Weiterbildung Physikalische Medialität 1-1

Ich möchte diesen Text absichtlich etwas geerdet und bodenständig beginnen, weil ich das Thema als solches einerseits möglichst genau so halten möchte, anderseits ist es mir nicht anders ergangen, seit ich aus Hanau/Deutschland zurück bin. Zweieinhalb Tage - von Montag-Nachmittag bis Mittwoch-Nacht - war es, als ob ich (dort) in einer anderen Welt lebe, während ich ab Donnerstag-Morgen wieder voll im 'realen' Leben stehen musste. Hinzu kam, dass ich bald darauf eine ziemliche Erkältung bekam und angekrankt war, sich mein Sohn bei mir ansteckte und gar richtig krank wurde, was mir insgesamt so einiges an Kraft abverlangt hat. Gestern Freitag war ich energiemässig dann so ausgelaugt, dass ich nur noch hätte weinen können. Aber wer Familie und Kinder hat weiss - und ist man selbst noch so verträumt, abwesend oder abgehoben -, dass diese einem immer wieder ziemlich nüchtern auf den Boden (zurück) holen. Sind es nicht diese als solche, dann die Arbeit, Schule und Hausaufgaben, der Haushalt, Einkaufen, Kochen, Putzen, Wäsche machen und ähnliches mehr. Und so war es auch bevor ich mit diesem Text begonnen habe: während meine Familie bei einem Geburtstagsbesuch war, habe ich zuerst noch Wäsche gewaschen, diese zusammengelegt, eines der Betten frisch bezogen und dabei darüber nachgedacht, über was ich denn eigentlich genau schreiben möchte.

 

 

Zur Unterstützung meiner Müdigkeit und damit die Hausarbeit zügig vorwärts geht, habe ich die Schweizer Metal-Band 'Krokus' laufen lassen, von der ich in meiner Jugend ziemlich begeistert war, aber auch heute teils noch angetan bin. Hanau hat in mir nämlich so nebenher eine etwas nostalgische Ader aktiviert, nachdem während der 'Dunkel- und Séancen-Arbeiten' so viele Musikstücke gelaufen sind, die während meiner Jugendzeit teils sehr angesagt waren. Das war somit etwas wie ein Kreis der sich schliesst, denn es war auch die Zeit in dem ich meinem ersten medialen Lehrer begegnet, anderseits in einem sehr schwierigen familiären Umfeld gestanden bin, ................ . Aber fangen wir von vorne an und ich möchte diesen Text etwas persönlicher gestalten, denn wenn man wie sonst eher üblich, nur die vorteilhaften oder spektakulären Lebensepisoden präsentiert, geht manchmal die menschliche Tiefe verloren, ebenso werden wesentlichen Verflechtung übergangen. Aber das sind genau jene Dinge, die mich persönlich besonders interessieren und die sehr wohl unsere physikalisch-mediale Entwicklung beeinflussen, bzw. darauf Einfluss nehmen - ob wir uns dessen gewahr sind oder nicht. Das war mir vor Hanau schon gewahr und nach Hanau noch viel bewusster, und hat sich in meinem Fall, insbesondere beim Thema der Geist-Spirit-Führer niedergeschlagen.

 

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Der Wunsch nach Hanau/Deutschland, und zu Kai und Julia Mügge in eine vertiefte Weiterbildung im Bereich der Physikalischen Medialität zu gehen, war im Spätherbst zuvor entstanden, als ich das erste Mal von dieser Möglichkeit erfahren habe. Ende Januar, Anfang Februar 2017 hat diese Projekt konkrete Formen angenommen, aber auch gleich dazu geführt, dass unser bestehender Zirkel aufgemischt wurde. Statt wie geplant zu viert, haben wir uns am 20. März dann nur noch zu dritt, am Abend mit Kai und Julia zum Abendessen getroffen, und damit unsere ersehnte Weiterbildungszeit eröffnet. Es wurde ein netter und kurzweiliger Abend, und es wurde auch schon der eine oder andere persönliche, aber auch interessante Gedanke zur Physikalischen Medialität eingebracht. Hinterher gingen wir zurück zum Hotel, in dem ich eine lange Nacht verbrachte - ich konnte wenig schlafen, einerseits war mir die Matratze zu weich, anderseits flog ab 5.00 Uhr morgens ein Flugzeug nach dem anderen über das Hotel. So war ich dann froh, als wir uns zu dritt zum Frühstück trafen, und dabei die Ereignisse vom Tag zuvor etwas hin und her schieben und besprechen konnten. Aber wirklich aufregend und spannend wurde es ab dann, als wir ins Taxi stiegen und zur Familie Mügge fuhren, wo wir Kai und Julia trafen, sowie die Eltern von Kai kennenlernten.

 

Nach der äusserst freundlichen Begrüssung, kam es am grossen Tisch im Wohnraum zu einer ersten Einführung und Besprechung, an der auch die Mutter mit teilnahm und hin und wieder etwas interessantes einzugeben wusste, ansonsten aber Kai die Gesprächsrunde führte. Und um es vorweg zu nehmen, ich habe in diesen 2 Tagen all die Informationen und Antworten erhalten, wegen denen ich nach Hanau gegangen bin - plus noch einiges andere mehr. Kai Mügge hat uns gewandt durch diese Tage geführt, hat uns mit Worten, Bildern, Filmen, Übungen, Theorie und Praxis, beständig im Kraftfeld der Physikalischen Medialität gehalten, so dass Bewusstsein und Unterbewusstsein genährt und gefüttert worden sind. Selbst zum jetzigen Zeitpunkt und ich dies hier anfange zu schreiben - also über 10 Tage später -, verspüre ich keinen Moment der Leere oder Ungefülltheit in mir. Ich bin weiterhin damit beschäftigt, all das zu verarbeiten und zu integrieren was ich erhalten habe, vor allem aber das umzusetzen was mir davon möglich ist, überwiegend für mich selbst, aber auch in unserem Zirkel. Insgesamt bin ich aber so oder so sehr verwundert darüber, was die Auseinandersetzung und das Eintauchen in die Physikalische Medialität in meinem Leben alles wirkt und bewirkt. Niemals hätte ich erwartet, dass die Präsenz dieser Kraft, eine so tiefgreifende und wandelnde Wirkung auf mein Leben haben würde!

 

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