Gedanken zu Sensitivität, mentale und physikalische Medialität - und Blütenessenzen 1


Bei meinem jahrelangen Suchen und Forschungen mit Bach-Blüten und ganz allgemein Blütenessenzen, habe ich für mich entdecken können, dass es Pflanzen gibt die ganz deutlich dabei unterstützen können, seine Sensitivität und Medialität zu entfalten - wenn denn genug Potenzial in einem Menschen vorhanden ist. Zwar stimme ich darin überein, dass jeder Mensch solche sensitiven und medialen Fähigkeiten in einem gewissen Umfang natürlich in sich trägt, aber so wie es viele gibt die ein Musikinstrument (halbwegs) beherrschen, gibt es in jedem Bereich auch die Mozarts und damit jene, die sich besonders hervortun. Aber ganz gleich wie gross nun diese Anlage, Begabung oder gar ein angeborenes Talent vorhanden ist, die Blütenessenzen helfen dies bewusst zu machen und zu stärken, bzw. übertriebene Erwartungen, Vorstellungen und Projektionen dazu, erfahrbar ins rechte Licht zu rücken.

 

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Das Schöne an den Blütenessenzen ist jedoch, dass selbst wenn etwas zuerst ins rechte Licht gerückt werden muss, die jeweilige Blütenessenz trotzdem - und mit geduldiger Einnahme -, das persönliche und tatsächlich vorhandene Potenzial hervorbringt. Man wird also mit Unterstützung der Blütenessenzen immer irgendwie als Gewinner aus einer Situation hervorgehen, auch wenn zu Anfang nicht unbedingt das herauskommt, was man sich ursprünglich gewünscht und erhofft hat. Wenn nach einiger Zeit der Einnahme also nicht gleich das geschieht was man sich vorstellt, gilt es ganz allgemein etwas geduldig zu sein und mit der Einnahme fortzufahren, entweder stellt sich doch noch das ein was man erwartet hat, oder man wird an ganz andere Facetten und Fähigkeiten seines inneren Selbst herangeführt. Um diesen Prozess zu unterstützen, empfehle ich grundsätzlich die gewählte Wunsch-Blütenessenz jeweils mit 'Agrimony' zu kombinieren.

 

AGRIMONY - AUSDRUCK

Diese Blütenessenz wirkt und unterstützt in zwei Richtungen, zum einen wirkt diese gegen innen und hilft dabei, sich selbst ehrlich und wahrhaft anzuschauen, sich selbst, aber auch seine Masken zu erkennen, diese abzulegen und authentischer zu werden. Zum anderen fördert es den persönlichen Ausdruck und unterstützt darin, zu sich selbst zu stehen, für sich selbst einzustehen und sich über seinen Körper in die Welt individuell auszudrücken.

 

Damit eine persönliche Entfaltung also rund ist, findet diese nicht nur im Bereich des Geistes und der Seele statt, sondern muss sich über den Körper ausdrücken und entfalten. Agrimony wirkt dabei weltlich wie spirituell in den Bereichen, in denen man zu gehemmt, zu verschlossen und zu schüchtern ist. Im Falle der sensitiv-medialen Entfaltung, kann dies das mutige Sprechen und der Ausdruck vor Menschen allgemein, oder insbesondere in und durch die Trance sein.

 

Agrimony unterstützt darin sich selbst und seine Persönlichkeit,

sowie erwünschte innere und äussere Kräfte,

möglichst unmittelbar und authentisch in Ausdruck zu bringen.

 

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Ich habe für mich selbst die Blütenessenzen in drei Wirkungsschichten unterteilt: die Archetypische-, die Ausdrucks- sowie Wirkungsebene, wobei diese natürlich nahtlos ineinander übergehen. Jede Pflanze hat eine Persönlichkeit (Archetyp), drückt sich ganz individuell aus (Ausdruck), und wirkt in spezifischen Bereichen (Wirkung). Ebenso zur weiteren Darlegung hier und zum besseren Verständnis - und wenn es um den gezielten Einsatz einzelner Blütenessenzen geht -, werde ich teilweise das Symbol des (Welten)Baumes, sowie das Konzept der drei Welten, der vier Elemente, der sieben Richtungen und Chakren verwenden(*).

 

So weisst uns der Baum auf etwas ganz grundsätzlich wichtiges hin, nämlich dass er - wie aber auch wir Menschen - von zwei grundlegend verschiedenen Energie und Kräften genährt werden. Jene Nahrung die er über die Wurzeln und 'von unten' aufnimmt, ist von ganz anderer Art als jene die er sich 'von oben' einverleibt, aber es braucht diese zwei verschiedenen Grundkräfte, damit er ein Ganzes werden kann. Und wir Menschen entstehen nicht nur aus zwei solchen Grundkräften - indem sich ein Mann und eine Frau verbinden -, sondern können uns ebenso nur vollständig entfalten, wenn wir wie ein Baum das Unten und das Oben in uns aufnehmen.

 

Ohne diese zwei Grundkräfte geht es nicht, dass u.a. ein Baum entstehen und sich entwickeln kann, genau so wenig wie kein Kind ohne einen Vater oder ohne eine Mutter entstehen und daraus hervorgehen kann. Keine dieser zwei Grundkräfte ist besser oder schlechter, aber anhand des Baumes können wir erkennen, dass der Himmel auf der Erde aufbaut, dass somit zuerst die Wurzel und erst dann die Krone kommt. Wir mögen als Geist- oder Himmelsseelen vielleicht von anderen Welten oder Dimensionen kommen, aber ohne einen Erdkörper und eine Erdseele, können wir uns hier auf der Erde nicht inkarnieren, entwickeln und wachsen.

 

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(Weiter zu Teil 2)

(*) - Zur Wurzel des Baumes gehört die 'Unterwelt', der Körper, das Empfinden, Füsse und Beine, die Erde, unsere Erd-Herkunft und die Erd-Ahnen, die Dunkelheit, das Weibliche und das Unterbewusstsein.

- Zur Krone des Baumes gehört die 'Oberwelt', der Geist, der Kopf, das Denken, der Himmel sowie Sonne, Mond, Sterne und das All, die Himmels-Herkunft und die Himmels-Ahnen, das Licht, das Männliche und das Überbewusstsein.

- Zum Stamm des Baumes gehört die 'Mittelwelt', die Seele, das Gefühl, Torso und Rumpf, Erde-Himmel sowie Familie, Mitmenschen und Umfeld, Dunkelheit-Licht, das Weiblich-Männliche, das Alltags-Bewusstsein.

- Die 4 Elemente sind Erde, Wasser, Feuer und Luft mit jeweiligen Eigenschaften, und die man u.a. grob in einen weiblichen und einen männlichen Aspekt unterteilen kann. Z.B. ist weibliches Feuer eher eine Glut, wärmend, beruhigend und damit nährend, während männliches Feuer hell und kräftig brennt, anheizt und sich in Aktivität ausdrücken will.

- Die 7 Richtungen: unten (Wurzel/Unterwelt) - oben (Krone/Oberwelt), vorne (Bauch/Gefühle) - hinten (Rücken/Wille), linke Seite (Weiblich) - rechte Seite (Männlich), und innen (Ich/Mittelwelt) = in der Mittelwelt und im Ich fliesst alles zusammen und geht von dort auch wieder weg (innen-aussen, unten-oben, vorne-hinten, links-rechts). 

„Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gegen- über steht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.“

(Meister Eckhart)

 

"Frage Dich nicht, was die Welt braucht. Frage Dich, was Dich lebendig werden lässt und dann geh los und tu das. Was die Welt nämlich braucht, sind Menschen, die lebendig geworden sind." (Harold Whitman)

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