11. + 12. Séance mit Kai und Julia Mügge 2

Das zweite Ereignis war, dass plötzlich der gesamte Boden anfing zu zittern und vibrieren, wobei mein Kopf rational zu erfassen versuchte was das sein könnte, wobei anfänglich die Strassenbahn am Nächstliegenden schien, gefolgt und da es anhielt, dass es eventuell ein Erdbeben ist. Dem sprach jedoch entgegen, dass in dem Moment wo das Beben, Zittern und Vibrieren anfing, mir vom Boden her durch die Füsse und Beine äusserst kraftvoll eine Form von Energie einschoss. Diese stieg blitzschnell durch meinen ganzen Körper hoch und löste in meinem Kopf eine Art Tunnelgefühl und Blitzlicht aus, worauf mir einen kurzen Moment so schwindlig wurde, dass ich (wieder einmal mehr) glaubte ohnmächtig zu werden und die Kontrolle zu verlieren, ebenfalls einen Moment völlig orientierungslos wurde und nicht mehr recht spüren konnte wo oben und unten ist. Das 'Beben' wie das heftige Schwindelgefühl machten mir einen Moment etwas Angst, jedoch legte sich beides wieder, zuerst der Schwindel und die Desorientierung, dann das Zittern des Bodens. 

Während diese Energie und Kraft einen grossen Teil meines Körpers schnell und leicht durchfloss, blieb diese aber im linken Unterbein und Knochen 'hängen' und löste im weiteren einen stärkeren Schmerz aus. Es dauernde hier einen Moment bis die Energie spürbar durch war, dann verschwand der Schmerz so schnell wieder wie er gekommen war. Es kam dann auch Hans Bender durch und erklärte das Beben und Zittern als Teil dieses neuen physikalischen Prozesses, und als das Zittern, Vibrieren und Beben des Bodens einige Zeit später noch einmal auftrat - dieses mal sogar noch stärker -, konnte ich innerlich insgesamt schon besser und ruhiger damit umgehen. Obwohl anfänglich beängstigend für mich, ist das hinterher betrachtet einfach nur eine eindrückliche Demonstration von aktiver physikalisch-medialer Kraft und wie ich mir das nie hätte vorstellen können - grosses Staunen! ……………. ja und dann folgte der letzte Höhepunkt der Séance.

Zwischen etwas längeren Phasen von Singen, meldete sich immer wieder Hans Bender ganz kurz und brachte uns auf den neuesten Stand der Dinge, bzw. erzählte ganz kurz etwas zu diesem Prozess. Irgendwann war auch die Anstrengung innerhalb dessen durch das Medium deutlich zu vernehmen, bis dann plötzlich irgendwann die Anweisung kam, dass der Fotograf (R., Sohn von L.) sich in Stellung bringen soll, ebenfalls mit Julia zusammen das nötige Rotlicht abgestimmt wurde. Und dann öffnete sich das Kabinett und da stand sie die fast vollständig ausgebildete Geistgestalt, dieses mal nicht hinter dem Medium sondern vor diesem und damit für alle Anwesenden ganz deutlich sichtbar. Erneut war es, als ob die Gestalt ganz in weisse Leintücher eingehüllt ist, die Körperkonturen jedoch klar sichtbar angedeutet, ebenfalls zwei Arme die das Tuch vor der Brust zusammenhalten, und sich die Geistgestalt dann zuerst deutlich auf die eine Seite im Kreis verbeugte, sich leicht drehte, und sich dann vor der anderen Seite im Kreis ebenfalls grüssend verbeugte. Wooow!

Das Licht ging auf Signal dann aus, auf ein weiteres Signal hin wieder an, und dann war die Geistgestalt verschwunden, jedoch war das fast leuchtend-weisse und fest-glatt scheinende Ektoplasma zu sehen und wie es aus dem Mund des Mediums 'hing', seinen vorderen Körper bedeckte und von dort zwischen den Beinen bis zum Boden ging. Auf ein weiteres Signal ging das Licht erneut aus und als dann das Licht nochmals anging, war das Ektoplasma völlig verschwunden, worauf der Rest der Séance der Regeneration des Mediums diente, was jedoch mit sehr viel Licht und Lichtblitzen im Kabinett einherging, so dass ich an ein kleines Feuerwerk denken musste. Währenddessen kündete uns Hans Bender in den folgenden fünf Séancen eine weitere Entwicklung dieses Phänomens an, ebenso, dass sie an der Entwicklung der Sprechbox arbeiten, so dass diese 'Spirits' sich irgendwann direkt mit den Leuten im Kreis unterhalten und zu ihnen sprechen können.

Ein Gesicht war für mich von der Geistgestalt nicht sicht- und erkennbar gewesen, zum einen hat sie sich schon leicht gegen vorne gebeugt gezeigt, zum anderen war das 'Ektoplasma-Leintuch' ganz über den Kopf gezogen. Aber darüber bin ich persönlich nicht mal unglücklich, denn auf diese Weise kann ich mich an das Ganze gewöhnen und werde Stück um Stück herangeführt, denn es ist ja insgesamt schon ein überragender Prozess dem ich auch mit einer gewissen Ehrfurcht und mit Respekt gegenüberstehe. Hans Bender hat uns jedoch gesagt um wenn es sich da handelt und dass diese 'Spirit-Persönlichkeit' - die zum Alchemisten-Team gehört - auch nächstes mal kommen und sich manifestieren wird. Ich freue mich jetzt schon darauf und bin glücklich, dass ich an dieser Donnerstag-Séance doch mit dabei gewesen bin, denn wieder einmal mehr wurde ich über meine Grenzen hinausgeführt, habe Inspiration erhalten und wurde auf vielfältige Weise angeregt.

Und was immer am Montag-Abend genau geschehen und abgelaufen ist oder sein mag, mir ist erneut klar geworden, dass was immer es in mir auslöst und mit mir macht, dies immer auch ein Teil von mir ist und mir irgend etwas über mich erzählen kann. Schon ein normaler Familien- oder Arbeitsalltag ist niemals gleich, es gibt oft gute Tage, aber es gibt auch schlechte oder herausfordernde Tage, und wieso soll das bei der physikalischen Medialität anders sein? Obwohl ich mir keine Wiederholung solcher 'Séancen-Nachwehen' wünsche, so weiss und spüre ich jetzt doch (noch) besser, dass es das geben kann, dass mir diese auch etwas über mich zeigen und lehren können, dass es aber auch wieder vorbei und weiter geht. Und in diesem Fall und in Bezug auf die Donnerstag-Séance, war dies ein deutliches Weitergehen und ausser einer gewissen Erschöpfung, hatte ich an den Folgetagen auch keinerlei 'negative' Nebenreaktionen, eher das Gegenteil, ich bin beeindruckt, erneut berührt und freudig angeregt.

 

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- Aus dem 'Physikalischen Newsletter(x)' des Basler Psi-Vereins vom 21. Mai 2016 kann ich nachträglich ersehen, dass sich die Geschichte mit den Geburtstagssteinen hinterher noch weiter entwickelt hat, ebenfalls ergibt sich daraus, dass meine Aufzählung der Steine und ihre entsprechenden Farben damit nicht ganz richtig gewesen ist. Jenen Stein den ich für rot gehalten habe stellt sich nun als der violette Stein heraus, während der rote Stein am Tag nach der Séance nachträglich materialisiert wurde, und es nun somit 7 Steine in den Chakra- und Regenbogen-Farben sind. Wirklich ein sehr tolles und schönes Geschenk!

 

- Bericht (engl.) mit Fotos, von Kai Mügge, mit Datum vom Samstag 14. Mai 2016 (x).


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