Weiterbildung Physikalische Medialität 1-5

Mich aus meiner Hintergrund-Geschichte heraus, auf (verstorbene) Menschen oder somit auch auf (verstorbene) physikalische Medien einzulassen, ist für mich eine potenzielle Bedrohung, eine Quelle möglicher Konflikte und neuer schmerzlicher Erfahrungen. Es ist auch die erneute Angst, mich zwar mit für mich wichtigen Personen verbinden zu wollen, dann aber einmal mehr abgelehnt, verlassen oder im Stich gelassen zu werden! Ausserdem: die mir bekannten schweizerischen und für mich somit interessanten (verstorbenen) Parapsychologen, hatten alle in etwa ähnliche Jahrgänge wie die Menschen, mit denen ich es in meinen prägenden Lebensjahren zu tun hatte. Gerade die Männer dieser Generation hatten teils ähnliche Ausstrahlungen, Verhaltens- und Denkweisen, kleideten sich auf eine ganz bestimmte Art - und ähnliches mehr -, worauf mein System selbst heute immer noch reflexartig mit Abwehr reagiert. Das gilt eigentlich auch für den ehemaligen Psychiater, Forscher und Parapsychologen H.N. und den ich als einen möglichen Geisthelfer mit nach Hanau gebracht habe, und der sich tatsächlich in einer der zuvor erwähnten Trancereisen mit Kai deutlich zeigte. Und trotz der Vorbehalte meinerseits, konnte ich zusammen mit dieser Persönlichkeit und zurück in Basel, dann alle meine verschiedenen inneren Schwierigkeiten auf spiritueller Ebene durchspielen.

 

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Obwohl das Konzept bezüglich der Geist-Helfer-Führer von Kai Mügge für mich sehr leicht anzunehmen war, da ich wie schon erwähnt ähnliche Vorstellungen und Vorgehensweisen für mich entwickelt habe, war die praktische Arbeit mit ihm für mich sehr wichtig. Ich empfinde dafür eine grosse Dankbarkeit! Denn normalerweise mache ich all diese Arbeiten mit und für mich selber und alleine, jetzt aber mit einer kompetenten und erfahrenen Person all dies zu reflektieren, war einfach grossartig und sehr hilfreich. Und Kai hat zweifellos recht wenn er sagt, dass es eigentlich ganz leicht ist sich auf dieses Thema einzulassen, aber in der Praxis kann es trotzdem etwas komplexer werden, was ich nur all zu deutlich bei mir selber erlebe. So bin ich ein gutes Beispiel dafür, wie sehr z.B. unbewusste psychische Aspekte eine Rolle spielen können, bei der Entwicklung möglicher Fähigkeiten und Talente (in diesem Fall bezogen auf die physikalische Medialität). Treten solche inneren Konflikte nicht ins Bewusstsein, können sie einer möglichen Entfaltung teilweise oder ganz im Wege stehen! Werden hinderlichen Facetten aber bewusst und geht man sie aktiv an, können diese sogar zu neuem Bewusstsein und Wachstum beitragen. So gehe ich mittlerweile freudiger und interessierter auf den Tisch und die Arbeit damit zu, ebenso achtsamer auf die Verstorbenen, was sich insgesamt besser anfühlt als zuvor.

 

Allerdings hatte die innere Arbeit mit dem Arzt und Parapsychologen H.N. den interessanten Nebeneffekt, dass ich wieder zu meiner ursprünglichen Helfer-Figur zurückgekehrt bin. H.N. machte mir spürbar klar, dass es ihm nicht möglich ist, die in mir angelegten Möglichkeiten und Potenziale in ihrer ganzen Tiefe zu aktivieren und zu stärken. Jedoch kann dies mein bisher bevorzugtes Spiritwesen M. problemlos, in ihm finde ich all die Attribute gespiegelt die mir am Herzen liegen und Teil von mir sind - die Natur und Naturkräfte, die schamanischen und magischen, wie aber auch die sensitiven und medialen Facetten, inklusive der physikalischen Medialität. Und in der Meditation und zusammen mit H.M., habe ich dann auch jenes Problem angehen können und warum ich mit der Zeit angenommen habe, dass es mit M. nicht weitergehen würde und ich mich wieder von ihm lösen müsse. ...... Und wie schon bei anderen meiner Helfer-Spirits, ist es auch bei M. aus meiner Geschichte heraus wichtig, dass ich diesen an meine Herkunft und Wurzel 'anbinden' oder damit 'verbinden' kann, weil ansonsten mein System (unbewusst) mit Abwehr reagiert und diesen als Fremdkörper empfindet. Ich brauche das grundlegende Empfinden, dass die Spirits Teil meines Bodens und mit diesem verknüpft und verbunden sind, damit in mir ein Gefühl der Sicherheit und der positiven Bestärkung entsteht.

 

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Solch ein Werdungsprozess verläuft nicht bei allen Menschen gleich und muss auch nicht so komplex sein wie bei mir, dies hängt jeweils mit der eigenen Persönlichkeit und dem eigenen geschichtlichen Hintergrund zusammen. Aber wir alle müssen für (solche) spirituellen Arbeiten unsere passenden inneren und äusseren 'Helferkräfte' finden, die schlussendlich möglichst im Einklang sind mit uns, unserem Selbst und individuellen Weg. ............. Dadurch ist für mich die Erarbeitung der inneren und äusseren stimmigen Grundvoraussetzung für die Entfaltung der physikalischen Medialität, mittlerweile auch eine richtige Lebensschule geworden. Und obwohl ich weiter vorne geschrieben habe, dass ich bisher niemals wirklich weltliche Vorbilder hatte, so stimmt das auf gewisse Weise für die heutige Zeit nicht mehr. Denn all die mir bekannten lebenden physikalisch-medialen Medien sind mir unterdessen - und jedes auf seine Weise - zu Vorbilder, Lehrer oder Inspiration geworden. Sie präsentieren mir teils ganz unterschiedliche Facetten der physikalischen Medialität, in denen ich mich spiegeln, reflektieren und finden kann. Und diese bestehende Vielfalt ist sehr hilfreich für mich, denn sie gibt mir das Gefühl, dass auch Dinge aus mir heraus möglich sind oder sein können, die nicht unbedingt dem klassischen Bild einer herkömmlich westlich geprägten physikalischen Medialität entsprechen müssen.

 

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