22. August 2016 - 1

Ich habe ein intensiveres Wochenende hinter mir mit vielen Eindrücken zum Thema der physikalischen Medialität, angefangen am Donnerstag am Morgen mit einem Homecircle bei Warren Caylor, und am Abend dann das Sitzen im eigenen Heimzirkel und mit meinen Leuten. Zum Homecircle mit Warren gibt es nicht viel zu sagen, dass es dieses Mal überwiegend um die Experimente und Experimentvorbereitungen mit Prof. Dr. Eckhard Kruse ging, was fast den ganzen Raum eingenommen hat. Aber es war ein schönes Zusammentreffen, all die Leute wieder zu sehen, auch wenn es mir an diesem Tag körperlich nicht besonders gut ging und ich auf etwas Salicylsäure und ordentlich Vitamin C zurückgreifen musste, um an dieser morgentlichen Séance teilnehmen zu können. Hinterher bin ich dann gleich in meine Räumlichkeiten gegangen um für den Zirkel-Abend vorzubereiten, denn gerade weil ich nicht so fit war, wäre die Gefahr gross gewesen, dass ich bis am Abend die Kraft nicht hätte halten können. So aber konnte ich hinterher nach Hause gehen, mich noch entspannt hinlegen, klein wenig schlafen, um dann relaxt und ohne Druck in die Gruppe zu gehen.

 

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Seit ein paar wenigen Wochen waren wir wieder einmal in Vollbesetzung, da es durch Krankheit und Ferien Ausfälle gegeben hat, und so gab es zu Anfang auch einiges zu besprechen und da wir alle gerne etwas reden, hat dies einen Moment in Anspruch genommen. Gerade aber weil ich nicht so fit und etwas angeschlagen war, ist mir dieses Mal (erneut) bewusst geworden, wie viel Energie dieses Reden schon zu Anfang an Kraft verbrauchen und dann der Energiepegel sinken kann. Das ist mir auch schon mehrfach bei öffentlichen Séancen aufgefallen, dass wenn die Medien zu Anfang mit ihrer Einführung zu viel Raum einnehmen, dass irgendwann bei den Zuhörern und im Raum, der Energiepegel ganz plötzlich sehr schnell absinken kann. Ich denke, dass das für die folgende Séance und die Zirkel-Arbeit nicht unbedingt günstig ist, sondern dass man sich am Anfang auf das Relevante und Wichtige konzentriert, was ausgetauscht oder gesagt werden muss, dann aber zum Sitzen und Arbeiten übergeht. Gerade hinterher im Zirkel, kann man sich nach getaner Arbeit immer noch austauschen - was wir so oder so machen -, oder beim Abbau des Raumes, auch noch die Alltäglichkeiten erzählen und etwas tratschen.

 

Manchmal wenn wir zu Anfang vor dem Zusammensitzen im Kreis sprechen und reden, kann es geschehen, dass erste 'Geräusche' entstehen, was aber dieses Mal nicht der Fall war. Auch zu Anfang in der völligen Dunkelheit und im zusammen Sitzen ist nichts geschehen, aber dann doch das eine oder andere feine Geräusch, und dann ein ganz deutliches als die erste Person ins Kabinett gegangen ist. Wir sind dabei ohne Musik gesessen, diese war bisher nicht wirklich ein Thema für uns, erste jetzt ist dieses Bedürfnis langsam im Kommen und zuvor haben wir noch besprochen, wer was zusammenstellen wird damit wir nun auch damit mehr experimentieren können. Aber als jetzt diese erste Person ins Kabinett gesessen ist, trat von jener Seite wo ihr Sitzplatz im Raum ist, zu meiner ganz grossen Überraschung ein 'Geistwesen' in den Raum (nicht materiell sondern feinstofflich). Das habe ich bisher so noch nicht erlebt und obwohl ich mir gewahr wurde, dass dieses sich in Verbindung mit der Person im Kabinett zeigt und mit ihr verbunden schien, war es doch auch gleichzeitig darum da, weil mich in der letzten Zeit die Frage der 'aufgestiegenen Meister' etwas mehr beschäftigt hat.

 

Ich habe bisher nicht so viel von diesem Thema gehalten, nicht, dass ich nicht daran glauben würde und so etwas existieren könnte, denn schon vor einigen Jahren in Guatemala bin ich mit einem ähnlichen Bezugssystem in Kontakt gekommen und das teils sehr alt ist. Mir macht u.a. eher die vorhandene Literatur darüber Mühe und die mir vor allem eines zeigt, dass aus meiner Sicht hier der absteigende Energiefluss bei einigen Leuten entgleist ist, weil sie nicht im aufsteigenden Energiefluss verwurzelt sind. Und dann kommt diese Literatur und die Botschaften darin nur all zu häufig völlig ungeerdet daher, driftet in irgendwelchen Kopf- und Geistesregionen herum die in keiner Weise für mich nützlich im Hier sind, ausser, dass sie einem vom 'tatsächlichen' Leben ablenken und abhalten. ...... Aber nun taucht für mich ganz deutlich sichtbar dieses Wesen in unserem Zirkel auf, an seiner Präsenz gibt es für mich keinen Zweifel und seine Energie wirkt sehr schnell erweiternd-öffnend auf mich ein. Sein Aussehen und die Ausstrahlung erinnert mich etwas an die 'hohen Lichtelfen' im Film 'Herr der Ringe', aber ich gehe einmal davon aus, dass mein System die Energie versuchte auf diese Weise zu übersetzen.

 

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Könnte das nun so etwas wie ein 'aufgestiegener Meister' sein und wenn ja, wie und auf welche Weise kann ich diese zukünftig erkennen und über welche spezielle Energiesignatur verfügen sie? Ich spüre, nehme wahr, tausend Gedanken schiessen mir durch den Kopf, ich bin aber auch (weiterhin) zurückhaltend, etwas distanziert, lasse einfach auf mich wirken, und dem Wesen ist das alles einerlei, denn ist ist einfach da, präsent, und füllt mit seiner Ausstrahlung den Raum. Es scheint mir mehr mit dem 'von oben' und dem 'höheren' in Verbindung, sowie überwiegend mit unserem Kulturkreis, geht aber gleichzeitig über das Menschliche hinaus, was das Elfenhafte zeigt. Ausserdem hält es in der rechten offenen Hand einen Stein in einer Form wie ich sie noch nie gesehen habe, die ich hier aber nicht näher beschreiben will, damit ich sie neutral zuordnen kann wenn sie wieder auftaucht, oder wenn diese gar materiell erscheinen sollte. Ich erkenne und spüre auch, dass 'aufgestiegener Meister' ein sehr dehnbarer Begriff ist und das Wesen macht mir fühlbar deutlich, dass es davon viele unterschiedliche Variationen mit verschiedenen Eigenschaften gibt, ihnen allen aber soll eine bestimmte 'hohe' UND 'tiefe' Energie zu eigen sein.

 

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    (Weiter zu Teil 2)

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