30 Séancen physikalische Medialität 2016 - 1

Ich kann es fast selbst nicht glauben, aber im Jahr 2016 habe ich an 30 Séancen bei verschiedenen physikalischen Medien teilgenommen, plus an einer Zeremonie die in eine ähnliche Richtung gegangen ist. Dabei sind die Abende und Stunden noch nicht mitgerechnet, die ich im eigenen Zirkel verbracht und mit meinen Leuten an der Entfaltung der physikalischen Medialität gearbeitet habe und dafür 'gesessen' bin. Diese abrupte Zunahme an Séancen verdanke ich der Einladung in den Homecircle von Warren Caylor, und ich fühle mich dadurch und insgesamt, unglaublich bereichert und beschenkt. Ich hatte das unglaubliche Glück, dass ich an den Séancen von Kai und Julia Mügge, Mychael Shane, jenen von Warren Caylor, und an den Zeremonien von Vinny Alessi Narr teilnehmen konnte, und dabei nicht nur 'unglaubliche' Dinge erlebt und zu sehen bekommen habe, sondern insgesamt sehr viel lernen konnte. Jeder dieser Menschen hat mir auf verschiedene Weise etwas vermittelt und beigebracht, zumeist kraftvoll und inspirierend, aber manchmal bin ich auch ziemlich gefordert worden, aber Letzteres gehört wohl zu jedem intensiveren Lernprozess dazu. Ich bin sehr dankbar diesen physikalischen Medien gegenüber, den Leuten die das organisiert und überhaupt möglich gemacht haben, ebenfalls den Menschen in diesem Kraft- und Umfeld, sowie meinem Zirkel - DANKE!!

 

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Erscheinung einer Ektoplasma-Gestalt durch Kai Mügge.
Erscheinung einer Ektoplasma-Gestalt durch Kai Mügge.

Das wohl vordergründigste was diese Art mediale Arbeit an und bei mir bewirkt hat, ist mich noch weiter aus einer engen inneren Welt zu befreien, und meine Ansichten und Vorstellungen zu erweitern. Ich/wir vermögen zwar u.a. mit einem Blick in die Gebiete der neuen Physik immer tiefer und grösser zu denken, aber im Alltag verhält es sich zumeist anders, da bewegen wir uns immer noch in ziemlich kleinen und beschränkten inneren und äusseren Welten. Nicht, dass dies nun die physikalische Medialität in jeder Hinsicht verändern könnte, aber wenn man deren Bestehen akzeptiert, dann bleibt einem nichts anderes, als sein Weltbild zu überdenken und anzupassen. Und in Verbindung mit mir selbst und all der inneren Arbeit die ich über Jahre schon geleistet habe, hat die physikalische Medialität mich dazu angeregt, mich noch einmal neu auszurichten und in mir Veränderungen vorzunehmen. Allerdings gestalte ich dies innerlich immer zuerst aus dem Blickwinkel meines 'gewöhnlichen' Alltages, weil dort eine Veränderung und Bewegung immer zuerst greifen und sinnvoll sein muss, erst dann erweitere ich diese u.a. auf den Bereich der physikalischen Medialität. Jedoch war es dieses besondere Gebiet der Medialität das mich intensiv dabei unterstützt hat, dass ich einige innerlich bisher ungelöste persönlich-spirituelle Ausrichtungen, nun habe massgeblich angehen können.

 

Wenn man sich nur einfach so mit der physikalischen Medialität beschäftigt, dann macht man das (erfahrungsgemäss) überwiegend und wie alles andere auch, aus der sogenannten Mittelwelt hinaus. Dies koppelt man dann an Aspekte der Oberwelt und bindet dabei die Vorstellungen und Erlebnisse mit der physikalischen Medialität, an seine mentale Welt an. Dabei versucht man das eine an das andere anzupassen oder zu integrieren, damit es in das eigene Weltbild passt, allerdings macht man dies bei jedem anderen neuen Lernprozess ebenso. Darin ist auch nichts falsch, das ist der normale oder übliche Weg, dann aber sollte man weiter und darüber hinausgehen. Jedoch bei der Vertiefung eines Themas, verstärken wir gewöhnlich zuerst den Aspekt der Oberwelt, was tatsächlich sehr hilfreich sein kann. Wenn sich die physikalische Medialität aber natürlich in unser Leben einfügen soll, dann muss diese unbedingt an die Unterwelt angebunden werden können. Ansonsten bleibt diese auf gewisse und bewusst-unbewusste Weise ein Fremdobjekt, auch wenn man dies bei langer Beschäftigung damit, vielleicht nicht einmal mehr gross wahrnimmt. Sie wird dann zu einem jener Verhaltensweisen in unserem Leben, die wir überwiegend der Mittelwelt angepasst haben aber nicht mehr spüren, dass wir damit nicht wirklich in Einklang mit unserem wahren und inneren Wesen sind.

 

Nun ja, ich zumindest erlebe das für mich so! Aus diesem Grunde habe ich in diesem Jahr neben dem Thema der physikalischen Medialität, auch weiter intensiv an meinem weltlichen und spirituellen Boden und Wurzeln gearbeitet. Denn diese müssen soweit gut und stimmig sein, dass die physikalische Medialiät sich als natürliche Ergänzung und Erweiterung einfügt. Die Entwicklung des Bodens und die Vertiefung seiner Wurzel und damit seines Selbst, sollten aus meiner Sicht so oder so immer an erster Stelle stehen, aber das ist natürlich Ansichtssache. Aber daraus ergibt sich für mich ebenfalls, dass die Entfaltung der 'Manifestation' in der Wertigkeit vor der Entwicklung der 'Materialisation' kommt. Denn was nützt mir eine eröffnete physikalische Medialität und Materialisationsfähigkeit, wenn ich ansonsten mein Leben nicht auf die Reihe kriege? Nicht fähig bin an mir zu wachsen und nicht ein Leben manifestieren kann, das mit meinem inneren Wesen und dem Grösseren in Einklang ist? Natürlich können und sollen diese zwei Aspekte sich ergänzen, durch Erfahrungen gegenseitig anregen und bereichern, wichtig für mich ist einfache eine klare Handhabe der Prioritäten. Aber auf diese Weise haben diese zwei Themen - zum einen das persönliche Wachsen im Alltag, zum anderen das Spirituelle und die physikalische Medialität -, sich für mich als äusserst interessante Antriebskräfte erwiesen.

 

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