1 Jahr Hirschmond-Zirkel 3

Nach gut einem halben Jahr hatten wir dann unsere ersten 'Spirit-Zeichen', aber ehrlicherweise muss ich gestehen, dass wir diese zuerst gar nicht als solche erkannt haben, nur nebenbei haben wir beiläufig festgestellt, dass es häufiger zu Raumgeräuschen kommt. Ansonsten sind wir bisher einfach in der Dunkelheit entweder zusammen am Tisch, oder sind im und füreinander im Kabinett gesessen, was sich nach wenig anhört, aber mit wichtigen Entwicklungsschritten verbunden war. Denn wir waren ja alles Anfänger, hatten kaum Ahnung von der Materie, nur ich war Jahre zuvor schon einige Zeit für Trancemedialität gesessen, ansonsten haben wir nur an einigen Séance teilgenommen, sowie ich und eine weitere Zirkelteilnehmerin, an einem Einführungsseminar beim physikalischen Medium Kai Mügge waren. Dies heisst, dass wir zwar etwas Theorie hatten, ansonsten uns dann aber alles selber erarbeiten, Erfahrung gewinnen und Übung bekommen mussten! Und dabei haben wir uns Zeit gelassen, sind sehr intuitiv  und nach Bauchgefühl vorgegangen, und machen dies bis heute so, denn es muss ja nichts überstürzt werden, dafür meistern wir einen Schritt nach dem anderen und teilen diese gegenseitig.

 

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Der Name HIRSCHMOND für den Zirkel, ist für mich als Pendant zum Namen SONNENHIRSCH entstanden und unter dem meine sonstigen Arbeiten laufen. Der Name 'Sonnenhirsch' ist keine Erfindung von mir, sondern diesen habe ich aus der einheimischen Mythologie übernommen und widerspiegelt für mich auf inspirierende Weise Teile meines Wesens und Schaffens. So steht er u.a. für mein Lieblingstier, meine Tag- und Lichtarbeit, ebenso für den heilenden 'Geist der Natur', und für noch weitere und persönlichere Aspekte mehr. Während nun der Name 'Hirschmond' - eine eigenen Namensschöpfung - den Aspekt des Lichtes in der Dunkelheit verkörpert, aber z.B. auch an eine der Erscheinungen anknüpft, die ich in meiner Kindheit hatte. Als mich meine Eltern nämlich im 5ten Altersjahr weg- und zur Adoption freigegeben haben, erschienen mir eines Nachts in dem Kinderheim in dem ich war, verschiedene leuchtende Monde und die frei im Raum herumschwebten. Oder so ist als weiteres Beispiel, das weiblich-heidnische 'Schattenselbst' meines Geburtsheiligen - der hl. Nikolaus - die Mondgöttin Artemis oder Diana (je nach Legende), und zeugt so von den kraftvollen weiblichen wie magischen Kräften der Nacht.

 

Es gibt noch weitere Verknüpfungen mit diesen Namen und die sich ganz natürlich gezeigt haben, aber dazu ein anderes mal mehr, aber es ist ein weiteres gutes Beispiel, wie sich Dinge in diesem Zirkel bisher natürlich entwickelt haben. Aber manchmal braucht es Geduld, manchmal gibt es scheinbar auch Rückschläge, für einige wenige Wochen sind z.B. plötzlich (fast) alle bisherigen Zeichen und Geräusche verschwunden - wieso wissen wir bis heute nicht genau. Oder sich die Trance zu erarbeiten, den richtigen 'Geistführer' für diese Arbeit zu finden, sich etwas Unbekanntem zu öffnen und hinzugeben das fremd ist, all das erfordert Zeit und ebenso, dass man sich instinktiven Ängsten stellen muss die an die Dunkelheit gebunden sind. Aber nach und nach erarbeitet man sich den nötigen Boden, man bekommt Übung, gewöhnt sich an die verschiedenen und noch neuen Umstände, kann langsam aufbauen und erweitern. Ist der Fokus zuerst beim Erschaffen der nötigen Voraussetzungen - Raum, Verdunkelung und Leute -, folgt das erste Sitzen, die ersten Abläufe in der Zirkelarbeit und folgend die ersten Erfahrungen. Und dann kommt Gewöhnung und erste Routine, worauf sich weiter aufbauen lässt ............. .

 

Mir, aber auch uns allen in diesem Hirschmond-Zirkel, ist ausserdem der Aspekt des Heiles und des Heiligen, der Heilung und Heilungsarbeit ein wichtiges Anliegen, und soll sich nach und nach in diese physikalisch-mediale Arbeit einfügen. Aber so lange wir noch mit dem Boden und dem Aufbau beschäftigt sind, hat dieser Aspekt noch wenig Raum, weil wir einfach mit Anderem und Vordergründigem beschäftigt sind. Es geht jedoch nur darum - symbolisch gesprochen - diese Absicht fest im Hinterkopf zu behalten, weil sie auf diese Weise trotzdem formend auf den ganzen Prozess Einfluss nimmt, und entsprechende Kanäle und Energien aufbaut und anzieht. Denn es ist die Absicht und Ausrichtung die die inneren und äusseren Kräfte und Spirits ruft, jene die unseren Wünschen und Bedürfnissen entsprechen und die uns dabei unterstützen, diese zu erreichen und zu manifestieren. Und diese interessierten Kräfte und Spirits zeigen sich dann nach Möglichkeit immer wieder, und zwar nicht nur während der Séancen, sondern auch im gewöhnlichen Alltag - bei allen ZirkelteilnehmerInnen z.B. durch auffälliges 'Knacken' -, ebenfalls lassen sie sich fotografieren und wie die unten angehängte Fotos zeigen (Orbs/Lichtkugeln).

 

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Praxis- und Séanceraum mit aufgehängtem Kabinett

(Die Lichtkugeln sind teils sehr deutlich zu sehen, teils muss man aber genau hinschauen.)

Es ist insgesamt eine hoch interessante und sehr lehrreiche Arbeit und die dabei helfen kann, über die eigenen Begrenzungen hinauszuwachsen, ebenso sich neuen Kräften und Möglichkeiten im Leben zu öffnen. Ich persönlich bereue es keinen Moment mit dieser Form der Medialität begonnen zu haben, denn sie ergänzt und erweitert auf natürliche Weise all das, was ich bisher gemacht und mir erarbeitet habe. Ausserdem spornt mich diese an, noch tiefer in die alltägliche und spirituelle Welt einzutauchen und mich auf all das einzulassen - oder mich all dem zu stellen -, was mir das Leben in mein Dasein bringt. 

 

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