11. + 12. Séance mit Kai und Julia Mügge 1

Ich habe an der sensationellen Séance vom Donnerstag dem 12., wie aber auch an jener vom 9. Mai teilgenommen, wobei meine Teilnahme an der Séance am Montag eher 'zufällig' zustande gekommen ist. Ich war nämlich am Montag-Morgen im Basler Psi-Verein um das Kabinett abzubauen vom Mychael Shane-Besuch, als ich dabei in mir eine Stimme 'hörte' die mir sagte, dass ich am Abend zur Séance kommen soll um meine Energie einzubringen. Na, das ist mir bisher doch noch nie geschehen! Jedoch war mir bekannt, dass die Séance ganz ausgebucht ist und ich war ja schon länger für den Donnerstag angemeldet, trotzdem fragte ich dann nach und man nahm mich auf die Warteliste. So hielt ich mir dann den Abend frei und als um 17.45 Uhr per Telefon die Absage kam und dass es kein Platz mehr habe, war ich zwar ein wenig enttäuscht musste aber einfach vermuten, dass ich mich innerlich wohl 'verhört' hatte.


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Um 18.00 Uhr kam dann jedoch schon ein weiterer Anruf und dass nun doch ein Platz frei ist, worauf ich mich auf den Weg zum Psi-Verein machte und mich einmal mehr über die wunderlichen Wege der 'Kräfte' freute, und nun ganz gespannt auf die kommende Séance war. Auch das Medium Mychael Shane und seine Begleiter waren dort, einige wenige Leute die ich schon kannte, ebenfalls einige die ich noch nie gesehen hatte, und die Séance verlief dann inhaltlich so, wie ich es nun doch schon einige Male erlebt habe. Trotzdem bin ich immer noch davon beeindruckt und es vermag mich auch zum wiederholten Male zu faszinieren, besonders gefallen mir weiterhin die 'Geister-Berührungen' - bin halt ein Berührungsmensch - die ich an diesem Abend besonders häufig erfahren habe, auch vom Elbenlichtlein und das mich sogar am Daumen 'geschnappt' und ganz kurz gehalten hat. Trotzdem war an dieser Séance auch etwas anders, immer wieder überkam mich auch ein Unwohlsein, es war schwer zu beschreiben und teils nicht klar einzuordnen.

Die Tage nach Séancen habe ich oft irgendwelche Folgereaktionen, vielfach etwas erschöpft, manchmal verkatert, häufig tragend mit guten und kraftvollen inneren Bewegungen, selten auch unangenehme Reaktionen. Dieses Mal wurde es jedoch besonders unangenehm, noch zwei Tage nach der Séance überkam mich in der Morgenmeditation ein ausgeprägtes Unwohlsein, meine Psyche war hoch aktiv und setzte unangenehme Prozesse frei (4 Tage später erfuhr ich ausserdem von einer Kollegin, das sie als Nicht-Kopfweh-Mensch, nach der Montag-Séance zwei Tage Migräne hatte). Ich war wirklich etwas verstört und verunsichert, überlegte mir gar die Séance vom Donnerstag abzusagen, was dann aber doch nicht in Frage kam. Ich wollte mich dem stellen und wollte mich erneut auf das Feld einlassen - jetzt abgesehen davon, dass ich L. bebacken und ihm persönlich zum Geburtstag gratulieren wollte. Und hinterher gesehen bin ich total froh an der Séance vom Donnerstag teilgenommen zu haben, ich hätte wirklich etwas verpasst!

Aber auf dem erneuten Weg zum Basler Psi-Verein fühlte ich mich weiterhin nicht wirklich wohl, war unsicher was der Abend bringen könnte, aber als ich dort eintraf und L. den Kuchen übergeben und ihm gratulieren konnte, fiel schon die erste Schwere von mir ab. Dann all die freudigen Begrüssungen und erneuten Begegnungen, schöne und interessante Gespräche, das brachte mir (m)eine gute Stimmung zurück und so konnte ich dann später auch in den Kreis und in den Séanceraum eintreten. Kai Mügge hielt sich dann im Kreis und Einstiegsgespräch ungewohnt kurz, doch es hatte zwei-drei Sätze und Aussagen dabei, die für mich interessant und tragend waren, später auch noch ergänzt durch Hans Bender zum (für mich) gleichen Thema. Dabei ging es um die (mögliche) Absicht und Ausrichtung der physikalischen Medialität, etwas das für mich persönlich sehr wichtig ist, denn wenn ich für meinen eigenen Prozess nicht einen klaren Grund und einen tieferen Sinn habe, dann verlässt mich irgendwann das nötige Interesse um wirklich dran zu bleiben.

Die folgende Séance war dann für mich auf eine gewisse Weise 'kurz und bündig', anderseits ziemlich spektakulär und eindrücklich, und vor allem, ein tolle Demonstration von physikalisch-medialer Kraft. Wie üblich nahmen wir zu Anfang im Séance-Raum im Kreis herum unsere Plätze ein, es folgte das Einstiegsgebet, Musik und Gesang, und es brauchte dann einen Moment und viel kräftiges 'Trance-Atmen', bis Hans Bender durchkam. Aber schon recht schnell nach dem Sitzen in der Dunkelheit, zeigten sich immer wieder Lichter und zwar von leichtem bis zu blitzartigem sehr hellem Aufleuchten und das eigentlich in Abständen, fast die ganze Séance durch (Das alleine schon erlebe ich immer wieder als sehr eindrücklich!). Von Hans Bender wurde dann als Fortsetzung der letzten 'Fortgeschrittenen-Séance', der weitere Auf- und Ausbau des (kruden) Ektoplasmas und der 'Geistperson' oder 'Geisthülle' angeboten - hier fehlen mir noch etwas die passenden Worte -, was von uns allen gerne angenommen wurde.

Bis es dann zum Zeigen und Auftreten dieser 'Geistperson' kam, traten noch zwei Ereignisse ein, während wir ansonsten ausgiebig mit Singen beschäftigt waren. Irgendwann hörte man plötzlich die mittlerweile bekannten Geräusche, wenn Steine in den Raum fallen und Hans Bender meldete sich und teilte mit, dass diese Steine und weitere die folgen würden, für L. sind und der Geburtstag hatte. Schlussendlich wurden daraus insgesamt 6 kugelförmige Steine mit 'Diamantenschliff' rundum, die schätzungsweise 3 cm Durchmesser hatten, und ungefähr in den Farben rot, orange, gelb, grün, hellbläulich und dunkelblau gehalten waren, was in etwa den Hauptchakren entspricht. Ein tolles Geschenk(!) und ich war wieder einmal von den abwechslungsreichen Möglichkeiten und der Kreativität beeindruckt, über die scheinbar diese 'Kräfte' verfügen. Besonders interessant dabei ausserdem zu erwähnen, dass zwei der Steine L. von den 'Geistern' direkt in die Hand gedrückt worden sind, während die anderen 4 vom Boden aufgehoben werden mussten.


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(Weiter zu Teil 2)

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