Vorbemerkung

Zum Zeitpunkt wenn ich hier mit diesen Notizen beginne, habe ich bisher an über 40 öffentlichen Séancen oder Zeremonien teilgenommen, sowie an über 40 Abenden im eigenen geschlossenen Zirkel gesessen - beides im Zusammenhang mit physikalischer Medialität. Das ist nicht wirklich viel, reicht aber dafür aus um darüber zu sprechen und sinnieren, vor allem wenn es um die eigenen Erfahrungen, Erlebnisse und Einsichten geht. Ich schreibe hier somit zwar nicht gerade als totaler Anfänger, aber auch nicht als wirklich Fortgeschrittener, was man sich beim Lesen immer bewusst sein soll, denn einiges von dem was ich hier schreibe beruht zwar auf praktischen Erfahrungen, anderes wiederum wird mehr ein theoretisieren und folgern, oder gar ein spekulieren sein. Aber ich mag es schreibend unterwegs zu sein, es hilft mir meine Gedanken zu bündeln oder dann tiefer in Erlebtes einzudringen, so dass ich auf dieses Weise am Thema wachse und es sich in mir entfaltet. Ausserdem musste ich feststellen, dass es zur physikalischen Medialität in deutscher Sprache wenige praktische und tiefer gehende Erfahrungsberichte gibt, was ich persönlich aber sehr zu schätzen wüsste. Ergebnisberichte gibt es zwar einige, der Weg aber zum Ergebnis und was man da erlebt, mit was man konfrontiert wird und welche Fragen sich stellen können, da sind kaum oder keine Informationen vorhanden.

 

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Ob ich nun etwas tatsächlich sinnvolles zum Ausfüllen dieses Mangels beitragen kann, das weiss ich nicht, ich möchte mir auch grundsätzlich keine Grenzen setzen oder zu fest fokussierte Bereiche abdecken müssen. Ich möchte grundsätzlich einfach Geschichten erzählen wie ich es immer mache, über Erlebnisse berichten, Gedanken und Überlegungen einbringen, so wie es gerade kommt und es sich ergibt. Dabei werde ich überwiegend von mir ausgehen, es ist nicht an mir die Geschichten anderer zu erzählen, somit werde ich andere höchstens am Rande erwähnen und wenn es sich aus einer Situation heraus ergibt. Ausnahme bleibt dabei, wenn ich mich wie schon an andere Stelle, selbst in den besuchten physikalischen Medien spiegle, dann geht es aber dabei niemals darum diese und ihre persönliche Art in Frage zu stellen, sondern etwas über mich selbst herauszufinden. Ich empfinde grossen Respekt vor den Medien und Medizinmännern die mit 'physikalischer Kraft' arbeiten, die ich bisher besuchen und an deren Séancen oder Zeremonien ich teilnehmen konnte, und von denen ich durch Zuhören und Zusehen lernen durfte. Jeder von diesen Menschen hatte mir etwas zu erzählen, hat mir etwas über sich selbst, seine Arbeit und die physikalische Medialität vermittelt, und damit in Zusammenhang etwas über mich selbst und wie ich mich darin finden kann oder sehen könnte.

 

Für mich ist der Weg der physikalischen Medialität auch eine Suche nach mir selbst, bzw. ich denke und vermute, dass die Entfaltung der physikalisch-medialen Kraft eines ist, aber wie sie sich dann durch mich manifestiert und ausdrücken kann, dass hat sehr viel mit mir und der (angeborenen) Art meiner Persönlichkeit und der Reifung meines Selbst zu tun. Niemals kann und soll es sein, dass ich ein anderes physikalisches Medium imitiere oder kopiere, zwar als Inspiration oder Vorbild nehmen ja, ansonsten aber geht es darum aus mir heraus meinen Weg zu finden. Für mein persönliches Leben bedeutet das somit mehr Manifestation, für das physikalisch-mediale Leben mehr Materialisation! Ich denke mir, dass der persönliche Weg auch immer vor dem physikalisch-medialen Weg kommen sollte, denn der eigene Weg baut auf der Wurzel auf und ohne gute Verwurzelung und Vererdung, kann sich der Rest des Baumes nicht gesund und kraftvoll genug entfalten. Dies gilt auch für die Zusammenarbeit mit den 'Kräften' und 'Spirits' und mag die Zusammenarbeit mit diesen noch so gross oder tief sein, zuerst kommt immer die Manifestation des Selbst und des Göttlichen durch die eigene Persönlichkeit. Das 'von unten nach oben' und 'von innen nach aussen', kommt immer vor dem 'von oben nach unten' und dem 'von aussen nach innen', das ist der natürliche Weg einer Reifung und Entfaltung.

 

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„Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gegen- über steht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.“

(Meister Eckhart)

 

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