.

 

Es meldete sich dann noch einmal Hans B., um den Abend zu beschliessen und um die Gruppe zu verabschieden. Das Medium kam recht schnell und selbständig aus der Trance zurück, worauf alle TeilnehmerInnen den Raum verliessen und im Eingangsbereich darauf warteten, dass nun gemeinsam das Wachsgebilde genauer untersucht wird. Zusammen gingen wir alle in den grossen Seminarraum, wo sich L.W. umringt von den beteiligten Menschen daran machte, den 'Wachsball' vorsichtig mit einem Messer aufzuschaben. Dies dauerte einen Moment während die Spannung im Raum spürbar stieg, dann schälte sich aus dem Wachs ein Kunststofftütchen heraus, in das wiederum zwei Gegenstände verpackt waren. Diese stellten sich als zwei gefaltete weissfarbene Papierchen heraus, wovon L.W. zuerst das grössere nahm und es vorsichtig öffnete. Zum grossen Erstaunen aller und unter vieler Ahhh's und Ohhh's, bekamen wir nun einen kleinen Schatz von im Lichte glitzernder Steinchen zu sehen. Rufe des Entzückens und der Freude gingen durch die Menge und es schien bald ziemlich klar, dass dies keine vielfarbigen Glassteinchen sein konnten, sondern echte Edel- und/ oder Halbedelsteine sein mussten - und wie sich nachträglich herausstellte, 64 Stücke an der Zahl waren. Dann machte sich L.W. daran das zweite Papierchen zu öffnen das gerollt war, und darin eine von Hand geschriebene Botschaft hervorkam die von Albert Hofmann übermittelt wurde. Dort stand:

 

"Möget ihr euch der Schöpfung bewusst werden, Lucius, wenn ihr das Paradies empfangt. Albert"

Auch diese Nachricht brachte viel Aufregung unter den Leuten mit sich, es wurde überlegt und diskutiert was sie genau bedeuten könnte, z.B. brachte man die Steinchen mit dem Wort 'Paradies' in Verbindung, bzw. dass sie symbolisch dafür stehen könnten. Ebenfalls wurde das Schriftbild analysiert und unter anderem, mit einer anderen handschriftlichen Botschaft von A.H. verglichen, sowie weitere Überlegungen eingebracht wurden. So sorgte bei L.W. das Wort 'bewusst' im erhaltenen Text zu einer Irritation, weil es mit einem Eszett(ß) geschrieben wurde, was aber in der Schweiz schon seit vielen Jahren nicht mehr gebräuchlich ist (nächtliche Nachforschungen seitens K.M. ergaben aber, dass zur Schulzeit von A.H. das Eszett auch in der Schweiz noch gebräuchlich war). Insgesamt aber herrschte eine freudige, berührte und aufgeregte Stimmung und es stand ausser Frage, dass wir an diesem Abend etwas ganz besonderes erlebt und zu sehen bekommen haben. .......... und Rätsel und Fragen werden bei dieser Form der spirituellen Arbeit wohl immer bestehen und unbeantwortet bleiben.

 

***

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