Séance 25 mit Warren Caylor - 1

Zusammenfassung der Séance vom 17. Dez. 2016   

   

Eine voller Kreis mit einigen TeilnehmerInnen die noch nie an einer Séance mit Warren Caylor teilgenommen haben, so dass die Vorrunde mit Erklärungen und Erzählungen von Seitens des Organisators und des Mediums, gut über eine Stunde geht. Besonders interessant und neu für mich die Erzählung seitens des Mediums, wie er erstmals auf unmittelbare Beweise eines seiner Hauptspirits (Geistführer) gestossen ist, sowie einiger speziellen Zufälle (Synchronizitäten) die damit einhergegangen sind.

 

Nach einer kleinen Pause das Zusammentreffen im Séanceraum, wo das Medium zwecks eines möglichst guten Energieflusses, noch eine kleine Platzumstellung unter den Sitzern vornimmt. Dann völlige Dunkelheit, das erste Musikstück ohne Gesang, dann mit Unterbrechungen seitens der Spirits, bis am Schluss möglichst kraftvolles Mitsingen der TeilnehmerInnen. Erste Schritte sind im Raum zu hören, das Kabinett das mehrmals deutlich hörbar ‚geschüttelt’ und zum ‚flattern’ gebracht wird, dann die noch etwas zaghafte Begrüssung durch Yellow Feather einem der Spirits.

 

Nachdem die Kraft im Raum aufgebaut ist, erfolgt innert Kürze und in Intervallen, der Apport und die Materialisation von hunderten kleiner Hämatitsteinchen. Im Verlauf der Séance hört man ausserdem immer wieder, wie weitere, aber nur einzelne Steinchen auf den Boden fallen. Es erfolgten dann in kurzen Abständen verschiedene Demonstrationen u.a. das Fliegen der Trompete, das Spielen auf einer Pfeife und Mundharmonika, das Schütteln der Rassel und des Tambourins, das Schlagen der Trommelschläger und das Wirbeln mit den Glöckchen.

 

Einmal mehr lustig das Aufblasen der Ballone und das Töne erzeugen beim Ablassen der Luft, in Begleitung zur Musik. Dann erheiterndes oder erschreckendes Aufschreien beim bespritzt werden mit Wasser, gefolgt vom persönlichen Ansprechen einzelner SitzerInnen. Es werden dabei Spässchen und etwas Unfug gemacht, es werden aber auch kleine Tipps und Anregungen gegeben. Für jemanden gibt es dann gegen Schluss noch eine kleine Heilbehandlung mit Unterstützung der Trompete, indianischem Gesang und rhythmischem Fussstampfen.

 

Besonders eindrücklich die Demonstration mit den zwei Kabelbindern, mit denen das Medium zu Beginn der Séance hinten am Rücken - je einen am Handgelenk -, fest an den Stuhl gebunden worden ist. Mitten in der Séance wird bei Kerzenlicht das Medium – tief in Trance und im Stuhl ‚hängend’ - noch einmal kontrolliert, ob die Kabelbinder sowie der Knebel im Mund, immer noch so sind wie zu Anfang. Es erfolgt Dunkelheit und etwas Musik, man hört einige wenige Geräusche, besonders immer wieder ein ‚Anklingen’ der Glasschüssel mit Wasser, dann wieder erneut Licht.

 

Einer der Kabelbinder liegt nun vor dem Kabinett, die Schlaufe ist kleiner gemacht, darüber ein Ballon gestülpt. Dieses ‚Objekt’ wird reihum gegeben, die letzte Teilnehmerin entfernt den Ballon, überprüft den Kabelbinder auf seine Unversehrtheit und legt ihn dann wieder vor das Kabinett. Erneute Dunkelheit, auf Anweisung und etwas Musik wieder Licht, das Kabinett wird geöffnet, und nun hat das Medium den Kabelbinder mitten im Gesicht am Knebel hängend (der Knebel ist also durch die Schlaufe des Kabelbinders geführt).

 

Erneut Dunkelheit, Musik und Gesang, wieder Licht auf Anweisung, das Kabinett wird geöffnet und das Medium kontrolliert, das nun wieder mit beiden Händen hinten am Rücken, jeweils mit einem Kabelbinder fest an den Stuhl gebunden ist. Zum Schluss - obwohl die Séance schon beendet werden wollte – wird das Medium auf dem Stuhl gedreht, erwacht verkehrt sitzend nun mit der Brust gegen die Rückenlehne. Kopf, Schulter und Arme hängen über der Lehne, die Hände vom Stuhl befreit, aber nun von einem der Kabelbinder übereinander gekreuzt gebunden. Eindrücklich!

 

Durch den Abend führte überwiegend Yellow Feather, charmant wie meist, immer wieder einmal Witzchen machend, aber er schien durchwegs etwas verhalten. Der Nubier Luther tauchte zweimal kurz auf, hielt sich aber sehr zurück, demonstrierte nur seine gewaltige Stimme. Von den Kindern kam Tommy kurz vorbei, spricht ein paar Worte, isst etwas von der bereitgelegten Schokolade, während Jessica sich an diesem Abend nicht zeigt. Ganz aufgestellt kommt Albert der Grossvaters des Mediums kurz vorbei, bleibt aber auch nicht lange, fern bleibt ausserdem ebenfalls Michael.

 

Die tiefsinnigsten Worte an diesem Abend kamen wie so oft von Winston, aber auch er spricht und bleibt nicht lange. 'Er ermunterte uns in einfachen und klaren Worten, all das Gute und Positive zu sehen das wir in unserem Leben haben und an all jene zu denken, denen all das im Moment nicht zur Verfügung steht'. Es ging indirekt also um Dankbarkeit und Wertschätzung, sowie um Mitgefühl und Erbarmen. Ausserdem brachte er spürbar von Herzen kommende Weihnachtswünsche, diese kamen später auch noch von Yellow Feather und sind ebenfalls von Albert überbracht worden.

 

(Eine Séance in der wir erneut Zeuge von eindrücklichen physikalisch-medialen Kräften geworden sind, und wie so oft bei Warren Caylor und seinem Spiritteam, mehr auf eine spielerische und humorvolle Weise. Jedoch vermag deren Arbeit sehr wohl dem Herz und der Seele tiefere Impulse zu geben und den Geist zu animieren, über Enge und Beschränktheit hinauszugehen und sich für grössere Betrachtungen zu öffnen.)

 

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