Seminar-Nachtrag und andere Gedanken 4

Manchmal muss ich mich mit Worten selbst zuerst an etwas näher herantasten, bis ich dann im besten Fall besser erspüren kann um was es geht, oder in welche Richtung sich etwas bewegen will. In diesem Fall jetzt ist mir damit innerlich ermöglicht worden, 'es' besser wahrzunehmen und definieren zu können. Ausserdem verstehen ich nun, dass es bei 'es' und wie ich es erlebe weniger um die Tranceentwicklung und um die Erschaffung der Trance-Geschichte geht, als um das Hervorbringen jener Art von 'Energie' und 'Stoff', die es für die physikalischen Phänomene als solches braucht. Wie sehr es dafür wirklich die (äusseren) Spirits braucht um 'es' auszulösen und hervorzubringen, vermag ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zu sagen, aber im Moment sieht es so für mich aus, als ob es möglich ist auch einiges selbständig zu bewegen. Aber wie zuvor schon erwähnt, bin ich (noch) kein physikalisches Medium und verfüge damit nicht über die Praxis und Erfahrung die es braucht, um aus dem Nähkästchen plaudern zu können. Aber ich habe nun zu Arbeits- und Übungszwecken zwei ganz individuelle Bereiche um die ich mich bemühen, darin eintauchen und damit experimentieren kann. Dabei dünkt mich der physikalisch-mediale Aspekt noch der leichtere, während ich den trance-medialen Bereich weit anspruchsvoller finde, da er den Rahmen bilden muss in den dann der Kern eingebettet wird.

 

 

IN KURZFORM

 

TRANCE-MEDIALE ENTWICKLUNG

(absteigend-aufsteigend)

 

Finden seiner inneren und äusseren 'Spirits' - Geistführer, Helferkräfte und Elementarwesen -,

regelmässiger Kontakt, Kommunikation, Austausch und Verschmelzung mit diesen.

 

Schulung sowie Vertiefung der Medialität oder Trancemedialität,

damit man als Kanal für die 'Spirits' und deren Informationen und Impulse dienen kann.

 

Eintauchen in ein vorhandenes, oder entwickeln eines eigenen Bezugssystems,

entfalten der/seiner eigenen Geschichte und Mythologie zusammen mit den 'Spirits'.

 

 

PHYSIKALISCH-MEDIALE ENTWICKLUNG

(aufsteigend-absteigend)

 

Meditation und Visualisation über verschiedene erwünschte Phänomene wie Ektoplasma,

Materialisation, Apporte und Lichterscheinungen.

 

Ein Gefühl und Empfinden im Körper bekommen für die sich verdichtende neutrale Ätherkraft,

die angeregt und gebildet wird durch die gezielte und fokussierte Meditation.

 

Konzentrieren/üben des gewünschten Phänomens unter Einbezug einer ideellen Vorstellung,

damit die verdichtete Körperätherkraft in die erwünschte Form oder Aktivität übergehen kann.

 

 

ERGÄNZENDE ASPEKTE

(sowohl-als-auch)

 

Das Beschriebene sind all jene Facetten an denen ich selbst aktiv arbeiten kann (männlich),

ergänzend muss ich möglichst loslassen, zulassen und geschehenlassen (weiblich),

damit die 'Spirits' in mir und um mich ebenfalls möglichst frei agieren und gestalten können.

 

Mit der Zeit gilt es den trance-medialen und den physikalisch-medialen Teil immer besser miteinander zu verbinden und zu verschmelzen, so dass sie sich gegenseitig ergänzen und verstärken, um auf diese Weise u.a. Wissen, Heilung und Geschenke zu überbringen.

 

Auf die Hervorbildung und/oder den Gebrauch eines passenden und interessanten Bezugssystems zur physikalischen Medialität, gehe ich in einem gesonderten Text ein, ebenso wie relevant die bestehende oder eine sich entwickelnde Psyche in Bezug zu dieser ist. Auch das Dreiergespann von Persönlichkeit, Selbst und Spirits interessiert mich sehr, insbesondere ihr Zusammenwirken und Zusammenspiel und wie sie aufeinander Einfluss nehmen (sowie auf welche Weise das Beste aus ihnen herausgeholt werden könnte). Im weiteren gibt es da noch den feinen aber wesentlichen Unterschied zwischen Manifestation und Materialisation, wobei die erstere in mir mehr die bewusste Gestaltung und Formung meines eigenen Alltages umfasst. Gleichzeitig ist und kann sie der Boden sein auf die dann zweitere aufbaut, die wiederum mehr als Ausformung und Hervorbringung im medial-physikalischen Prozess aktiv ist. Aber all dies sind einfach Vorstellungen, Ideen und Konzepte die z.Z. noch so nebenbei in mir auftauchen, es ist sozusagen zukünftiges Arbeitsmaterial. Vorerst jedoch bin ich mit dem beschäftigt was ich in diesem Text hier beschrieben habe und muss nun beobachten, wie sehr sich das Dargelegte umsetzen und bestätigen lässt. Denn das was ich jetzt brauche ist definitiv mehr praktische und unmittelbare Erfahrung - alles andere wäre im Moment zu weit vorgegriffen!

 

***

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