Lakota-Heilzeremonie 4-2

Das in wenigen Sätzen zum Abend und zur Zeremonie als solches, und jetzt noch ein paar ergänzend und persönliche Worte. Grundsätzlich muss gesagt sein: Es war gut und kraftvoll, wirklich gut und kraftvoll, es gibt von meiner Seite nichts zu mäkeln!! ........ und trotzdem habe ich mich die ganze Zeit nicht wirklich wohl gefühlt. Vor der Zeremonie war ich gar versucht diese abzusagen, ich hatte mich etwas übernommen, zuerst eine Heilsitzung in dieser Woche, am Folgetag eine Séance, dann eine 'Séancen-Zeremonie' ein weiterer Tag später, das alles hatte mir nicht nur Kraft gegeben, sondern mich auch Kraft gekostet. Aber es war auch noch etwas anderes, und das war es was sich erneut und in noch grösserer Tiefe für mich herausschälte, dass diese Art nicht die meine ist und ich mich somit, einer Form der 'Fremdenergie' aussetze.

 

Aber man verstehe mich richtig - diese Art der Zeremonie und Heilarbeit ist berührend, heilend und für mich sehr inspirierend! Dies war meine 4te Zeremonie in dieser und ähnlicher Weise und ich habe sehr viel daraus und damit gelernt. Was mich an dieser Art ruft ist der 'Natur-Spirit', aber ich bin kein Indianer, ich bin ein Westler und all das hat nichts mit meinen Wurzeln und mit meiner Herkunft zu tun. Es sind nicht meine 'Spirits', obwohl ich diese würdige und sehr dankbar bin für ihre Bemühungen und ihren Einsatz. Ich bereue es auch keine Sekunde, dass ich erneut an die Zeremonie gegangen bin, denn sie hilft mir mich in ihr zu spiegeln und zu reflektieren, und damit besser zu differenzieren, was in und mit mir selbst geschieht. Es ist dies genau jene Form der Heilung und Unterstützung die ich brauche, um meinen Weg achtsamer gehen zu können.

 

Aber gerade im Moment würde ich an keine weitere Zeremonie dieser Art gehen wollen, sondern erkenne darin den Aufruf, mich noch mehr um 'meine' Natur-Spirits zu bemühen und von diesen zu lernen. Man kann also sagen, dass die 'Spirits' dieser indianischen Kultur, mich ganz deutlich (noch mehr) zu den 'Spirits' meiner eigenen Kultur hinführen - auch das ist eine Variante der Heilung! Aber sofort würde ich jede/n ermutigen, ein oder mehrere Male an solch einer Zeremonie teilzunehmen. Denn gerade diese fremden 'Spirtis' können es schaffen, uns in Persönlichkeits- und Energiebereichen anzusprechen und zu berühren, die uns bisher verschlossen geblieben sind. Da wir ausserdem so etwas wie Lowanpi- und Yuwipi-Zeremonien in unserer Kultur nicht kennen, bringen diese sehr viel neue Bilder und Einsichten mit sich.

 

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